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Don DeLillo

    20. November 1936

    Don DeLillo ist ein amerikanischer Autor, der für seine Romane gefeiert wird, die detailreiche Darstellungen des amerikanischen Lebens im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert bieten. Seine Werke befassen sich mit Themen wie Massenmedien, Konsumismus und modernen Technologien und untersuchen deren tiefgreifende Auswirkungen auf die menschliche Psyche und Gesellschaft. Mit seinem unverwechselbaren Stil und scharfen Einblicken in die amerikanische Kultur hat sich DeLillo als eine bedeutende Stimme der zeitgenössischen Literatur etabliert.

    Don DeLillo
    Die Namen
    Mao II
    Der Engel Esmeralda
    Weisses Rauschen
    Unterwelt
    Sieben Sekunden
    • »Sieben Sekunden erschütterten am 22. November 1963 die Welt. Sieben Sekunden und drei Schüsse, die zum Tod des Präsidenten John F. Kennedy führten und eine ganze Nation traumatisiert haben. Kein Ereignis der amerikanischen Geschichte ist detaillierter dokumentiert; keines ist von mehr Geheimnissen umwittert. Unufhörlich wuchern die Spekulationen über die ungewissen Motive des Attentats und dessen vermutete Hintermänner. Don DeLillo teilt diese kriminalistische Obsession nicht; er überbietet sie vielmehr mit literarischen Mitteln. Sein jüngster Roman zieht die Quintessenz aus allen Versuchen, das Drama von Dallas ins Fadenkreuz eines so monströsen wie ausgeklügelten Komplotts zu rücken. Täuschend realistisch zeichnet er das Panorama einer Gesellschaft von Verschwörern. Mittendrin: Lee Harvey Oswald. DeLillos artistischer Thriller inszeniert ein Intrigenspiel, das in seiner wahnhaften Logik wirklicher scheint als die Wirklichkeit selbst.« (»Der Spiegel«)

      Sieben Sekunden
      4,1
    • Die Handlung des Romans führt von den 50er Jahren in die heutige Zeit und zurück, führt von New York durch die Weiten Amerikas bis in die Wüste Arizonas. Hauptpersonen sind Nick Shay, Manager in einer Müllentsorgungsfirma, und Klara Sax, eine Konzeptkünstlerin. Ihre Lebensläufe, ihre Erinnerungen verbinden sich mit einer Vielzahl von unvergesslichen Figuren, fiktiven und historischen, mit politischen, sportlichen und künstlerischen Ereignissen.

      Unterwelt
      4,0
    • Das Buch zur gleichnamigen Netflix-Verfilmung von Noah Baumbach. Jack Gladney ist Professor für Hitler-Studien an einem amerikanischen College. Er und seine fünfte Frau Babette leben gemeinsam mit ihren vier Kindern aus verschiedenen Ehen in einem sympathischen Chaos. Ohne allzu große Gewissensbisse geben sie sich den Verlockungen eines konsumfrohen Daseins hin. Doch als sich in einer nahen Chemiefabrik ein Giftgasunfall ereignet und Jack kontaminiert wird, nimmt ihr ganzes Leben eine jähe Wendung ...

