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Silvia Eyer

    Change
    Zurück im Leben
    • Change

      Die Kraft der Veränderung

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Veränderung geschieht nicht, wenn wir uns selbst zu begegnen. Veränderung ist allgegenwärtig. Sie begegnet uns überall, ist jederzeit da, meistens unaufhaltsam. Denn der Wandel ist unser ständiger Begleiter. In »Change – Die Kraft der Veränderung« nimmt Silvia Eyer die Leserinnen und Leser mit auf eine eindrückliche Reise durch Wandlungsprozesse, die nicht von Perfektion, sondern von Echtheit getragen sind. Dieses Buch erzählt von Umbrüchen, vom Loslassen alter Muster und vom Mut, dem eigenen Leben eine neue Richtung zu geben. Mit einer Mischung aus Reflexion, Erfahrung und innerer Klarheit zeigt die Autorin, dass Veränderung kein Ziel ist, sondern ein Weg – manchmal schmerzhaft, oft herausfordernd, aber immer voller Möglichkeiten. Das Buch ist kein Ratgeber mit einfachen Antworten, sondern eine Einladung, ehrlich hinzusehen und sich selbst neu zu begegnen. »Change« lädt dazu ein, sich selbst zu reflektieren und den eigenen Weg der Veränderung zu gehen. Ihren eigenen Weg der Veränderung hatte Silvia Eyer bereits in ihrem ersten Bestseller »Zurück im Leben – Mein Weg aus der Heroinsucht« zum Thema gemacht.

      Change2026
    • Zurück im Leben

      Mein Weg aus der Heroinsucht

      • 210 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Silvia Eyer war schon als Schülerin heroinsüchtig. Und dies, obwohl ihre Mutter, eine erfolgreiche Künstlerin, und ihr Vater, ehemaliger Korrespondent fürs Schweizer Radio und weitherum als »Stimme des Wallis« bekannt, für ihre drei Kinder ein Nest gebaut hatten, aus dem man eigentlich nicht hinausfallen konnte. Um sich das Geld für die Drogen zu beschaffen, verkaufte Silvia ihren Körper auf dem Berner Babystrich. Trotzdem konnte sie ihre Sucht verheimlichen – bis sie zum ersten Mal von der Polizei mit Drogen erwischt und verhaftet wurde. Da war sie gerade sechzehn Jahre alt. Nicht ganz freiwillig begann sie einen Monat später eine zweijährige Drogentherapie, was den Eltern Anlass zu Hoffnung gab. Doch direkt nach der Therapie wurde es erst richtig schlimm – sie begann zu fixen. Und bald schon steckte sie tief im elenden Kreislauf aus Geldbeschaffen und Suchtstillen. Der tägliche Kampf gegen die grauenhaften Entzugsschmerzen endete erst, als sie körperlich und seelisch am Ende war. Dank der nie endenden Fürsorge ihrer Eltern, einem dreijährigen Methadonprogramm und ihrer intensiven Auseinandersetzung mit Yoga gelang Silvia, was nur wenigen Süchtigen gelingt – der völlige Ausstieg aus den Drogen. Ein Kraftakt, den die heutige Gemeinderätin auch dank der Tatsache schaffte, dass sie die Hoffnung nie verloren hat.

      Zurück im Leben2024
      4,4