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Antonio Tabucchi

    24. September 1943 – 25. März 2012

    Antonio Tabucchi war ein italienischer Schriftsteller und Akademiker, der sich tief in Portugal verliebte. Sein Werk ist tiefgreifend von der portugiesischen Literatur beeinflusst, insbesondere von den Konzepten von 'Saudade', Fiktion und Heteronymen, die er von Fernando Pessoa übernahm. Als Experte, Kritiker und Übersetzer von Pessoa brachte Tabucchi diese Faszination in seine eigenen Schriften ein und bot den Lesern eine einzigartige Erkundung der portugiesischen Kultur und literarischen Tradition.

    Antonio Tabucchi
    Die letzten drei Tage de Fernando Pessoa
    Piazza d' Italia
    Wer war Fernando Pessoa?
    Die Zeit altert schnell
    Erklärt Pereira
    Die Frau von Porto Pim
    • Dieser Band sammelt die schönsten Geschichten Tabucchis von den Abenteuern der Liebe, der Sprache, der Zeit. Innerhalb der heutigen italienischen Literatur zeichnet sich die Prosa Tabucchis durch die Fähigkeit aus, die Veränderungen von Stimmungen und Tonarten wahrzunehmen; sie vermag deswegen auch wie kaum eine andere, Gefühle, zarte Sehnsüchte und ratlose Leidenschaften zu portraitieren.

      Die Frau von Porto Pim
      4,2
    • Erklärt Pereira

      Eine Zeugenaussage – Roman

      • 212 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Über einen Helden Die Geschichte eines Sommers im Jahre 1938, die Geschichte des unscheinbaren Lissabonner Kulturredakteurs Pereira, der ganz unversehens zum Helden wird...

      Erklärt Pereira
      4,2
    • Neun meisterhafte Erzählungen, die allesamt im Europa nach der Wende spielen. Berlin, Warschau, Bukarest und Moskau sind einige der Schauplätze in Tabucchis Geschichten - Wendehälse und Mauer-Nostalgiker, Opfer von Diktaturen und Kriegen sind die Protagonisten. Melancholisch, aber mit beißender Ironie reflektiert der große Fabulierer aus Italien Zeit und Zeitgeschichte. Und er zeigt Symmetrien zwischen unserer unheimlichen Vergangenheit und der desillusionierten Gegenwart.

      Die Zeit altert schnell
      3,0
    • Eine der geheimnisvollsten Figuren der Weltliteratur, der bedeutendste portugiesische Lyriker dieses Jahrhunderts, ein unscheinbarer Angestellter, der in seiner Freizeit Gedichte schrieb: mit diesem Mann beschäftigt sich Tabucchi seit vielen Jahren. Die Texte des vorliegenden Bandes versuchen, dem Rätsel dieses Dichters auf die Spur zu kommen, der sich zeitlebens unter einer Vielzahl von Heteronymen versteckt hat.

      Wer war Fernando Pessoa?
      3,5
    • Nach dem Bestseller-Erfolg »Erklärt Pereira« wechselt Tabucchi vom Schauplatz Lissabon nach Porto. Eine Leiche ohne Kopf wird zum Ausgangspunkt eines literarischen Krimis. In der Nacht vom 7. Mai 1996 wurde ein 25jähriger Portugiese tot in einem Park aufgefunden, der Kopf fehlte. Der Reporter Firmino wird von seiner Zeitung nach Porto geschickt, wo das Verbrechen begangen wurde ... Ein spannender Roman und ein Bekenntnis zur politisch engagierten Literatur.

      Der verschwundene Kopf des Damasceno Monteiro
      3,9
    • Von der Liebe

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Sechs Geschichten von der Liebe, und alle spielen in derselben Nacht, der Nacht des 19. März 1929. Ein Geschichtenzyklus als kleines Welttheater, das von Dänemark bis Indien, von Lissabon bis Zentralafrika reicht.