      Weisses Rauschen
      3,9
    • Der Engel Esmeralda

      Neun Erzählungen

      Meisterhafte Literatur im Kurzformat – Don DeLillos erster Erzählband Mit seinen 15 Romanen hat sich Don DeLillo Weltruhm erschrieben. Er gilt international als einer der bedeutendsten Autoren und aussichtsreicher Nobelpreiskandidat. Zum ersten Mal legt DeLillo nun einen Erzählband vor. Die neun zwischen 1979 und 2011 entstandenen und hier erstmals gesammelten Erzählungen bieten eine virtuose Tour de Force durch den literarischen Kosmos dieses Ausnahmeschriftstellers. Die Karibik, Griechenland, Manhattan, ein Gefängnis für Wirtschaftsdelikte und das Weltall sind die Schauplätze dieser neun Erzählungen, die gleichsam als Kondensat des einzigartigen Oeuvres DeLillos gelesen werden können. Oft geht es in den Geschichten um Individuen, die sich in rätselhaften oder beängstigenden Umständen wiederfinden: ein Paar, durch einen tropischen Sturm festgehalten auf einer karibischen Insel, konfrontiert mit unzuverlässigen Flugauskünften – und einer alleinreisenden Frau. Zwei Männer in einer Raumkapsel, die auf einen von Stürmen und Kriegen zerrissenen Erdball herabschauen und Radiostimmen aus einer vergangenen Zeit hören. Zwei Nonnen, die als Streetworker in der South Bronx arbeiten und ein Wunder beglaubigen: die nächtliche Erscheinung eines ermordeten Kindes auf einer Werbetafel – der Engel Esmeralda.

      Der Engel Esmeralda
      3,8
    • Mao II

      • 303 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide.

      Mao II
      3,7
    • Die Sprache, die Bedeutung der Zeichen, ist das Thema dieses ungewöhnlichen Romans. Don DeLillo erzählt die Geschichte des Amerikaners James Axton, der als Versicherungsagent im Nahen Osten arbeitet. Axton fühlt sich herausgefordert, eine Reihe ritueller Morde aufzuklären, die mit einer geheimnisvollen Gruppe von Menschen, Die Namen, in Verbindung gebracht werden.

      Die Namen
      3,7
    • Bluthunde

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      “Verschwörung ist für uns Amerikaner neu - Neu in dem Sinne, daß wir gerade dabei sind, sie für uns zu entdecken.” Don DeLillo Die Leiche eines Mannes in Frauenkleidern wird in einem verlassenen Teil Manhattans gefunden. Das Opfer hatte versucht, die einzige noch existierende Kopie eines Films zu verkaufen – eines Films pornographischer Natur, gedreht im Führerbunker während der letzten Tage des Dritten Reichs. Der Film ist verschwunden. An der plötzlich einsetzenden und intensiven Suche beteiligen sich die verschiedenen potentiellen Käufer: ein einflußreicher Senator, ein Kunsthändler, ein pensionierter CIA- Agent, eine Journalistin, die für das radikale Blatt Bluthunde arbeitet, die Mafia, ein junger Sammler von Schund, ein desillusionierter Doppelagent. Was zunächst wie ein herkömmlicher Thriller erscheint, wird von DeLillo in diesem frühen Roman in ein vielschichtiges Kunstwerk verwandelt. Running Dog, Don DeLillos frühes Kultbuch – jetzt endlich in deutscher Übersetzung.

      Bluthunde
      3,5
    • Ein junger Filmemacher sucht einen ehemaligen geheimen Kriegsberater der amerikanischen Regierung in dessen Haus irgendwo in der kalifornischen Wüste auf. Er hofft, ihn für eine Dokumentation gewinnen zu können. Als die Tochter des älteren Mannes auftaucht, geschieht etwas Unfassbares und die Geschichte nimmt einen verhängnisvollen Lauf.

