Mit einem Vowort des Autors zur neuen deutschen Ausgabe: „25 Jahre Existenzielle Psychotherapie“ und einem Interview mit Irvin Yalom von Ulfried Geuter: „Sich berühren lassen“ Der Klassiker des weltberühmten Therapeuten und Autors liegt endlich in einer überarbeiteten Fassung vor.
Irvin Yalom Bücher
Irvin D. Yalom ist Autor von Belletristik und Sachbüchern, emeritierter Professor für Psychiatrie und ein versierter existenzialistischer Psychotherapeut. Seine Werke schöpfen aus seinem tiefen Wissen über Psychotherapie und erforschen die Komplexität der menschlichen Psyche. Yalom verwebt meisterhaft psychologische Prinzipien mit fesselnden Erzählungen und bietet den Lesern einzigartige Einblicke in die menschliche Verfassung und zwischenmenschliche Beziehungen. Sein Schreiben zeichnet sich durch Tiefe, Empathie und tiefgreifende Einsicht aus und macht ihn zu einer bedeutenden Stimme in der psychologischen Literatur.







Irvin D. Yalom ist einer der angesehensten Psychotherapeuten Amerikas. Er gilt als Klassiker der existentiellen Psychotherapie, seine Lehrbücher und Romane erscheinen weltweit und erreichen Millionen. Seine Frau Marilyn, eine renommierte Kulturwissenschaftlerin und Autorin, starb im Herbst 2019 nach 65jähriger Ehe. Als klar war, dass ihre Krankheit zum Tode führen würde, begannen beide ein Buch zu schreiben - das am Ende Irvin D. Yalom alleine fertigstellen musste. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe und herausragenden intellektuellen Bezieung. Ein großes Alterswerk, das alle existentiellen Themen berührt, die uns angehen.
Eine Ménage à trois zwischen Lou Andreas Salomé, Nietzsche und der Psychoanalyse Das Wien des Fin de siècle: Die selbstbewusste junge Russin Lou Andreas Salomé drängt den angesehenen Arzt Josef Breuer, dem suizidgefährdeten Friedrich Nietzsche zu helfen und ihn von seiner zerstörerischen Obsession für sie zu kurieren. Breuer willigt ein und unterzieht Nietzsche einer neuartigen Heilungsmethode, deren Ausgang jedoch für beide unerwartet ist. Ausstattung: sechs s/w-Fotos
Der Bestseller des großen amerikanischen Psychoanalytikers – erstmals im Taschenbuch Der jüdische Philosoph Spinoza und der nationalsozialistische Politiker Alfred Rosenberg. Der eine ein unbeugsamer Freigeist, der wegen seiner religionskritischen Ansichten aus der jüdischen Gemeinde verbannt wurde und heute als Begründer der modernen Bibelkritik gilt. Der andere ein verbohrter, von Hass zerfressener Antisemit, dessen Schriften ihn zum führenden Ideologen des nationalsozialistischen Regimes machten. Zwei Weltanschauungen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Doch bis zu seinem Tod war Rosenberg wie besessen vom Werk des jüdischen Rationalisten. Kenntnisreich und fesselnd erzählt der große Psychoanalytiker Irvin D. Yalom die Geschichte dieser beiden Männer und entführt seine Leser dabei in die Welt der Philosophie und gleichzeitig auch in die Tiefen der menschlichen Psyche.
Yaloms Anleitung zum Glücklichsein In diesen zehn packenden Erzählungen aus der Psychotherapie entschlüsselt der bedeutende amerikanische Psychotherapeut Irvin D. Yalom die Geheimnisse, Frustrationen, aber auch die Erhabenheit und den Humor, die nicht nur den Kern jeder therapeutischen Begegnung ausmachen, sondern auch des Lebens selbst. Am Ende einer langen außergewöhnlichen Karriere angekommen, nutzt er in dieser Sammlung von kurzen Geschichten seine gesammelte therapeutische Erfahrung, um sich mit den zwei größten Herausforderungen des Menschseins auseinanderzusetzen: Wie es gelingen kann, ein sinnvolles Leben zu führen. Und wie sich die Tatsache ertragen lässt, dass dieses Leben ganz unvermeidlich ein Ende finden wird.
