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Marie-Claire Pasquier

    L'Angleterre d'aujourd'hui par les textes
    Die Demütigung
    Exit ghost
    Nemesis
    Aus der Mitte entspringt ein Fluss
    folio: Némésis
    • folio: Némésis

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Situé dans les environs de Newark, à l'époque où éclate une terrible épidémie de polio, Némésis décrit avec précision le jeu des circonstances sur nos vies. Pendant l'été 1944, Bucky Cantor, un jeune homme de vingt-trois ans, vigoureux, doté d'un grand sens du devoir, anime et dirige un terrain de jeu. Lanceur de javelot, haltérophile, il a honte de ne pas avoir pris part à la guerre aux côtés de ses contemporains en raison de sa mauvaise vue. Tandis que la maladie provoque des ravages parmi les enfants qui jouent sur le terrain, Roth nous fait sentir chaque parcelle d'émotion que peut susciter une telle calamité : peur, panique, colère, perplexité, souffrance et peine. Des rues de Newark au camp de vacances rudimentaire, haut dans les Poconos, Némésis dépeint avec tendresse le sort réservé aux enfants, le glissement de Cantor dans la tragédie personnelle et les effets terribles que produit une épidémie de polio sur la vie d'une communauté de Newark, étroitement organisée autour de la famille.

      folio: Némésis
      4,2
    • Aus der Mitte entspringt ein Fluss

      Roman

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      »Es ließen sich schwerlich drei Männer finden, die Seite an Seite saßen und besser wussten, was der Fluss sagte.« Für die drei Maclean-Männer ist das Fliegenfischen mehr als eine Leidenschaft. Pastor Maclean beginnt früh, seine Söhne in der Kunst des Fliegenfischens zu unterweisen. »In unserer Familie gab es keine klare Trennungslinie zwischen Religion und Fliegenfischen«, so beginnt die autobiographische Erzählung von Norman Maclean. Die Brüder sind verschieden - intellektuell und wild der eine, bodenständig und ruheliebend der andere. Das Fliegenfischen aber verbindet sie, gerade dann, wenn sie nicht die richtigen Worte finden. Der Sommer des Jahres 1937, den die Brüder in ihrer Heimat im Westen von Montana verbringen, nimmt ein tragisches Ende, als einer der beiden erschlagen aufgefunden wird. Die Summe von Norman Macleans Lebenserfahrung ist auch die Summe der amerikanischen Literatur, in der Tod und Vertreibung aus dem Paradies, spirituelle wie konkrete Erfahrungen, Versuchung und Versöhnung immer einen Platz hatten.

      Aus der Mitte entspringt ein Fluss
      4,0
    • Eine schreckliche Epidemie bedroht im brütend heißen Sommer von 1944 die Einwohner von Newark: Polio. Der Sportlehrer Bucky Cantor kümmert sich hingebungsvoll um seine Schüler. Nach Ausbruch der Krankheit versucht er, in einer von Angst, Panik und Leid gezeichneten Situation die Ruhe zu bewahren, doch vergeblich. „Nemesis“ ist die Geschichte eines jungen Mannes in Amerika mit besten Absichten, der einen aussichtslosen Kampf führt. In seinem neuen Meisterwerk zeichnet Roth mit bestechender Präzision und großer Einfühlungsgabe jeden Schritt von Cantors Weg in die persönliche Katastrophe.

      Nemesis
      3,9
    • Exit ghost

      Roman

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Nathan Zuckerman, Roths langjähriger Held und vielleicht sein Alter Ego, kehrt nach New York zurück, um dann für immer abzutreten. Er trifft in Manhattan ein junges Paar, das nach dem 11. September der Stadt entfliehen will, und bietet ihnen einen Wohnungstausch an - nicht ohne Hintergedanken. Ihn fasziniert Jamie, die junge Frau, und ihn überfallen Gefühle, die er längst überwunden glaubte. Durch sie lernt er einen Mann kennen, der die Biographie des vom jungen Zuckerman verehrten Schriftstellers Lonoff schreiben möchte. Auf einmal ist Zuckerman so involviert, wie er es nie mehr sein wollte. Liebe, Trauer, Begehren und Ressentiment, alles ist wieder da.

      Exit ghost
      3,6
    • «Ein Roman, der das Leben als grimmige Komödie entlarvt.» SÜDDEUTSCHE ZEITUNGSimon Axler geht es schlecht. Mit sechzig hat der ehemalige Theaterstar alles Selbstvertrauen verloren. Als ihn auch noch seine Frau verlässt, beginnt er eine riskante Beziehung mit der lesbischen Tochter eines Jugendfreundes. Was anfangs Trost zu spenden scheint, erweist sich als Wirklichkeitsflucht, die in die Katastrophe führt. Mit Ironie und ohne Gnade entblößt Philip Roth in seinem neuen Roman alle menschlichen Täuschungen — Liebe und Macht, Leidenschaft und Prestige.«Ein Buch, dessen skizzenhafte, von keinem überflüssigen Detail verstellte Inszenierung auf jeder Seite Roths souveräne Meisterschaft zu erkennen gibt.» FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

      Die Demütigung
      3,3