Bookbot

Walter Fröhlich

    Mer sott it so vill denke
    H. C. Artmann
    Blue Jeans. Der Phettberg-Comic
    Abriss der französischen Grammatik
    Fäuste aus Stahl, Herzen aus Asche: Nick Granit Band 2
    Versle - nix als Versle vum Wafrö
    • Herr Hofrat Linsbichler zeigt sich einigermaßen überfordert, als eines Morgens seine umtriebige Frau tot am Küchenboden liegt. Weil auf leeren Magen schwer denken ist, gibt's erstmal Frühstück und dann einen Besuch bei Privatdetektiv NICK GRANIT. Der soll seine Unschuld beweisen, denn der Statistiker weiß genau, zu 89% wird der Ehemann des Mordes für schuldig gesprochen. Da muss man nicht lange ermitteln. Dieser Ansicht ist auch Inspektor Haczek, immerhin hat er wichtigeres zu tun als nach Frauenmörder zu jagen. Immer noch pflastert der Schwarze Schlächter Wiens dunkle Straßen mit Leichen von Zuhältern und Frauenschändern. Der Maskenmann aus Wien hat auf seinem Kreuzzug gegen korrupte Politiker und machtgierige Millionäre Verstärkung bekommen. Die lasterhafte Nacht-Marie begleitet ihn des Nachts auf seine erbarmungslosen Rachefeldzug. Dass es auch in diese Story kein Liebes-Happy-End für den immer noch trockenen Alkoholiker gibt, lässt schon der Titel ahnen, aber zumindest muss Nick seine Frau diesmal nicht erschießen. In diesem Buch erwartet sie: schwarzer Humor derbe Sprache raue Umgangsformen politisch unkorrekte Ausdrucksweise Hardboiled!

      Fäuste aus Stahl, Herzen aus Asche: Nick Granit Band 2
    • H. C. Artmann

      • 87 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „med ana schwoazzn dintn“ werden nicht nur Gedichte geschrieben, sondern auch Comics gezeichnet. Sieben Mundartgedichte von H. C. Artmann (aus seinem 1958 im Vorstadtdialekt geschriebenen, genialen Gedichtband „med ana schwoazzn dintn“), in denen es nicht nur ums „Umbringan“ und „Kinderfazah’n“ geht, kratzen mehr als 50 Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung immer noch an der Unantastbarkeit der schönen Künste. Walter Fröhlich, einer der Besten unter den österreichischen Comic-Künstlern und Experte für das Unanständige (in der Kunst), hat seine Zeichenfeder gespitzt und zu den Gedichten kongeniale Comic-Geschichten erfunden. Die Gedichte: Wos Unguaz – I bin hoid a Schdiafkind – Blauboad 1 – Kindafazara – Dea schdrenge Hea Onkl befilt Rosalien ein Hun apzuschdechn was Rosalien sea in ia weiches Heazz schneidet – Blauboad 2 – Nua ka Schmoez how e xogt! Nua ka Schmoez ned.

      H. C. Artmann