      Der Omega-Punkt
      3,4
    • Americana

      • 475 Seiten
      • 17 Lesestunden

      David Bell, 28 Jahre alt, hat sich in einem New Yorker Fernsehsender mit Geschick nach oben gearbeitet. Zynismus und Eitelkeit prägen sowohl sein Berufs- als auch Privatleben. Er führt oberflächliche Beziehungen zu Frauen, die ihm wenig abverlangen, und bewegt sich zwischen Konferenzen und Partys, die von neurotischen Mitmenschen bevölkert sind. Ein Auftrag führt ihn nach Arizona, um an einer Dokumentation über Indianer zu arbeiten. Zusammen mit der Künstlerin Sullivan und dem Kriegsveteranen Pike begibt er sich auf eine lange Autofahrt durch den amerikanischen Westen. Die Reise wird zu einer Flucht vor der glitzernden Metropole und einer Suche nach Wahrhaftigkeit. In einem kleinen Ort in Utah hat David die Idee, einen Film zu drehen, der seine Kindheit und Jugend rekonstruiert. Er verliert das Interesse an seinem ursprünglichen Auftrag und wird zunehmend von seiner Vergangenheit gefesselt. Als seine Begleiter ihn verlassen, setzt er seine Reise nach Westen fort, nun arbeits- und fast mittellos. Per Anhalter gelangt er nach New Mexico, wo ihn ein Mann in einem großen Auto durch die Wüste mitnimmt. Mit der Kamera in der Hand wird das Filmen seiner Lebensgeschichte zur Obsession. Doch David erkennt, dass es kein Entkommen aus der Gegenwart gibt, und flieht zurück nach New York.

      Americana
      3,4
    • Falling Man

      Schulausgabe für das Niveau C1, ab dem 6. Lernjahr. Ungekürzter englischer Originaltext mit Annotationen

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      A bold masterpiece, Don DeLillo's profound novel explores the aftermath of September 11. New York on that fateful day is depicted as a city engulfed in ash and smoke. DeLillo vividly recounts the events, from the perpetrators to the victims, spanning from Hamburg to New York. Central to the narrative is Keith Neudecker, who escapes from one of the burning towers. In a trance-like state, he makes his way to his ex-wife Lianne and their young son, Justin. In their despair, Keith and Lianne cling to one another as they attempt to navigate the loneliness and fear that engulf them. Conversations, particularly within Lianne's family, revolve around the shock and constant threat of terrorism. Justin and his friends seek to overcome their fears through play. Keith repeatedly relives the trauma of his escape, while Lianne wanders aimlessly through the city. Ultimately, she is horrified to witness the Falling Man, a performance artist who plunges from skyscrapers, embodying the terror of the age. DeLillo masterfully articulates the unspeakable, capturing the profound impact of trauma on reality.

      Falling Man
      3,3
    • Lyle und Pammy – ein typisches New Yorker Yuppiepaar der späten 1970er-Jahre: Er arbeitet an der Börse, sie im World Trade Center. Abends sitzt er in der perfekt eingerichteten Wohnung und zappt sich durch das Fernsehprogramm, sie geht zum Stepptanz. Beide stürzen sich in Affären. Lyle beobachtet sogar einen Mord und lässt sich auf ein Detektivspiel ein. Doch keines dieser Abenteuer berührt die beiden im Inneren – dort herrscht nur Leere. Selbst als Akteure in unterschiedliche kleine Spiele verwickelt, nehmen sie sich doch nur als ohnmächtige Figuren in einem großen Stück wahr, das von undurchschaubaren Mächten dirigiert wird. Don DeLillo entwirft in diesem frühen Werk von 1977 ein düsteres Bild einer sinnentleerten Welt, deren Zusammenhänge sich ihren Bewohnern nicht mehr erschließen. Jede Gewissheit ist verschwunden, nichts ist mehr so, wie es scheint.

      Spieler
      3,3
    • Als sich ihr Mann Rey das Leben nimmt, bleibt die Performancekünstlerin Lauren allein in dem Haus am Meer zurück und versucht, ihre große Trauer zu bewältigen. Eines Tages stellt sie jedoch fest, dass sie einen seltsamen Gast beherbergt: einen kleinen Mann, der in zunächst unverständlichen Sätzen zu ihr spricht - bis sie erkennt, dass dieses Phantom das lebende Gedächtnis, das Echo ihres Lebens mit Rey ist.

      Körperzeit
      3,3
    • New York an einem Tag im April 2000. Eric Packer, erfolgreicher und steinreicher Vermögensverwalter, fährt in seiner weißen Stretchlimousine quer durch Manhattan, um sich bei seinem Lieblingsfriseur die Haare schneiden zu lassen. Weltweit wackeln die Börsenkurse, die Finanzmärkte geraten ins Trudeln, und als Eric viele Stunden und etliche riskante Termingeschäfte später endlich seinen Haarschnitt bekommt, droht auch sein Leben aus den Fugen zu geraten.