Im Hier und Jetzt
Richtlinien der Gruppenpsychotherapie
Im vorliegenden Buch, das erstmals auf Deutsch erscheint, beleuchtet Yalom alle wesentlichen Aspekte der Gruppenpsychotherapie: Wie muss sie beschaffen sein, damit sie funktioniert? Welchen Prinzipien sollte sie folgen? Welcher Art sind die Unterschiede zwischen stationärer und ambulanter Betreuung? Wie könnte ein Modell erfolgreicher Arbeit mit Gruppen aussehen? Ein Buch für die Fachwelt wie den interessierten Laien gleichermaßen.
Was hält uns gesund? Was macht uns krank? Irvin D. Yalom über therapeutische Ansätze und wie sie uns im täglichen Leben helfen können. Das Besondere an Irvin D. Yalom war schon immer die Verbindung zwischen Lehren und Schreiben, zwischen Literatur und Psychoanalyse. Es gibt nur wenige seiner Zunft, die wie er in der Lage sind, komplizierte therapeutische Ansätze allgemeinverständlich darzustellen und damit auch Laien zugänglich zu machen. In diesem Buch sind seine wichtigsten Anmerkungen zu den verschiedenen therapeutischen Ansätzen von der Gruppentherapie bis zur Einzelsitzung versammelt und mit anschaulichen Beispielen illustriert.
Schlüsselmomente der Psychoanalyse – humorvoll und lehrreich in Szene gesetzt Wie sieht es aus, das richtige Verhältnis zwischen Therapeut und Klient? Welche Abgründe gilt es zu verbergen, welche offen zu legen? Was ist von Patiententräumen zu halten, in denen der Therapeut eine entscheidende Rolle spielt? Irvin D. Yalom, Amerikas angesehenster und wortgewaltigster Psychotherapeut, zieht die Bilanz seines über fünfzigjährigen Berufslebens und beschert seinen Lesern ungewohnte Einblicke in das Leben eines Therapeuten – ein lehrreiches und mit zahlreichen Anekdoten gewürztes Lesevergnügen.
Als die über siebzigjährige Thelma ihrem Therapeuten erzählt, daß sie heillos verliebt sei, glaubt diese zunächst an eine harmlose Marotte. Dann bemerkt er, daß die Liebe Thelmas zu ihrem früheren Therapeuten extrem obsessiv ist... Spannend wie Kriminalgeschichten lesen sich die zehn hier versammelten Fallstudien aus der Psychiatrie.
In die Sonne schauen
Wie man die Angst vor dem Tod überwindet
Gibt es ein Leben vor dem Tod? Über die Dinge im Leben, die wirklich wichtig sind ... Er ist der große Unbekannte. Gerne verdrängt, vielfach besungen, meistens gefürchtet, manchmal herbeigesehnt. Der Tod. Der amerikanische Psychoanalytiker und Bestsellerautor Irvin D. Yalom nähert sich in diesem Buch einer der größten Fragen der Menschheit sowohl auf der professionellen wie auch auf einer zutiefst persönlichen Ebene. „Auch ich fürchte den Tod“, schreibt Yalom, „er ist unser düsterer Schatten, der sich nicht abschütteln lässt.“ In seiner praktischen Arbeit hat er allerdings erfahren, wie sehr das Wissen um den nahen Tod bei vielen seiner Patienten zu einer vollkommenen Neuorientierung, ja Bereicherung führte. Wie sie auf einmal in der Lage waren, Entscheidungen zu treffen, die sie bislang vermieden hatten. „In die Sonne schauen“ ist nicht nur eine Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens, sondern auch ein Plädoyer für ein bewusstes Leben.



