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Stephan Orth

    1. Jänner 1979

    Stephan Orth, Jahrgang 1979, begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Schreiben seines ersten Buches. Nach seinem Studium der Anglistik, Psychologie und Journalistik arbeitete er als Redakteur im Reiseressort von SPIEGEL ONLINE, bevor er sich als freiberuflicher Autor etablierte. Seine Werke konzentrieren sich auf das Reisen und die Entdeckung der Welt aus unkonventionellen Perspektiven, oft mit einem humorvollen Blickwinkel. Orth's Stil ist fesselnd und direkt, was den Lesern Einblicke in seine Abenteuer und Überlegungen zu menschlichen Verbindungen ermöglicht.

    Stephan Orth
    Absolutely ausgesperrt
    Couchsurfing in China
    Opas Eisberg
    Couchsurfing in Saudi-Arabien
    Couchsurfing in Russland
    Iran
    • Iran, das sind zwei Welten in einem Land. Während Tugendwächter und islamische Traditionen der Freiheit im öffentlichen Leben enge Grenzen setzen, gehen die Menschen im Privaten einen anderen Weg. Westlicher, offener und freier. Bestseller-Autor Stephan Orth sieht hinter die Kulissen und erzählt in diesem Bildband von Menschen, die davon träumen, ein freies Leben zu führen. Die sensiblen Bilder sprechen eine starke Sprache und zeigen die mutigen, hoffnungsvollen Menschen ganz persönlich. Dieses Buch gibt Einblicke in eine Welt voller Vielfalt und dem Wunsch nach Selbstbestimmtheit.

      Iran
      5,0
    • Oligarchen und Kartoffelbauern, Kalaschnikows und eingemachte Gurken, orthodoxe Christen und Hippies – Stephan Orth, seit über zehn Jahren als Couchsurfer unterwegs, begibt sich auf die Suche nach dem wahren Russland, jenseits von dem, was Nachrichten und Propaganda daraus machen. Er fährt von Moskau über Wolgograd bis Grosny im Süden, von Jekaterinburg über Irkutsk und den Baikalsee nach Wladiwostok im Osten. Dabei stößt er nicht nur auf Putinanhänger, Waffennarren und wodkabeseelte Machos, sondern auch auf viel Herzlichkeit, unentdeckte Attraktionen und großartige Landschaften. Von Couch zu Couch, von Gastgeber zu Gastgeber ergibt sich ein differenzierteres und persönlicheres Bild. Mitreißend erzählt Stephan Orth von haarsträubenden Abenteuern und überraschenden Begegnungen.

      Couchsurfing in Russland
      4,3
    • Als Saudi-Arabien erstmals Touristen einreisen lässt, packt Bestsellerautor Stephan Orth sofort den Rucksack. Von Couch zu Couch erkundet er das Königreich und erhält Einblickein eine verschlossene Gesellschaft, wie sie bisher keinem westlichen Besucher möglich waren. Er wird Zeuge eines radikalen Wandels, sieht Frauen Auto fahren und tanzt mit Zehntausenden beim Wüsten-Rave. Doch jenseits der Glitzerwelt gelten drakonische Strafen, und an der Grenze zum Jemen sind die Bomben nicht zu überhören. Stephan Orth berichtet von seiner bisher aufregendsten Reise.

      Couchsurfing in Saudi-Arabien
      4,3
    • 'Ein Büchlein in tarnfarbengrauem Leineneinband, direkt neben der Urne, direkt neben Opa. ›Grönland 1912/13‹ steht über der ersten von 208 eng beschriebenen Seiten. Opas Expeditionstagebuch.' Im Sommer 1912 gelingt einer kleinen Schweizer Expedition die Durchquerung und Vermessung des grönländischen Inlandeises. Unter den Teilnehmern: ein junger deutscher Architekt, der die Pionierleistung ebenso akribisch wie geistreich festhält. 100 Jahre später fällt das Tagebuch in die Hände seines Enkels, der seinen abenteuerlustigen Großvater nie kennengelernt hat. Nach der Lektüre steht für ihn fest: Es ist an der Zeit, das Versäumnis nachzuholen - und wenn er dafür selbst eine Expedition wagen muss, die an die Grenzen seiner Kraft geht.

      Opas Eisberg
      4,3
    • Wie ticken die Menschen in China? Drei Monate lang erkundet Couchsurfer Stephan Orth das Reich der Mitte: vom Spielerparadies Macau im Süden bis nach Dandong an der Grenze zu Nordkorea, von Shanghai bis in die Krisenprovinz Xinjiang. Er besucht Hightech-Metropolen, die mit totaler Überwachung experimentieren, und abgeschiedene Dörfer, in denen fürs Willkommensessen der Hund geschlachtet wird. Er wird als Gast einer Live-Fernsehshow zensiert und tritt fast einer verbotenen Sekte bei. Dabei wird immer deutlicher, wie sich das Leben hinter den Kulissen der neuen Supermacht gestaltet, welche Träume und Ängste die Menschen bewegen: Und plötzlich wirkt das schwer durchschaubare China viel weniger fremd, als man vermutet hätte.

