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Bookbot

Kerstin Kiehl

    Das Kirchspiel Groß-Eichen in Geschichte und Gegenwart
    Das spirituelle ABC
    Die Heimkehr des Goldenen Rings. Eine ganz besondere Kirchen-Geschichte
    Licht vom unerschöpften Lichte
    "Welt, ade, ich bin dein müde, ich will nach dem Himmel zu!"
    Oberhessischer Pfarrerssohn, lutherischer Theologe und Liederdichter
    • Oberhessischer Pfarrerssohn, lutherischer Theologe und Liederdichter

      Das Leben und Wirken Johann Ludwig Conrad Allendorfs (1693-1773) im Spiegel seiner Beziehungen zum Halleschen Pietismus

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das Buch beleuchtet das Leben und Wirken von Johann Ludwig Conrad Allendorf, einem lutherischen Theologen des Halleschen Pietismus, dessen bekanntes Lied "Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude" in der Epiphaniaszeit oft gesungen wird. Es wird auf seine Rolle als Hauslehrer in pietistischen Adelsfamilien und seine späteren Positionen als Hofprediger und Pfarrer eingegangen. Besonderes Augenmerk gilt auch seiner bedeutenden Arbeit an den Cöthnischen Liedern, die zwischen 1736 und 1768 veröffentlicht wurden. Allendorfs 325. Geburtstag und 245. Todestag im Jahr 2018 werden ebenfalls gewürdigt.

      Oberhessischer Pfarrerssohn, lutherischer Theologe und Liederdichter
    • "Welt, ade, ich bin dein müde, ich will nach dem Himmel zu!"

      Die Wiederentdeckung barocker Jenseitsfrömmigkeit für ein erneuertes Verständnis von Sterben, Tod und Auferstehung heute

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Wiederentdeckung der barocken Sterbefrömmigkeit steht im Mittelpunkt dieses Werkes, das moderne Erkenntnisse mit historischen Aspekten verbindet. Es thematisiert die Notwendigkeit einer erneuerten Kultur des Lebens und Sterbens, die Hoffnung nach dem Tod betont und die untrennbare Verbindung zwischen Leben, Tod und Kultur hervorhebt. Der Autor fordert dazu auf, sich der eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden, um den Tod nicht zu verdrängen, sondern als Teil des Lebens zu akzeptieren. Die Reise durch die Barockzeit soll neue Perspektiven für den Umgang mit dem eigenen Tod eröffnen.

      "Welt, ade, ich bin dein müde, ich will nach dem Himmel zu!"
    • Licht vom unerschöpften Lichte

      Wirkungen von Transzendenzerfahrungen auf Spiritualität und Glaubensentwicklung

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Untersuchung der Auswirkungen von Transzendenzerfahrungen auf Glaubens- und Spiritualitätsentwicklung steht im Mittelpunkt des Buches. Es beleuchtet die abnehmende Mitgliederzahl in den großen christlichen Kirchen und das wachsende Interesse an Spiritualität. Durch die Anwendung von Fowlers Stufensystem und C.G. Jungs analytischer Psychologie wird die individuelle Glaubensentwicklung analysiert. Das Buch ermutigt dazu, die esoterisch-spirituellen Schätze der christlichen Tradition neu zu entdecken und zu erforschen, wie christliche Spiritualität in der heutigen Zeit gelebt werden kann.

      Licht vom unerschöpften Lichte
    • Ein barockes Ölgemälde, ein historischer Abendmahlskelch und eine Glocke enthüllen ein altes Geheimnis in der Pfarrkirche von Groß-Eichen. Die Pfarrerin wird in die Entschlüsselung von Botschaften ihres Amtsvorgängers eingeweiht, die bis zur Gründung der ersten Kapelle im Mittelalter reichen und sie nach Mainz führen.

      Die Heimkehr des Goldenen Rings. Eine ganz besondere Kirchen-Geschichte
    • Das spirituelle ABC

      176 geistliche Meditationen und Impulse

      Psalm 119 ist mit seinen 176 Versen der längste Psalm der Bibel und zeichnet sich durch eine ganz besondere Gliederung auf: Im hebräischen Text sind jedem Buchstaben acht Verse zugeordnet, die bei 22 Buchstaben 176 Verse ergeben. Dieser besondere Aufbau wird in den deutschen Übersetzungen mit entsprechenden Einteilungen angedeutet und in der Lutherübersetzung trägt dieser Psalm deshalb auch die Überschrift "Das güldene ABC". In Anlehnung an diese Einteilung der 176 Psalmverse sind die vorliegenden 176 Meditationen und Impulse entstanden, von denen einige zunächst für die "Offene Kirche" in Groß-Eichen während des Corona-Lockdowns im April und Mai 2020 verfasst wurden und später die Anregung für diese Sammlung spiritueller Texte boten.

      Das spirituelle ABC
    • Das Dorf Groß-Eichen im Vogelsberg kann auf eine bewegte, fast tausendjährige Geschichte zurückblicken. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich immer auch ein Teil der großen historischen Ereignisse im Gemeindeleben widergespiegelt: Im Mittelalter bestand die enge Verbindung zum Erzbistum Mainz, ab dem Reformationszeitalter folgte die Zugehörigkeit zur kleinen Lutherischen Landeskirche der Freiherren Riedesel zu Eisenbach, die durch die Mediatisierung im Jahre 1806 ihr Gebiet und damit auch das Dorf Groß-Eichen an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt abtreten mussten. Ab 1918 brachen auch kirchenpolitisch neue Zeiten an: Nach dem Ende des Landesherrlichen Kirchenregiments führte der Weg zunächst in die Landeskirche Nassau-Hessen und nach 1947 in die neu gegründete EKHN unter ihrem ersten Kirchenpräsidenten Martin Niemöller. - Im Anschluss an den kirchengeschichtlichen Überblick werden die ehemaligen und heutigen Filialgemeinden, das Kirchengebäude aus dem Jahr 1747, dessen 265. Geburtstag 2012 gefeiert wird, und alle für die Gemeinde relevanten Gebäude und Personen vorgestellt. Ein Blick auf die lutherische Prägung der Gemeinde und wichtige historische Ereignisse beschließt die Arbeit.

