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Patrisse Khan-Cullors

    Patrisse Cullors ist eine Künstlerin und Organisatorin, deren Werk sich auf den Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit konzentriert. Ihre Kunst und ihr Aktivismus wurzeln in persönlichen Erfahrungen mit Unterdrückung und Rassismus, was sie zu unermüdlicher Arbeit für die Rechenschaftspflicht von Strafverfolgungsbehörden motiviert. Cullors erforscht Traumata und baut Resilienz in den am stärksten von staatlicher Gewalt betroffenen Gemeinschaften auf. Ihre Kunst, einschließlich Performances, setzt sich mutig mit der Gewalt des Staates und des Justizsystems auseinander. Durch ihre Arbeit strebt sie danach, gerechtere und freiere Gesellschaften zu schaffen.

    An Abolitionist's Handbook
    #BlackLivesMatter
    • #BlackLivesMatter

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Patrisse Khan-Cullors, Mitbegründerin der Bürgerrechtsbewegung #BlackLivesMatter, erzählt von ihrem Aufwachsen in einem von Armut, Ungleichheit und rassistischer Polizeigewalt geprägten Amerika. Sie begegnet Menschen, die entschlossen sind, Veränderungen herbeizuführen, und stellt die zentrale Frage: Wie viel zählt ein schwarzes Leben? Der Freispruch von George Zimmerman, der den 17-jährigen Trayvon Martin erschoss, markiert den Beginn einer neuen Bürgerrechtsbewegung. Khan-Cullors, geboren in einem der ärmsten Viertel Los Angeles, erlebt schon früh die Auswirkungen ihrer Hautfarbe auf Schule, Freundschaften und Nachbarschaft. Die Herausforderungen ihrer Familie, die gegen Polizeigewalt, Ausbeutung, Drogenabhängigkeit, Rassismus und staatliche Willkür kämpft, stellen den familiären Zusammenhalt auf die Probe. Auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben findet sie Unterstützung in Kunst, Bildung und Offenheit für andere. Ein Netzwerk entsteht, das über den Rassismus hinausgeht. In eindringlicher Sprache schildert sie das Leben eines unbekannten Amerikas und vermittelt die Botschaft: #BlackLivesMatter.

      #BlackLivesMatter
      4,5
    • An Abolitionist's Handbook

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      "[The author] charts a framework for how everyday activists can effectively fight for an abolitionist present and future. Filled with relatable pedagogy on the history of abolition, a reimagining of what reparations look like for Black lives and real-life anecdotes ... a bold, innovative, and humanistic approach to how to be a modern-day abolitionist ... [A handbook] for those who are looking to reimagine a world where communities are treated with dignity, care and respect. It gives us permission to move away from cancel culture and into visioning change and healing"--

      An Abolitionist's Handbook
      4,2