      Couchsurfing in China
      4,0
    • Absolutely ausgesperrt

      Wie ich 700 Kilometer durch England reiste und immer draußen blieb | Der humorvolle Bericht einer verrückten Reise in Zeiten von Pandemie und Klimawandel

      Vor den Türen der Briten Von London bis Newcastle, ohne einen Innenraum oder ein geschlossenes Fahrzeug zu betreten – so trotzt Bestsellerautor Stephan Orth in England der Pandemie. Er wandert, radelt und paddelt, zeltet in Vorgärten, Wäldern und Stadtparks. In Manchester jubelt er bei einem Fußballmatch, in Oxford erlebt er die Eigenarten britischer Trinkkultur, am Rochdale-Kanal entdeckt er das schönste Klo der Welt. Er schildert, wie er sich mit Brexit-Fans und streitlustigen Katzen auseinandersetzt, mit Obdachlosen, Lebenskünstlern und Umwelt-Aktivisten ins Gespräch kommt. Dabei greift sein mitreißender Bericht hochaktuelle Themen auf, zeigt, wie Spaß trotz Verzicht möglich ist – und wird zum Plädoyer für eine neue Art des Reisens. »Stephan Orth versteht es hervorragend, Land und Leute für den Leser lebendig werden zu lassen.« WAZ

      Absolutely ausgesperrt
      3,6
    • Wirre Durchsagen, verfehlte Bahnhöfe, nervige Mitreisende: Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, erlebt überall auf der Welt jede Menge Schikanen auf Schienen, aber manchmal auch erfrischend schlagfertiges Personal. Hunderte Leser haben ihre besten Anekdoten an SPIEGEL ONLINE geschickt – herausgekommen ist die perfekte Lektüre für lange und kurze Zugfahrten. Speziell dann, wenn es mal wieder länger dauert als geplant und Durchsagen wie diese zu hören sind: »Verehrte Fahrgleise, wir bedanken uns für die Verspätung und entschuldigen uns für Ihre Reise mit der Bahn!«

      Sorry, wir haben uns verfahren
      3,9
    • Couchsurfing im Iran

      Meine Reise hinter verschlossene Türen | Außergewöhnlicher Reisebericht

      So haben Sie den Iran noch nie gesehen: »Couchsurfing im Iran« ist der faszinierende Erfahrungsbericht eines Reisenden, der hinter die Kulissen blickt. Der Journalist Stephan Orth reist durch ein Land, in dem Couchsurfing eigentlich verboten ist. Doch auf diese Weise lernt er den Iran und seine Bewohner hautnah kennen. Der Iran ist für Fremde nicht unbedingt ein zugängliches Land. Freizügigkeit ist dort undenkbar, Alkohol verboten. Doch Stephan Orth schafft als Couchsurfer den Sprung auf die Sofas und Perserteppiche unzähliger Haushalte. Dabei entdeckt er ein nach außen geheimnisvolles und strenges Land, das innen vor Lebensfreude und Gastfreundschaft sprudelt. Jung, bunt, rebellisch – das authentische Porträt eines jungen Landes. Orth macht Urlaub, wo andere eine Diktatur führen, was die Reisereportage zu einem faszinierenden Erlebnis macht, das den Leser an ungewöhnliche Orte mitnimmt. Orth taucht tief in den Iran ein, erlebt irrwitzige Abenteuer und ein Land, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt. Abseits des Mainstreams: ein Journalist mit einem Faible für Länder mit einem schlechten Ruf. In dieser Reihe sind auch »Couchsurfing in Saudi-Arabien«, »Couchsurfing in Russland« und »Couchsurfing in China« erschienen.

      Couchsurfing im Iran
      4,0
    • Vergessene Triebwerke, Piloten ohne Orientierung, Kühe auf der Landebahn: So manche Durchsage an Bord eines Flugzeugs treibt selbst erfahrenen Passagieren die Schweißperlen auf die Stirn. Hunderte von Lesern haben ihre Erlebnisse aus dem Cockpit an Spiegel Online geschickt - die besten und lustigsten Zitate und Anekdoten sind in diesem Buch versammelt. Also schnallen Sie sich an, klappen Sie die Tische hoch, und stellen Sie die Sitzlehnen aufrecht.

      Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt
      3,6
    • Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt

      • 214 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Hotelzimmer aus der Hölle, verwechselte Zielorte, unglaubliche Abzockertricks: Die schönste Zeit des Jahres kann im Handumdrehen zum Fiasko geraten. Mit diesem Reiseführer der lustigsten Pannen sind Sie gegen die Tücken des Urlaubsalltags gewappnet – hier erfahren Sie, was Sie niemals im Katalog lesen werden, und können aus den amüsanten Erlebnissen von SPIEGEL-ONLINE-Lesern lernen. Denn wer nackt zum Begrüßungsdinner geht, sollte sicher sein, auch tatsächlich ein FKK-Resort gebucht zu haben.

      Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt
      3,4