Weihnachten ist das Fest der Lieder und der Poesie. Ist es nicht auch eine Zeit der Erinnerungen und der Träume? Die Geschichten und die Gedichte dieses Buches erzählen einfühlsam von der Sehnsucht Marias, den Träumen Josefs und dem Mut der Hirten. Die Autoren entdecken aber auch komische Seiten an den Protagonisten der Weihnachtsgeschichte: verschlafene Hirten, vergessliche Engel, Streit zwischen Ochs und Esel an der Krippe. Gekonnt und hintersinnig werden so Glaube und Humor verbunden. Ein Weihnachtsbuch zum Schmunzeln und Nach-Denken
Karl-Heinz Röhlin Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
1. Jänner 1951






Was uns tröstet
- 156 Seiten
- 6 Lesestunden
Der Autor bietet einen einfühlsamen Wegweiser zu verschiedenen Quellen des Trostes, wie Poesie, Musik und philosophischer sowie spiritueller Weisheit. Aus seiner Erfahrung als Seelsorger und seinem christlichen Glauben schöpfend, ermutigt er die Leser in schwierigen Lebenslagen, Hoffnung zu finden. Das Buch spricht die Herausforderungen der heutigen Zeit an und zeigt, dass Trost immer wieder neu erlebt werden kann.
Neue Hoffnung für James Dean
- 132 Seiten
- 5 Lesestunden