      Das Kirchspiel Groß-Eichen in Geschichte und Gegenwart
    • Bernsfeld und Ilsdorf - zwei Dörfer im hessischen Vogelsbergkreis, die in den 1980er Jahren in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rückten und durch Artikel in der FAZ, im Spiegel und in der Bild-Zeitung auch überregional bekannt wurden. Doch weshalb eigentlich? Was war der Auslöser dieses öffentlichen Interesses, das sogar den Petitionsausschuss des Hessischen Landtags beschäftigte und zu vorsorglichem Polizeischutz führte? Die Antwort ist ganz einfach: Eine kleine historische Fachwerkkirche, die man in Bernsfeld wegen eines Neubaus nicht mehr brauchte und die deshalb nach Ilsdorf, das bislang keine eigene Kirche besessen hatte, versetzt werden sollte. Doch es war nicht so leicht, wie es sich die kirchenleitenden und politischen Repräsentanten ursprünglich vorgestellt hatten: Engagierte Bürger, ein Förderkreis und die Denkmalschutzbehörden waren strikt dagegen. Die vorliegende Arbeit möchte die spannende und bewegte Geschichte der alten Bernsfelder und neuen Ilsdorfer Fachwerkkirche nachzeichnen und dokumentieren, was sich in den vergangenen 35 Jahren ereignet hat.

      Zwei Dörfer, eine Kirche und viel Ärger
    • Wenn ein nahestehender Mensch verstorben ist, geht es vielen Hinterbliebenen zunächst um die Wie können wir angemessen Abschied nehmen? - Es ist in letzter Zeit vermehrt zu beobachten, dass in Krankenhäusern, diakonischen und sozialen Einrichtungen für das pflegende Personal und die Hinterbliebenen oft eine kleine Abschiedsfeier am Sterbebett oder in einem Extra-Raum angeboten wird. Stirbt jemand zu Hause, ist es möglich, den zuständigen Pfarrer bzw. die zuständige Pfarrerin um eine Aussegnung zu bitten. - Doch was hat es mit der Aussegnung auf sich? Gerade in ländlichen Räumen ist sie noch sehr wichtig, und es steht eine lange Tradition dahinter. In den Städten wird sie dagegen nur noch selten oder gar nicht mehr praktiziert oder gewünscht. - Das vorliegende Buch möchte Kolleginnen und Kollegen im Pfarramt und alle am Thema Interessierten informieren und ermutigen, Menschen in ihren Kirchengemeinden, ganz gleich ob in der Stadt oder auf dem Land, mit diesem besonderen Abschiedsritual seelsorgerlich zu begleiten und der verstorbenen Person, als Mitglied der Kirchengemeinde, mit dem Valet-Segen das geistliche Weggeleit zu geben.

      'Er geleite dich durch das Dunkel des Todes in sein Licht...'
    • Nach dem Tod eines Menschen werden immer wieder dieselben existentiellen Fragen gestellt: Was geschieht nun mit ihm oder mit ihr? Gibt es ein Weiterleben jenseits der Schwelle des Todes und wenn ja, wie kann ich es mir vorstellen? Was hat es schliesslich mit der Auferstehung der Toten und dem ewigen Leben auf sich? Pfarrerinnen und Pfarrer sind gerade hier besonders gefordert. Wie konnen sie den Hinterbliebenen beim Abschied von einem nahestehenden Menschen angemessen beistehen und Trost spenden, welche Worte und Gesten sind fur die jeweilige Situation passend, und was erwarten die Menschen von ihnen? Wichtig ist dabei, die eigene theologische Position glaubwurdig zu vertreten und diese auch fur die Gemeinde verstandlich und nachvollziehbar zu kommunizieren. Das ist das Ziel dieses Buches: Interessierten Leserinnen und Lesern, die kein theologisches Hintergrundwissen mitbringen, die Positionen der christlichen Eschatologie und die Frage und mogliche Antwortversuche nach dem "Danach" verstandlich naherzubringen und dabei den eigenen theologischen Standpunkt zu reflektieren. Alte Choraltexte und ausgewahlte Werke der geistlichen Musik werden dieses Vorhaben begleiten."

      'Brich auf, christliche Seele, ins Paradies mögen Engel dich geleiten'
    • Kirchenschätze in Bild und Wort

      Festschrift zum 275 Jahrestag der Weihe der Evangelischen Pfarrkirche in Groß-Eichen

      Im Herbst des Jahres 2022 kann in Groß-Eichen der 275. Jahrestag der Weihe der 1746/1747 auf den Grundmauern eines romanischen Vorgängerbaues errichteten Pfarrkirche begangen werden. In dieser Festschrift sollen die Schätze des Kirchengebäudes den Leserinnen und Lesern und allen Besucherinnen und Besuchern in einer ganz besonderen Weise zugänglich gemacht werden: Als Kunstwerke in Verbindung mit einem meditativen Text. Der Künstlerkreis der Kirchengemeinde und Pfarrerin Kerstin Kiehl haben im Sommer 2022 in einem gemeinsam initiierten Projekt dieses Vorhaben realisieren können und freuen sich nun, es auch in gedruckter Form zu präsentieren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden zu lassen.

      Kirchenschätze in Bild und Wort