Der Band präsentiert aktuelle Forschungsansätze im Bereich Pädagogik und Erziehungswissenschaft und fragt danach, wie sich "das Neue" in erziehungswissenschaftlicher Ethnographie zeigt. Die Autor*innen werfen aus theoretischer, methodologischer und empirischer Perspektive den Blick auf das Phänomen des Neuen. Die Betrachtung von Tradition und Transformation eröffnet erweiterte Perspektiven auf pädagogische Dynamiken und gesellschaftliche Herausforderungen.
Jürgen Budde Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Studienbuch pädagogische Praktiken
- 266 Seiten
- 10 Lesestunden
Das Spektrum pädagogischen Handelns Das Studienbuch gibt einen systematischen Überblick über ausgewählte zentrale pädagogische Praktiken wie Vermitteln, Aneignen, Unterrichten, Erziehen, Bewerten, Üben und Trainieren, Beraten, Fürsorgen und Organisieren. Mit Hilfe praxistheoretisch informierter Zugänge leistet es einen Beitrag zur theoretischen und empirischen Konturierung dieser pädagogischen Praktiken.
Männlichkeiten
- 243 Seiten
- 9 Lesestunden
Männlichkeiten stehen im Brennpunkt aktueller bildungspolitischer und erziehungswissenschaftlicher Debatten. Betrachtet man die Diskussion um ‚Jungen als „Bildungsverlierer‘ scheint bereits Männlichkeit als solche ein Benachteiligungsrisiko zu sein. Gegenwärtig gibt es Bestrebungen, Männer bzw. Männlichkeiten in pädagogischen Institutionen besonders in den Fokus zu nehmen: Initiativen für mehr männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten oder Schulen wollen durch die bloße Präsenz von Männern mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen. Dabei wird Männlichkeit aktuell als professionelle Ressource identifiziert. Eine zugeschriebene männliche Geschlechtszugehörigkeit scheint an sich bereits ausreichend für die Qualität pädagogischer Professionalität. Konstruktionen von Männlichkeiten beeinflussen darüber hinaus die Etablierung institutioneller Strukturen.
Unscharfe Einsätze: (Re-)Produktion von Heterogenität im schulischen Feld
- 316 Seiten
- 12 Lesestunden
Heterogentität wird zunehmend als zentrales Thema für die Schul- und Unterrichtsforschung benannt, wobei der Begriff auf sehr unterschiedliche Weise verstanden und eingesetzt wird. Ziel dieses Buches ist es, Beiträge zu theoretischen und empirischen Konzeptionierungen von Heterogenität zu sammeln, die sich jenseits von affirmativer Verwendung oder Praxisorientierung grundlegend mit Konstruktionen des Begriffs im schulischen Umfeld beschäftigen.
Studien zur Schul- und Bildungsforschung - 30: Bildungsungleichheit revisited
Bildung und soziale Ungleichheit vom Kindergarten bis zur Hochschule - 2., durchgesehene Auflage
- 324 Seiten
- 12 Lesestunden
„Bildungsungleichheit revisited“ greift die in den letzten Jahren wieder verstärkten Bemühungen einer empirischen Analyse und theoretischen Erklärung von sozialen Ungleichheiten auf. In den Beiträgen wird nach Phänomenen der sozialen Ungleichheit in allen wichtigen Bildungsbereichen entlang des Lebenslaufes – also vom Kindergarten bis zur Hochschule bzw. zur Berufsausbildung – gefragt. Diese Fokussierung auf institutionalisierte Bildung wird zudem durch eine Darstellung zur sozialen Ungleichheit in der außerschulischen Bildung erweitert. Namhafte internationale und nationale Autorinnen und Autoren diskutieren klassische Theoreme und Konzepte, stellen die zentralen Befunde und Diskurse vor und dokumentieren aktuelle und innovative Forschungen in verschiedenen Bildungsbereichen.