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Karl-Albert Zölch

    Zur Metaphysik Lavelles
    Betrachtungen zur Geschichte der Philosophie
    Betrachtungen zur Geschichte der Philosophie 1
    Betrachtungen zur Geschichte der Philosophie 2
    Über Platons Begriff der Philosophie
    Einführung in die philosophische Mystik
    • Im ersten Teil der Darstellung geht es um die nach Nietzsche aller Philosophie zugrunde liegende und auch ihr letztes Ziel bildende ‘mystische Intuition’ der Einheit alles Seienden in ihren verschiedenen Aspekten: Einheit, Gegenwart, Glück, Liebe, Tod, wobei beabsichtigt ist, deren mystische Elemente als etwas grundsätzlich allgemein Zugängliches zu erweisen. Der zweite Teil interpretiert anhand einschlägiger Texte Grundbegriffe, mit denen chinesische, indische und abendländische Denker die Erfahrung der Einheit des Seienden zu begreifen gedachten: Tao, Atman, Hen, Sein, Gott. Im Blick auf die in dieser Weise begriffene philosophisch-mystische Erfahrung entwirft der dritte Teil ein System philosophischer Mystik, und zwar in Anknüpfung an Disziplinen wie Metaphysik, No7etik, Ethik, Ästhetik und Pädagogik. Das zur Zeit bei uns verbreitete Interesse an der Mystik der verschiedenen Epochen und Kulturen wird auf seine geistigen Ursprünge und Gehalte zurückgeführt. Insofern kann diese Einführung auch als Hinführung zu einem interkulturellen und lebendigen Philosophieren dienen.

      Einführung in die philosophische Mystik
    • Der auf Platon zurückgehende Begriff der Philosophie wurde in der Neuzeit und insbesondere im 20. Jahrhundert immer wieder als ständiges Unterwegssein des Denkens, als nie an ein endgültiges Ziel gelangendes Streben nach Erkenntnis und Wissen aufgefasst. Die hier vorgelegte Studie Karl Alberts zeigt demgegenüber nach erneuter Prüfung der einschlägigen Texte, daß die neuzeitliche Auffassung unplatonisch und ungriechisch ist, daß Platon und seine Nachfolger bis in die Gegenwart hinein die Philosophie anders, nämlich als ein, wenngleich nur vorübergehend erreichbares, Erkennen einer letzten, unüberbietbaren Wirklichkeit begriffen haben und daß sich von daher ein neues Philosophieverständnis ergibt.

      Über Platons Begriff der Philosophie
    • Philosophie als Form des Lebens

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das neuerwachte lebensphilosophische Interesse hat zu einer Anzahl allgemeiner sowie spezieller Veröffentlichungen geführt. Durch die philosophiehistorischen Studien Hadots und Domanskis ist die Einsicht hinzugekommen, dass in antiker und moderner Zeit Philosophie vornehmlich als Lebensform aufgefasst worden ist. Ebenso wie schon in der Lebensphilosophie wird dabei der die gesamte abendländische Philosophie tragende Seinsgedanke zu wenig mitbedacht und sie dadurch von ihren lebendigen Wurzeln abgeschnitten. Das von Karl Albert und Elenor Jain vorgelegte Buch sucht die Lebensphilosophie der Vergangenheit mit der ontologischen Tradition zu verbinden und diese Verbindung durch Interpretationen zur modernen Philosophie, Religion, Kunst, Pädagogik und Gesellschaftstheorie zu konkretisieren.

      Philosophie als Form des Lebens
    • Louis Lavelle (1883-1951) war einer der bedeutendsten Philosophen Frankreichs. Im vorliegenden Band soll er historisch in seinen Beziehungen zu wichtigen Strömungen in der Philosophie des 20. Jahrhunderts verstanden werden.

      Lavelle und die Philosophie des 20. Jahrhunderts