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Viktor Gardthausen

    Griechische Palaeographie
    Griechische Palaeographie
    • Griechische Palaeographie

      Erster Band: Das Buchwesen im Altertum und im Byzantinischen Mittelalter

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die griechische Paläographie behandelt umfassend die Schrift der alten Griechen und Byzantiner und schließt verschiedene Disziplinen ein, wie Epigraphik, Numismatik und Diplomatik. Zudem wird auf die Verbindung zur Malerei hingewiesen, die ebenfalls unter den Begriff der Paläographie fällt. Diese Vielschichtigkeit zeigt, dass das Thema weit über die reine Schriftlichkeit hinausgeht und zahlreiche kulturelle und historische Aspekte umfasst.

      Griechische Palaeographie
    • Paläographie, auch bekannt als Graphologie und Graphognosie, umfasst im weitesten Sinne mehr, als hier dargestellt werden kann. Die griechische Paläographie, die sich mit der Schrift der alten Griechen und Byzantiner befasst, schließt Epigraphik, Numismatik, die engere Paläographie und Diplomatik ein. Auch die Malerei könnte etymologisch betrachtet dazugehören. Eine klare Trennung zwischen Epigraphik und Paläographie ist schwierig; während erstere das gesamte inschriftliche Material umfasst, bezieht sich letztere auf handschriftliches Material. Inschriften auf nachgiebigen Materialien wie Wachs oder Blei zeigen den individuellen Charakter der Handschrift. Der deutsche Althistoriker und Paläograph Viktor Gardthausen bietet in diesem ersten Band seiner zweiteiligen griechischen Paläografie einen umfassenden Überblick über das Buchwesen im Altertum und im Byzantinischen Mittelalter. Die Entwicklung der Literatur, das Buchwesen, Papyrus und andere Beschreibstoffe werden behandelt, ebenso wie die äußere Form der Handschriften, Briefe, Siegel, Einbände, Tinte und Ornamente. Dieses Werk ist ein unveränderter Nachdruck der 1911 veröffentlichten Originalausgabe, die mittlerweile vergriffen ist.

      Griechische Palaeographie