"Tup-e Morvari" erzählt die Geschichte der persischen Kanone "Marwari", die durch die Geschichte Irans führt. Sadegh Hedayat kritisiert scharf das Schahregime, die Mullahs und den Islam. Das Werk wurde sowohl während der Schahzeit als auch nach der Islamischen Revolution zensiert und nicht mehr veröffentlicht.
Sadegh Hedayat Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Libros Hiperión - 143: El búho ciego
Novela. Traducida del persa por Zara Behnam y Juan Abeleira. Introducción y notas de Juan Abeleira
- 166 Seiten
- 6 Lesestunden
Un misterioso narrador encerrado en su cuarto, tal vez un enfermo mental entre dos accesos de deliro, cuenta, él dice que a su propia sombra, una extraña historia. El ritmo y la magia de la narración se apoderan del lector, y le conducen hasta el sorprendente desenlace sin que la atención decaiga en ningún momento. El búho ciego es una novela extraordinaria, la obra maestra de la literatura persa contemporánea, comparable a los textos mayores de Kafka o Camus, novelistas que Hedayat tradujo y dio a conocer en su país.
"Sadeq Hedayat (1903-1951), wohl der bedeutendste persische Autor des 20. Jahrhunderts, gehört zu den schwärzesten Pessimisten der Weltliteratur . Sein Meisterwerk, der Kurzroman Die blinde Eule, beginnt mit den auch autobiographisch gemeinten Sätzen: "Es gibt im Leben Wunden, die wie die Lepra, langsam, in der Einsamkeit an der Seele zehren." Er beschreibt die Wein- und Opiumdelirien eines verstörten Federkastenmalers, der sich nach Zärtlichkeit und Schönheit sehnt, Allah (lange vor Salman Rushdie) und die Welt des "Pöbels" angeekelt meidet und schließlich seine Frau, die "Dirne", die sich ihm verweigert (Amazon)
Der Feueranbeter und andere Erzählungen
- 194 Seiten
- 7 Lesestunden
Die blinde Eule
- 199 Seiten
- 7 Lesestunden
Der düstere Roman handelt von der Beichte eines Malers gegenüber seinem Schatten mit dem Umriss einer Eule. Er erzählt ihm von seinen Albträumen, in denen er sich mit dem Tod und seinen Auswirkungen auf das Leben auseinandersetzt. Das Buch erschien 1936 während der Regentschaft Reza Schahs in einer limitierten Auflage in Mumbai, wo sich Hedayat zu der Zeit aufhielt. Nach der Abdankung Reza Schahs 1941 wurde der Roman im Iran herausgegeben und hatte gleich eine starke Resonanz.