Gratis Versand ab € 14,99
Bookbot

Elsbeth Wallnöfer

    Heimat
    How to wear a Dirndl
    Tracht macht Politik
    Politik der Verführung. Von "Volkskanzlern" und politischen Illusionisten
    Märzveigerl und Suppenbrunzer
    • Märzveigerl und Suppenbrunzer

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wo liegt die Österreichische Schweiz? Was macht der Nebelstecher? Was sehen die Ochsenaugen? Oder: Was passiert auf dem Tatort Hohe Warte? Antworten auf diese und andere Fragen, die sie sich bestimmt noch nie gestellt haben, finden sie in diesem kleinen Vademecum. Daheim auf dem Sofa oder tatsächlich unterwegs in Österreich zu vergangenen oder noch lebendigen exotisch-ethnografischen Ereignissen und Geschichten; Ob Fremdenführer, Kulturpolitiker, Journalist, Architekt oder einfach nur Reisender in Sachen Heimat, dieses Buch führt Sie hinein in die bunte Welt kultureller Besonderheiten, regionaler Eigentümlichkeiten austriakischen Charmes. „Bahö“ ist ein Begriff, der ursprünglich aus dem Rotwelschen, einer Gaunersprache, kommt. In Ostösterreich bis ins Salzburgische hinein und in den Süden bis Kärnten kennt man das Wort, das Lärm, Krach, Wirbel, Aufsehen bedeutet.

      Märzveigerl und Suppenbrunzer
      4,0
    • Elsbeth Wallnöfer beleuchtet in ihrem Werk die Machtspiele und Verführungstechniken populistischer Politiker*innen im 21. Jahrhundert. Sie analysiert deren manipulative Rhetorik und das Spiel mit den innersten Begehren des Volkes, das zu einer Spaltung der Gesellschaft führt. Die Autorin deckt die politischen Strategien und deren Auswirkungen auf.

      Politik der Verführung. Von "Volkskanzlern" und politischen Illusionisten
    • How to wear a Dirndl

      (K)eine Gebrauchsanleitung. Die lebenslustige Selbstbefreiung eines Kleidungsstücks

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden
      How to wear a Dirndl
    • Heimat

      Ein Vorschlag zur Güte

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ob rechts, ob links, ob bürgerlich, liberal oder öko: Das „H-WORT“ ist zurück! Ist HEIMAT ein gefährlicher Begriff, der in den Giftschrank POLITISCHER TABUWÖRTER gehört? Oder kann das Konzept heute eine KONSTRUKTIVE ROLLE in unserer Gesellschaft spielen? Die in Wien lebende Volkskundlerin und Philosophin ELSBETH WALLNÖFER gibt eine klare Antwort: Wir müssen den Begriff aus seiner völkisch-nationalistischen Umklammerung lösen und PLURALISTISCH verstehen, dann ist Heimat durchaus noch zu retten. Schon in der Antike beklagten Menschen den VERLUST ihrer Heimat. In der Neuzeit beschrieben Schweizer Ärzte das „HEIMWEHVERBRECHEN“, das aus Kummer über die Distanz zum Heimatort resultierte. Heimat war bis zur Moderne oft nur als Verlustgefühl greifbar, bis die ROMANTIK eine Verbindung von HEIMAT UND VOLK herstellte und damit den Weg für ein POLITISCHES KONZEPT ebnete. Die Männerbünde der deutschen NATIONALBEWEGUNGEN machten Heimat zu etwas EXKLUSIVEM: hier das angestammte Volk, dort die Fremden. Angesichts der aktuellen politischen Debatten um kollektive Identität, Geflüchtete, Migration und Asyl ist es an der Zeit, die nationalistischen Wurzeln zu hinterfragen. Wallnöfer zeigt uns Wege, HEIMAT(EN) NEU ZU DENKEN – KENNTNISREICH, ORIGINELL und stets VERGNÜGLICH ZU LESEN.

      Heimat