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Nicole Wellemin

    Das Echo der Moore
    Späte Ernte
    Späte Ernte
    • Späte Ernte

      Roman | Ein einfühlsamer Roman über das Suchen und Finden

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      »Nicole Wellemins Texte sind so klar wie ein Bergsee und so präzise wie ein Scherenschnitt.« Martina Bogdahn. Wer sind wir, wenn uns alles genommen wird? Im Jahr 1943 träumt die junge Südtirolerin Lene von einer glücklichen Zukunft mit Elias. Doch das Schicksal, das in der rauen Bergwelt auf sie wartet, ist hart. Jahrzehnte später kultiviert ihre Enkelin Anna in dieser kargen Landschaft alte Apfelsorten. Als sie Lis trifft, die eine schwere Schuld trägt, gewährt Anna ihr Unterschlupf. Ein Jahr verbringen die Frauen im Einklang mit der Natur, wobei Anna Lis behutsam hilft, sich zu öffnen und zu heilen. Auch sie kennt die Last von fremder Schuld und die Schäden, die Schweigen anrichten kann. Der Roman thematisiert die heilende Kraft der Natur und die Befreiung von vererbter Schuld. Die Autorin beschreibt, was sie zu diesem besonderen Werk inspiriert hat: Ein Südtiroler, der auf über 1.000 Höhenmetern sortenreine Apfelsäfte keltert, faszinierte sie. Die Landschaft, die sie aus ihrer Kindheit kennt, wirkte auf sie wie eine Grenze zwischen Hier und Dort. So entstand eine Geschichte über unausgesprochene Dinge, die Menschen entzweien können, über besondere Äpfel und die Schuld, die jede Generation weitergibt.

      Späte Ernte2025
    • Das Echo der Moore

      Roman | Ein einfühlsamer Roman über Entfremdung und Versöhnung zwischen zwei Schwestern

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Nach vielen Jahren der Abwesenheit kehrt Theresa in ihr kleines Heimatdorf zurück. Der Umzug markiert sowohl einen Neuanfang als auch eine Kapitulation, während sie versucht, ihre Doktorarbeit über die Moore abzuschließen. In der Umgebung ihrer Kindheit werden alte Wunden wieder aufgerissen, insbesondere die schmerzlichen Erinnerungen an den Bruch mit ihrer Zwillingsschwester. Zudem kämpft Theresa mit einer folgenschweren Entscheidung, die sie nach dem frühen Tod ihres Bruders traf. In den unwirtlichen Mooren sucht sie Zuflucht und findet neuen Mut in der zaghaften Freundschaft mit ihrem jugendlichen Neffen. Doch die Konfrontation mit dem Unausgesprochenen hat bereits etwas in Theresa losgetreten. Die Geschichte thematisiert die vielen Schattierungen von Wahrheit und ist sowohl eindringlich als auch ergreifend. Die Autorin Nicole Wellemin reflektiert über ihre Faszination für die Moore, die nicht nur Schauplätze gruseliger Geschichten sind, sondern auch eine zentrale Rolle im Klimaschutz und der Artenvielfalt spielen. Diese Gegensätze – lebensfeindlich und lebensbejahend, schön und unheimlich – prägen die Erzählung und zeigen, wie die Vergangenheit unsere Gegenwart beeinflusst. Die Erzählkunst ist warmherzig, einfühlsam und klug, und die Geschichte geht zu Herzen.

      Das Echo der Moore2025
    • Späte Ernte

      Roman | Ein einfühlsamer Roman über die heilende Kraft der Natur und die Befreiung von einer vererbten Schuld

      Späte Ernte2024
      3,0