      Cosmopolis
      3,3
    • Null K

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      »Wir werden geboren, ohne eine Wahl zu haben. Müssen wir deswegen auf gleiche Art sterben?« »Null Grad Kelvin« ist DeLillos klügster, humorvollster und bewegendster Roman seit Jahren, eine große Vater-Sohn-Geschichte, eine Meditation über den Tod und die Ewigkeit und eine Liebeserklärung an das Leben. Ross Lockhart ist ein Milliardär in den Sechzigern mit einer viel jüngeren Frau, Artis Martineau, die schwer krank ist. Er ist Großinvestor eines geheimen, im Verborgenen agierenden Unternehmens, das den Tod ausschalten will. Das Businessmodell: Menschliche Körper werden so lange konserviert, bis Medizin und Technik so weit sind, dass der Mensch ein Leben ohne Krankheiten und zeitliche Begrenzungen führen kann. Als Artis plant, ihren Körper aufzugeben, reist Ross’ Sohn Jeffrey an, um Abschied von seiner Stiefmutter zu nehmen, auf unbestimmte Zeit. »Wir werden geboren, ohne eine Wahl zu haben. Müssen wir deswegen auf gleiche Art sterben? Macht es den Menschen nicht gerade aus, dass er sich weigern kann, sein Schicksal zu akzeptieren?« Diese Fragen treiben Ross um, der mit aller Macht in eine andere Dimension menschlichen Lebens vorstoßen möchte. Sein Sohn hingegen verteidigt leidenschaftlich die Ansicht, dass es des Menschen Bestimmung ist, im Hier und Jetzt zu leben. »Null Grad Kelvin« ist ein großer Wurf, ein brillanter Roman, der an den Kern unserer Existenz rührt.

      Null K
      3,2
    • Die Welt im Ausnahmezustand – Don DeLillos neuer Roman ist das Buch der Stunde. Nur wenige Wochen vor Ausbruch der Corona-Pandemie schloss DeLillo die Arbeit an einem Werk mit verblüffenden Parallelen zur aktuellen Situation. New York, 2022: Am Super Bowl Sunday versammeln sich fünf Menschen in einer Wohnung auf der East Side, um das Finale der American Football-League zu schauen. Eine emeritierte Physikprofessorin, ihr Mann und ein früherer Student warten auf ein befreundetes Paar, das von Paris zurückkehrt. Ihre Gespräche kreisen um Einsteins Relativitätstheorie, ein Überwachungsteleskop in Chile und eine besondere Bourbon-Marke. Plötzlich brechen alle digitalen Verbindungen ab – die Bildschirme werden schwarz. Die Freunde treffen ein, ihr Flug war dramatisch. Verwunderung und Erschütterung machen sich breit. Gemeinsam versuchen sie, das rätselhafte und beängstigende Geschehen zu verstehen. Sie tauchen tief in das Wesen der Zeit und die Essenz der menschlichen Existenz ein. DeLillos hellsichtiges Werk reflektiert die gegenwärtige Weltlage auf unheimliche Weise. Seine geschliffene Sprache und sein seismographisches Gespür machen das Buch zu einem unvergleichlichen literarischen Kunstwerk.

