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Cesare Garboli

    Die Straße in die Stadt
    Nie sollst du mich befragen
    Familieleksikon
    Caro Michele
    Arturos Insel
    Gli elefanti: Penna Papers
    • Gli elefanti: Penna Papers

      Tra memoria e filologia un poeta straordinario raccontato attraverso le sue «carte» - Nuova edizione ampliata

      • 145 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Gli elefanti: Penna Papers
      5,0
    • Elsa Morante hat nicht nur, wie die »Neue Zürcher Zeitung« schrieb, »durch Arturo die Weltliteratur um eine der schönsten Knabengestalten bereichert«, sondern es gelang ihr auch, ein fast vergessenes Italien in farbenprächtigen Bildern festzuhalten. Arturo, der rückblickend seine Kindheitserinnerungen erzählt, wird nicht müde, die Schönheiten seiner Insel Procida zu schildern: ein Paradies, wo der Knabe mutterlos und unbewacht aufwächst, barfuß, mit wirrem Haar, beinahe wie ein wildes Tier über die Insel streifend, im Wasser genauso zu Hause wie auf dem Land. Eines Tages bringt die Fähre eine junge Stiefmutter ins Haus. In der Furcht, den ohnehin kaum gegenwärtigen Vater zu verlieren, überzieht Arturo das ängstliche, unselbständige Mädchen mit Spott – bis er plötzlich begreift, dass das Unmögliche geschehen ist: Er hat sich in Nunziata verliebt ...

      Arturos Insel
      4,1
    • Die Geschichte beginnt vor dem Hintergrund einer verschneiten Winterlandschaft und endet nach Ablauf eines Jahres. Was sich während dieser zwölf Monate abspielt, ist Micheles letzte Zeit: Er lebte in Rom, in einer Kellerwohnung, malte Bilder mit zerstörten Häusern und Eulen, er floh, als die Polizeit Studenten verhaftete, nach London. Doch spätestens dort erweist sich: nicht die Staatsgewalt war das Motiv seiner Flucht, sonder Flucht heißt das 'Grundmuster seiner Existenz'. Dieser Zwang löst alle Bindungen an Orte und Menschen.

      Caro Michele
      4,0
    • Familieleksikon

      • 276 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das Porträt einer denkwürdigen Familie voll couragierter Exzentriker und das in einer Zeit, in der es Courage brauchte. Das Buch handelt überwiegend von der italienischen Bürger- und Intellektuellenwelt der 30er und 40er Jahre - das sind die Jahre des Faschismus, des Krieges, der deutschen Besetzung und des politischen Neuanfangs. Natalia Ginzburg schildert ihr Turiner Elternhaus und die Freundschaften ihrer Familie - stellvertretend für ähnlich situierte Familien - und zeigt, wie Zeitumstände Individuen einfangen, gefährden und prägen. Natalia Ginzburg hält sich eng an die tatsächlichen Personen, Orte und Daten und schreibt damit schnörkellos eine Chronik jener Jahre, zurückgenommen, ohne zu psychologisieren oder zu werten. 'Die Aufzeichnungen sind keine Anklageschrift, sondern ein Dokument der Zeitgeschichte, vergleichbar etwa mit den Memoiren von Simone de Beauvoir.' Lexikon der Weltliteratur

      Familieleksikon
      4,0
    • Nie sollst du mich befragen

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Einsamkeit der Kindheit und das Staunen des Alters, die gesehenen Filme und gelesenen Bücher, Arbeitserfahrungen, Psychoanalyse, lyrische Musik (der Titel stammt aus dem Libretto von Lohengrin), Hausarbeiten, Politik, der Glaube oder Unglaube an Gott: Die in diesem Band versammelten kurzen Essays stammen aus den späten Sechzigerjahren und stehen idealerweise neben den Kleinen Tugenden. Sie ähneln den Seiten eines Tagebuchs, das die Autorin angeblich nicht führt. Sie sind thematisch und erzählerisch eng verwandt mit Lessico famigliare und, wie in anderen Werken von Natalia Ginzburg, untrennbar mit der Berufung verbunden, von sich selbst zu erzählen. In ihrer Zufälligkeit und ihrem ruhigen Alltagschaos behandeln sie Fragen, die uns alle betreffen. Nie sollst du mich befragen wird so zu einer vertrauten Erfahrung, einem Begleiter für den Alltag. Mit einer Chronologie von Leben und Werk, einer ausgewählten Bibliografie und einer Anthologie der Kritik.

      Nie sollst du mich befragen
      3,5
    • Die Straße in die Stadt

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Gäbe es nicht die Straße in die Stadt, wie langweilig wäre das Leben in dem kleinen, schmutzigen Nest! Die sechzehnjährige Delia entwischt fast täglich der unentwegt ihre Kinder verwünschenden Mutter und dem allzeit abgespannten und zornigen Vater und macht sich auf den langen Weg in die Stadt. Dort sitzt sie auf der Parkbank und betrachtet die Kleider der Frauen oder spaziert mit einer Freundin unter den Arkaden. Azalea, die ältere Schwester, hat es geschafft: Sie hat einen Mann, zwei Kinder, ein Kindermädchen, einen Pelzmantel und einen Liebhaber. Ihre Tage vertrödelt sie im Bett. Wenn Delia im Dorf bleibt, trifft sie Giulio, den Sohn des Dorfarztes, der sich in Delia vergafft hat. Sie geht mit ihm ins kleine Pinienwäldchen. Und dann ist da auch noch Nini, der Cousin, der in der Stadt lebt und von seinen Büchern erzählt und als Einziger Delia ernst nimmt.

      Die Straße in die Stadt
      3,8
    • E l'alluce fu

      monologhi & gag

      • 161 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Battute, gag, tormentoni, comizi, detti memorabili e inventive: il più scatenato comico del nostri tempi. A cura di Marco GiustiBerlusconi e Mosé, la gnacchera e lo sventrapapere, Ferrara e Budda, Dio e Emilio Fede, San Pietro e Di Pietro, gli Svizzeri e i Cinesi, la mamma, la canna e il Giudizio Universale. Dalle fulminanti agressioni ai politici alla surreale riscrittura della Bibbia, fino alle sublimi tiretere sessuali, il meglio del meglio del pensiero del nostro comico piú amato raccolto per la prima volta in volume.

      E l'alluce fu
      3,3
    • Un po' prima del piombo

      Il teatro in Italia negli anni Settanta

      • 463 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Il libro, presentato da Fernando Taviani, raccoglie descrizioni, racconti, cronache di spettacoli, usciti tra il 1972 e il 1977 sul Mondo e sul Corriere della Sera. La prosa di Garboli riesce a cogliere non solo i tratti salienti degli spettacoli che recensisce, ma l'intera atmosfera di quegli anni, quasi che il teatro non fosse che lo specchio in cui si rivela il volto segreto di uno Stato in disordine.

      Un po' prima del piombo