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Charles Douglas-Home

    Rommel
    • Rommel

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Rommel hebt sich als einzigartige Figur in der deutschen Militärgeschichte hervor, bekannt für seine Kühnheit und einfallsreiche Herangehensweise an die Kriegsführung, vergleichbar mit den größten Kommandanten. Er stammte aus einem militärischen Mittelstandshintergrund in der Provinz Deutschland und erlebte den Zusammenbruch des Bismarckschen Zweiten Reiches 1918, die Kämpfe der 1920er Jahre und den Aufstieg von Hitlers Regime, was im Chaos des Zweiten Weltkriegs gipfelte. Trotz der turbulenten Politik seiner Zeit schien Rommel von deren Einflüssen isoliert zu sein und offenbarte sein außergewöhnliches militärisches Können nur im Gefecht, wodurch er sein Erbe in der Militärgeschichte sicherte. Dieses Buch bietet eine neue Perspektive auf Rommels taktisches Genie und den Mythos, der den Führer des Afrika Korps umgibt. Es beleuchtet bedeutende Ereignisse wie den Vorstoß seiner „Geisterdivision“ durch Frankreich im Mai und Juni 1940, seinen erfolglosen Versuch, Tobruk im November 1941 zu erobern, die Gazala-Boxen im Mai und Juni 1942 sowie die entscheidenden Schlachten von El Alamein und Kasserine im Februar 1943. Der Autor untersucht Rommels Charakter, Führungsqualitäten und die Gründe für seine fesselnde Präsenz sowohl für die Alliierten als auch für die Achsenmächte.

      Rommel
      4,0