      Die Stille
      2,7
    • This first volume in the Library of America Don DeLillo edition features three essential novels from the 1980s, each accompanied by new prefaces from the author. In The Names (1982), DeLillo's breakthrough work, James Axton, a risk analyst, investigates ritual murders linked to a cult fascinated by ancient languages, leading to profound reflections on identity, disconnection, and language. White Noise (1985), a blend of campus satire and midlife character study, presents a darkly humorous portrayal of postmodern America, where brand names infiltrate daily life and individuals are reduced to their data. Libra (1988) serves as a counter-history of the JFK assassination, offering a nuanced view of Lee Harvey Oswald and exploring the complexities of historical narratives. DeLillo notes that the novel, while rooted in history, also seeks to clarify and balance it. The volume includes two rare essays: "American Blood," a 1983 Rolling Stone article addressing the JFK assassination and its surrounding speculation, and "Silhouette City," which examines extremist right-wing groups and the rise of neo-Nazism in the U.S. Together, these works showcase DeLillo's incisive exploration of contemporary themes.

      Don Delillo: Three Novels of the 1980s (Loa #363): The Names / White Noise / Libra
      4,3
    • "There's a long drive. It's gonna be. I believe. The Giants win the pennant. The Giants win the pennant. The Giants win the pennant. The Giants win the pennant." -- Russ Hodges, October 3, 1951 On the fiftieth anniversary of "The Shot Heard Round the World," Don DeLillo reassembles in fiction the larger-than-life characters who on October 3, 1951, witnessed Bobby Thomson's pennant-winning home run in the bottom of the ninth inning. Jackie Gleason is razzing Toots Shor in Leo Durocher's box seats; J. Edgar Hoover, basking in Sinatra's celebrity, is about to be told that the Russians have tested an atomic bomb; and Russ Hodges, raw-throated and excitable, announces the game -- the Giants and the Dodgers at the Polo Grounds in New York. DeLillo's transcendent account of one of the iconic events of the twentieth century is a masterpiece of American sportswriting.

      Pafko at the Wall
      4,2
    • Penguin Essentials: Libra

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      'Think of two parallel lines. One is the life of Lee H. Oswald. One is the conspiracy to kill the President. What bridges the space between them? What makes a connection inevitable? There is a third line. It comes out of dreams, visions, intuitions, prayers, out of the deepest levels of the self.' A troubled adolescent endlessly riding New York's subway cars, Lee Harvey Oswald enters adulthood believing himself to be an agent of history. This makes him fair game to a pair of discontented CIA operatives convinced that a failed attempt on the life of the US president will force the nation to tackle the threat of communism head on. Libra is a gripping, masterful blend of fact and fiction, laying bare the wounded American psyche and the dark events that still torment it. 'An audacious blend of fiction and fact' The Times

      Penguin Essentials: Libra
      4,1
    • End Zone

      • 242 Seiten
      • 9 Lesestunden

      At Logos College in West Texas, huge young men, vacuum-packed into shoulder pads and shiny helmets, play football with intense passion. During an uncharacteristic winning season, the perplexed and distracted running back Gary Harkness has periodic fits of nuclear glee; he is fueled and shielded by his fear of and fascination with nuclear conflict. Among some of the players, the terminologies of football and nuclear war—the language of end zones—become interchangeable, and their meaning deteriorates as the collegiate year runs its course. In this triumphantly funny novel, Don DeLillo explores the the borders of organized violence.

      End Zone
      3,7
    • DeLillo's early-career masterpiece . . . a dense, entertaining, mind-bending boomerang of a book that luxuriates in the language of math and science LA Times

      Ratner's Star
      3,5
    • Love Lies Bleeding

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Alex Hauser left New York and gave up easel painting to live and create land art in the southwestern desert. Now seventy, he has had his second massive stroke. His young third wife Lia believes that somewhere deep inside his mind is still alive, but Alex’s ex-wife and son, Toinette and Sean, have come to this remote place to help him die. Scarlet four o’clock, terminal sedation, night blooming cereus, respiratory depression, sacred datura, persistent vegetative state, love-lies-bleeding, life long devotion: the names of desert flowers and the language of death are equally potent and mysterious in this haunting and urgent play. Like Wit and Whose Life Is It Anyway?, Love-Lies-Bleeding explores the perilous question of when life ends—or should. It is also a play about a son looking for the father who abandoned him, and it is about the odd emotional tenacity of relationships long-ended, about shared language as the antidote to loss. Praise for Don DeLillo’s previous play, Valparaiso: 'May be the novelist’s most satisfying work since White Noise . . . Valparaiso is art at its finest' Boston Globe 'Indisputably electric . . . fresh and pertinent' New York Times

