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Hermann Löns

    29. August 1866 – 26. September 1914

    Hermann Löns ist als „Der Poet der Heide“ berühmt für seine Romane und Gedichte, die die Menschen und die Landschaft der norddeutschen Moore feiern. Seine Werke konzentrieren sich auf die Lüneburger Heide und fangen deren einzigartige Atmosphäre ein. Löns ist auch für seine bekannten Volkslieder bekannt, die seine tiefe Verbundenheit zur Natur widerspiegeln. Sein Erbe lebt durch sein Engagement für Jagd, Naturkunde und Naturschutz weiter, die alle in seinen literarischen Schaffen eingeflossen sind.

    Hermann Löns
    Das zweite Gesicht
    In Risch und Rohr
    Die Häuser von Ohlenhof
    Lüttjemann und Püttjerinchen
    Der Wehrwolf
    Der kleine Rosengarten
    • Der Wehrwolf

      Eine Bauernchronik

      Löns‘ Erfolgsroman Der Wehrwolf (1910) schildert den Partisanenkampf eines niedersächsischen Bauerndorfes im Dreißigjährigen Krieg gegen Landstreicher, Marodeure und die schwedische Soldateska.

      Der Wehrwolf
      3,0
    • Die Ehegeschichte beleuchtet das innere Leben des Malers und Jägers Helmold Hagenrieder, der in einem emotionalen Konflikt zwischen seiner zerrütteten Ehe mit Grete und seiner Leidenschaft für die jüngere Swaantje gefangen ist. Die autobiografischen Elemente spiegeln Löns' eigene Erfahrungen wider und zeigen die gesellschaftlichen Zwänge, die eine zweite Ehe unmöglich machen. Hagenrieders innere Zerrissenheit und die stetige Verdunkelung seiner Seele stehen im Mittelpunkt dieser tragischen Erzählung, die die Herausforderungen von Liebe und Loyalität thematisiert.

      Das zweite Gesicht
      3,0
    • Murrjahn

      • 123 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Murrjahn
      2,0
    • „Helf dir selber, dann helft dir auch unser Herregott!“ Umgeben von marodierendem Kriegsvolk stehen Harm Wulf und seine Wehrwölfe beisammen und üben blutige Rache an jedem, der sich an ihrer Sippe vergeht. Nach Jahren der Gewalt und des Hasses kehrt schließlich wieder zarter Friede ein.

      Der Wehrwolf
      3,9
    • Ein Hase vertreibt mit List die Jäger: 1911 kam die Geschichte vom Hasen Mümmelmann heraus. Nun ist diese berühmte Tiergeschichte der Kinderliteratur in einem wunderschönen, in Stoff gebundenen und mit prächtigen Goldlettern versehenen Band erschienen. Erzählt wird darin, wie es dem couragierten und listigen Hasen namens Mümmelmann gelingt, seine Hasenfreunde vor einer Schar schiesswütiger Jäger zu retten und wie er dafür von der Knubbeldorfer Hasensippe als Held gefeiert wird. Die Hasengeschichte, die einst Hermann Löns geschrieben hat, zählt heute zu den Klassikern. Sehr bildhaft geschrieben aus der Sicht der Tiere sind viele Reden in Altberliner Dialekt, was für Kinder und Jugendliche weniger ansprechend sein dürfte. Willi Glasauer hat wunderschöne, leicht farbig kolorierte Bilder dazu geschaffen, welche die Tragik der Geschichte sehr eindrücklich einfangen. Ein wunderschönes Buch eher für Erwachsene. Ab 7 Jahren, gut, Beatrice Balint.

      Mümmelmann
      2,0