Ein Mädchen wird über mehrere Wochen vermisst, doch letztendlich von Inspektor Mader und seinem Team wohlbehalten aufgefunden. In der Nähe der Seifenfabrik ereignet sich ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, infolgedessen ein Mädchen tödliche Verletzungen erleidet. Im Zuge der Ermittlungen kristallisiert sich heraus, dass dies kein herkömmlicher Unfall gewesen sein kann, denn schon wird ein weiteres Mädchen im Park tot aufgefunden. Auf Inspektor Mader und sein Team wartet eine fast unlösbare Aufgabe, und es gibt jede Menge verdächtiger Personen. Wer ist der Täter, und wo hält er sich versteckt?
Anton Sudy Bücher





Ein mysteriöses Verschwinden im beschaulichen Ort Gleinstätten in der Südwest-Steiermark. Ein Holzverkäufer, verschwindet im Wald, der sich vor seiner Haustüre befindet. Sein zwölfjähriger Sohn wartet vergeblich auf seinen Vater. Die Mutter lässt ihn durch die örtliche Polizei suchen, die findet ihn aber nicht, unternimmt sonst auch nichts. Als der Sohn volljährig wird, ersucht er die Kriminalpolizei in Graz unter Führung von Oberinspektor Mader, den Vermisstenfall zu untersuchen. Oberinspektor Mader übernimmt den unglaublichen Fall und klemmt sich mit seinen Team dahinter und sieht dann sogleich, dass hier vieles nicht stimmt.
In Graz geht eine Person um, die Katzen häutet und sie im Park drapiert; sie wird in den Zeitungen der Katzenhäuter genannt. Oberinspektor Christian Mader vom Landeskriminalamt Graz übernimmt gleich diesen Fall mit seinen Leuten, der sich als sehr umfangreich und kompliziert darstellt. Gleichzeitig wird sein Team zu einem Mordfall in die Obersteiermark gerufen. Eine tote Frau wurde in der Schottergrube gefunden. Da die Tote in Kapfenberg wohnhaft war, konzentrieren sich die Ermittlungen auf Kapfenberg. Es stellt sich heraus, dass auch ihr Mann verschwunden ist. Die Ermittlungen in beiden Fällen erstrecken sich bis nach Wien. Da wird dem Team alles abverlangt.
Am Hasnerplatz im Grazer Stadtbezirk Geidorf treiben sich verdächtige Gestalten herum, bei denen es sich um mutmaßliche Kleinkriminelle handelt, die am dortigen Spielplatz Rauschgift an Jugendliche verteilen, um diese als künftige Kunden zu gewinnen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Suchtmittel aus einem Verteilerzentrum in Andritz stammen. Weiters steht ein Haus in der Theodor-Körner-Straße im Brennpunkt der Ermittlungen, da mit hoher Wahrscheinlichkeit darin ein illegaler Mädchenhandel betrieben wird. Als am Hasnerplatz nahe des Kinderspielplatzes ein Mann tot auf einer Parkbank aufgefunden wird, steht für die Kriminalabteilung für Leib und Leben unter der Leitung von Chefinspektor Mader eine komplexe und anspruchsvolle Ermittlung an, zu der er auch eine neu hinzugekommene Kollegin aus Leoben beizieht.
Johanna Burger ging traurig vom Zentralfriedhof nach Hause, ihre Gedanken fanden keine Ruhe. Jedes Mal, wenn sie das Grab ihres Großvaters besuchte, hatte sie die Todesmeldung vor Augen. Zehn Jahre zuvor, im Alter von gerade 19 Jahren, war sie zu Besuch bei ihrer Großmutter, als die Polizei unerwartet vor der Wohnung stand und die schockierende Meldung überbrachte, dass Johannas Großvater bei einer Wildschweinjagd in Ungarn erschossen worden war. Kurz danach wird der beste Freund ihres Großvaters, ein früherer Landesrat, in seinem Haus in Weiz ermordet aufgefunden. Dem Forstdirektor des Bezirks Weiz, dem Vorgesetzten ihres Mannes, scheint dies – wie aus seinem Verhalten zu schließen ist – gut in sein Konzept zu passen. Chefinspektor Christian Mader vom Landeskriminalamt wird von seiner Dienststelle am Paulustor in Graz zu diesem mysteriösen Todesfall gerufen, der einige brisante Details aufweist und die polizeiliche Ermittlungsarbeit beinahe an ihre Grenzen bringt, da diesmal die hohe Politik in den Fall verstrickt ist.