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Günter Blamberger

    Dieser Autor konzentriert sich auf tiefe Einblicke in die menschliche Psyche und die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen. Seine Prosa zeichnet sich durch eindringliche Introspektion und eine poetische Sprache aus, die den Leser in das Seelenleben der Charaktere zieht. Seine Werke erforschen oft Themen wie Erinnerung, Identität und die Suche nach Sinn in einer absurden Welt. Der unverwechselbare Stil des Autors und die Tiefe seiner literarischen Perspektive machen ihn zu einer unverzichtbaren Lektüre für diejenigen, die philosophisch fundierte und emotional resonierende Belletristik schätzen.

    Kleist-Jahrbuch 2006. 2006
    Kleist-Jahrbuch 2005. 2005
    Kleist-Jahrbuch 2014. Zusammenarbeit mit Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums
    Versuch über den deutschen Gegenwartsroman
    Das Geheimnis des Schöpferischen oder: Ingenium est ineffabile?
    Heinrich von Kleist
    • Heinrich von Kleist

      • 597 Seiten
      • 21 Lesestunden
      4,5(8)Abgeben

      Die Biographie zum 200. Todestag Heinrich von Kleists am 21.11.2011 Wie kein anderer deutscher Dichter hat Kleist die Leser fasziniert. Doch was ist sein Geheimnis? Woher kommt die Tragik seines Lebens? Was sagt uns sein Werk heute? In seiner großen Biographie zeichnet Günter Blamberger einen neuen Kleist: Anders als üblich erzählt er nicht vom Ende her, vom Selbstmord, sondern wählt die offene Perspektive, das Präsens, den Augenblick, wie er von Kleist selbst erlebt worden ist. Damit gelingt es ihm, das Beunruhigende und Staunenswerte offenzulegen, den Zündstoff in Kleists Leben und Werk zu zeigen. Entstanden ist das packende und anschauliche Porträt eines der großen deutschen literarischen Genies – die definitive Biographie für unsere Zeit.

      Heinrich von Kleist
    • Ende des 18. Jahrhunderts war der Glaube an Inspiration als göttliche Begnadung des Künstlers erschüttert, das Bild vom Kuß der Muse überholt; die Frage nach dem Ursprung der Kreativität stellte sich neu. Welche Darstellungs- und Deutungsmuster in Literatur, Ästhetik und Wissenschaft seither entwicklet wurden, um dem Geheimnis des Schöpfertums auf die Spur zu kommen, wird von Günter Blamberger exemplarisch untersucht. Er liefert damit einen bedeutsamen Beitrag zur interdisziplinären Kreativitätsforschung der Gegenwart, an der sich Germanisten bisher kaum beteiligt haben.

      Das Geheimnis des Schöpferischen oder: Ingenium est ineffabile?
    • Kleist-Jahrbuch 2005. 2005

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Kleist-Forschung 2004 bietet einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft zu Kleists Werken, einschließlich Abhandlungen und Rezensionen bedeutender Publikationen.

      Kleist-Jahrbuch 2005. 2005
    • Kleist-Jahrbuch 2006. 2006

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Das Jahrbuch zur Kleist-Forschung bietet einen Überblick über wichtige Abhandlungen und Rezensionen zu Kleists Leben, Werk und Wirkung sowie die Verleihung des Kleist-Preises 2005.

      Kleist-Jahrbuch 2006. 2006
    • Das Jahrbuch 2003 dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2002 an Martin Mosebach sowie die Reden von Brigitte Kronauer und Günter Blamberger. Zudem werden die Berliner Jahrestagung "Kleists Transformationen" und eine Podiumsdiskussion von Kleist-Übersetzern behandelt.

      Kleist-Jahrbuch 2003
    • Die Buchanmerkung behandelt Neuerungen in der Kleist-Forschung von 2003/2004 und bietet Rezensionen zu bedeutenden Publikationen. Zudem wird die Verleihung des Kleist Preises 2003 im Jahrbuch dokumentiert.

      Kleist-Jahrbuch 2004
    • Hrsg. von Günter Blamberger im Auftrag der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, umfasst das Werk 327 Seiten.

      Kleist - Jahrbuch 1998
    • "M'illumino/d'immenso" - "Ich erleuchte mich/Durch Unermessliches", so übersetzte Ingeborg Bachmann Giuseppe Ungarettis Gedicht Mattina , das minimalistisch auf Maximales auf den Reichtum dichterischer Ausdrucksmöglichkeiten wie die Macht poetischen Denkens.Wie die ästhetischen Ideen der Literatur Leserinnen und Lesern dazu verhelfen, die Grenzen des Eigenen im Fiktionalen zu überschreiten, ja, laut Kant, sogar Vorstellungen vermitteln können vom empirisch wie begrifflich kaum Fassbaren, davon handeln die Fallstudien dieses u.a. von Mythen des Schöpferischen, von Bildern des Todes, des Jenseits und der Seele nach dem 'Tode Gottes', von der Melancholie als dunklem Grund des Genies, von den Metamorphosen des Bösen wie des Guten, von der Ekstase, von der Ökonomie des Selbstopfers, vom Widerstand und den Gegenworten der Poesie sowie von Figurationen der Biografik und des Porträts als Annäherungen an das Besondere, das in keinem Allgemeinen aufgeht.

      Von der Faszination ästhetischer Ideen und der Macht poetischen Denkens