      Love Lies Bleeding
      3,5
    • Valparaiso

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Michael Majeski finds himself in a surprising situation when he thinks he is flying to Valparaiso, Indiana. Through a series of mix-ups, Michael finds himself first flying to Valparaiso, Florida and then eventually lands in Valparaiso, Chile. Even more unexpected is the media onslaught that follows. He finds himself pursued by every kind of interviewer and the object of fascination for the American audience. As his fame grows, Michael's personal life begins to erode. He and his wife Livia struggle to keep their marriage and their lives intact despite the growing intensity of the media spotlight. Ultimately, Michael must choose between his sanity and his celebrity

      Valparaiso
      3,3
    • Great Jones Street

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      A troubling satire of the romantic myth of stardom and the empty heart of rock and roll, more relevant than ever in our celebrity-obsessed times.

      Great Jones Street
      3,4
    • Eine Anstiftung zum Denken David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem Hochschulabsolventen und jedem Jugendlichen mit auf den Weg geben möchte. Was bedeutet es eigentlich, erwachsen zu sein, und wie können Menschen ihre Standardeinstellung, dass sich alles im Leben erst mal um sie selbst dreht, durchbrechen, um ein sinnvolleres und stressfreieres Dasein zu führen? David Foster Wallace zeigt in dieser kurzen Rede mit einfachen Worten, was es heißt, Denken zu lernen und erwachsen zu sein. Eine frappierende Weisheit, eine entwaffnende Moral und ein Aufruf zu mehr Empathie – es wird keinen Leser geben, der sich dem Zauber von Wallace’ Darlegung entziehen kann.

      Das hier ist Wasser
      4,5
    • Le Livre de Poche: Américana

      • 439 Seiten
      • 16 Lesestunden

      A vingt ans, David Bell a épousé une "pin-up" de bonne famille, et entamé dans l'audiovisuel une carrière qui l'a vite propulsé au sommet. Puis, déçu par le mirage de l'american way of life, il divorce et quitte son emploi. Il choisit alors de revivre un autre mythe américain, celui de la conquête de l'Ouest. Son errance le met en contact avec des personnages victimes d'une certaine délitescence sociale : une artiste déjantée, un alcoolique entouré d'animaux, un vétéran du Vietnam... De l'establishment au vagabondage, l'auteur de Chiens galeux nous plonge ici dans les arcanes d'un pays-continent et d'une société en perpétuel mouvement. Il s'impose, aux côtés d'un Paul Auster ou d'un T.C. Boyle, comme l'un des meilleurs écrivains de cette jeune génération qui a entrepris de radiographier l'Amérique d'aujourd'hui.

      Le Livre de Poche: Américana
      3,6
    • ET: Cosmopolis

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Un giovanissimo miliardario vive in un attico su tre piani, colleziona quadri e squali, ha una moglie di prestigio e patrimonio adeguati. Una splendida mattina, spinto da una strana inquietudine, sale in limousine e dice all'autista di portarlo dall'altra parte di Manhattan, nel West Side per "tagliarsi i capelli". Inizia così un viaggio che è una metafora, un attraversamento da est a ovest del cuore del mondo in una sola giornata, un percorso alla ricerca della proprie radici e della morte.

      ET: Cosmopolis
      3,5
    • Onderwereld

      • 860 Seiten
      • 31 Lesestunden

      Het leven in de Verenigde Staten sedert 1951 zoals weerspiegeld in de lotgevallen van een groot aantal fictieve personages en historische figuren als Frank Sinatra, J. Edgar Hoover en Lenny Bruce.

      Onderwereld