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Bookbot

Walter Krüger

    Untersuchungen zur Spindynamik von Radikalreaktionen
    Walter Krüger, 1888 - 1971, Johannes Krüger, 1890 - 1975
    Die Kimbern und Teutonen kamen nicht aus Jütland
    Sweben und Römer
    • Als die Römer ihr Territorium in Mitteleuropa bis zum Rhein und zur Donau ausdehnten, führten sie zahlreiche Kriege gegen die ansässigen Völker, bekannt als die Kriege zwischen Römern und Germanen. In dieser Buchreihe wird eine Differenzierung zwischen Germanen und Sweben vorgenommen. Der Autor hebt die Sweben, das größte Volk zwischen Rhein und Weichsel, hervor und räumt ihnen einen Platz neben den Germanen ein. Während die Kämpfe mit den Germanen sich auf den Niederrhein konzentrierten, waren die Sweben die unbezwingbaren Gegner der römischen Legionen an der Donau. Die Römer versuchten immer wieder, diesen Fluss zu überschreiten, um ihr Reich nach Norden auszudehnen, was ihnen bei den swebischen Stämmen nicht gelang, jedoch zeitweise bei den Dakern. Zwischen 16 v. Chr. und etwa 180 n. Chr. werden die Kämpfe gegen die Vindeliker, Boier, Markomannen, Hermunduren, Quaden und Langobarden geschildert. Von Augustus bis Marc Aurel spannt sich der Bogen der Freiheitskriege, wobei der Widerstand gegen Rom den swebischen Stämmen half, ihre Kämpfe zu koordinieren und starke Stammesverbände zu bilden. Der dritte Teil behandelt die Ereignisse ab der Mitte des 1. Jahrhunderts, als unter dem Hermundurenkönig Vibilius die Markomannen aufstiegen und bis zum Tod Marc Aurels den Freiheitskrieg an der mittleren Donau anführten. Diese Zeit umfasst auch die Eroberung Dakiens, die den Römern nur unter großen Opfern gelang, während sie neue Feinde

      Sweben und Römer
    • Das vorliegende Buch beleuchtet kritisch die historischen Ereignisse, die als „Züge der Kimbern und Teutonen“ bekannt sind. Unsere Kenntnisse über diese Stämme basieren hauptsächlich auf Fragmenten antiker griechischer und römischer Autoren, was eine kohärente Darstellung erschwert. Obwohl die Geschichte als zusammenhängend präsentiert wird, wirft sie bei näherer Betrachtung viele Fragen auf, angefangen bei der Herkunft der Kimbern und Teutonen. Die Untersuchung der geografischen Gegebenheiten Jütlands und der historischen Einflüsse über 2000 Jahre widerlegt die Annahme, dass diese Stämme aus dieser Region stammen. Daraus ergibt sich die zentrale Frage nach ihrem tatsächlichen Ursprung und ob sie tatsächlich gemeinsam unterwegs waren. Während sie zusammenzogen, gingen sie getrennt in der Provence und Oberitalien unter. Die Ereignisse spielten sich hauptsächlich in der Provinz Gallia Narbonensis und den Ostalpen ab, was zu unterschiedlichen Handlungssträngen zwischen den Teutonen und Kimbern führt. Insbesondere die Rolle der Kimbern muss im Kontext der Konflikte zwischen Römern und Skordiskern auf dem Balkan betrachtet werden, um ihr Handeln zu verstehen. Diese Erkenntnisse führen zu einer neuen Darstellung der Züge, die sich von Kleinasien bis zur Provence erstreckt.

      Die Kimbern und Teutonen kamen nicht aus Jütland