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Bookbot

Wolfram Schäfer

    Stefanie, das Puppenkind
    Sakrale Intertextualität bei José Saramago und Salman Rushdie
    Selbstbewußtsein und Selbsterkenntnis in Sören Kierkegaards "Krankheit zum Tode"
    • 2018

      Fiktionale Narrativik und heilige Texte (Bibel oder Koran) haben einen gänzlich unterschiedlichen Verweischarakter. Literarische Werke wie José Saramagos O Evangelho segundo Jesus Cristo und Salman Rushdies The Satanic Verses fordern zu einem komparatistischen Ansatz für Textanalyse und -interpretation heraus, der ihrem Durchbrechen dieser Differenz Rechnung trägt. Mit dem Konzept der sakralen Intertextualität zeigt Wolfram Schäfer, wie voraussetzungsreich eine Literaturwissenschaft ist, die sich mit Fragen aporetischer Referenz in der Intertextualität auseinander setzt. Dazu werden -in einer selten anzutreffenden lusitanistisch-anglistischen Perspektive- zwei literarisch beinduckende und durchaus unterhaltsame Szenen gescheiterter Prophetie in den oben genannten Romanen exemplarisch aufgegriffen. Die sakrale Intertextualität wird sowohl als facettenreiche, narratologische Beschreibungskategorie als auch im Rahmen der Interpretation zum vielverprechenden Ansatz.

      Sakrale Intertextualität bei José Saramago und Salman Rushdie
    • 2007

      Die Magisterarbeit analysiert "Die Krankheit zum Tode" von Sören Kierkegaard, das als sein bedeutendstes Werk gilt. In diesem Buch entfaltet Kierkegaard zentrale Themen seiner Existenzphilosophie, die sich mit der menschlichen Existenz und dem Streben nach Sinn auseinandersetzen. Die Arbeit, die an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster verfasst wurde, bietet eine tiefgehende philosophische Betrachtung und hebt die Relevanz des Werkes im Kontext des 19. Jahrhunderts hervor.

      Selbstbewußtsein und Selbsterkenntnis in Sören Kierkegaards "Krankheit zum Tode"
    • 1979