      Von der Liebe
      3,9
    • Wie spät ist es? fragte Pessoa. Fast Mitternacht, antwortete Álvaro de Campos, die beste Zeit, um dich zu treffen, die Geisterstunde. Warum bist du gekommen? fragte Pessoa. Weil wir, wenn du gehst, einiges zu besprechen haben, antwortete Álvaro de Campos. Ich werde dich nicht überleben, ich werde mit dir gehen, und bevor wir in die Finsternis treten, haben wir einiges zu besprechen.

      Die letzten drei Tage des Fernando Pessoa
      3,7
    • Reisen und andere Reisen

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      »Tabucchi macht neugierig auf entlegene Orte.« WDR3 Mosaik »Ein Ort ist niemals nur ›dieser‹ Ort. Auch wir sind ein bisschen dieser Ort. In gewisser Weise haben wir ihn in uns getragen, und eines Tages haben wir ihn zufällig erreicht.« Antonio Tabucchi nimmt uns mit in jene fernen, faszinierenden Länder, die wir aus seinen Romanen kennen. In Lissabon sitzt er mit Pessoas Geist im berühmten Literatencafé Brasileira, er reist in Brasiliens Minenregion und in die südfranzösische Küstenstadt Sète zu Valérys »Friedhof am Meer«. Und auch Romane anderer Autoren bieten Anlässe, in unbekannte Welten zu reisen, über das Eigene und das Fremde nachzudenken.

      Reisen und andere Reisen
      3,8
    • Was träumt der Dichter, wenn er die Träume anderer Menschen träumt? Tabucchi erfindet für seine Lieblingsgestalten aus Musik, bildender Kunst, Literatur und Geschichte die entsprechenden Traumgebilde. So nimmt Rabelais eine gargantueske Mahlzeit in Gesellschaft des Herrn Pantagruel zu sich oder Toulouse-Lautrec tanzt mit Jane Avril den Cancan. Kleine Miniaturbiographien, in denen stets der Kern eines Lebens angesprochen wird: mal heiter, mal elegisch, mal düster, dann wieder ironisch.

      Träume von Träumen
      3,8
    • Der Weg ist das Ziel: Ein Mann sucht einen Freund, der auf geheimnisvolle Weise in Indien verschollen ist. Bombay, Madras, Goa: Von Hotel zu Hotel folgt der Suchende den Spuren seines Freundes, reist quer durch den indischen Subkontinent und macht dabei die exotischsten Reisebekanntschaften. Sucht er wirklich einen anderen? Oder vielmehr sich selbst? Tabucchi gelingt es meisterhaft, den Leser in sein paradoxes Verwirrspiel hineinzuziehen. Eine Verhöhnung des Realen und zugleich ein Reiseführer für Liebhaber zielloser Reisen. Mit Nachwort und Zeittafel im Anhang. 

      Indisches Nachtstück und ein Briefwechsel
      3,8
    • Von dem Spiel der Liebe und der nicht einholbaren Vergangenheit. Geschichten voll ungestümer Phantasie und großem sprachlichen Reichtum. »Mein Liebling, meine Liebste, meine inniggeliebte Frau « Sie schreiben aus Kreta, Porto, Paris, Venedig, der Provence, Barcelona oder Usbekistan. Mal haben sie eine Frau verlassen und fragen sich nun, warum. Mal spielen sie auf dem Papier das Wiedersehen nach langer Trennung durch oder reflektieren auf eine nie unternommene Reise nach Samarkand. Sie greifen zur Feder, um Ereignisse, die sie einst glücklich gemacht haben, zu beschwören. Und wissen doch: Es ist vorbei. Die Liebe, die Briefeschreiber haben sie verkannt, verloren oder verspielt. Und so sind ihre Briefe oft Skizzen der Sehnsucht, der Leidenschaft, der Enttäuschung, der verpaßten Chancen. Mit einer feinen Sprachmelodie, durchdrungen von märchenhaften Träumen und nachhaltiger Empfindsamkeit fügen sich die siebzehn hier versammelten Geschichten zu einem Panorama mediterraner Melancholie, zu einer »kleinen tragbaren menschlichen Komödie«.

      Es wird immer später
      3,8
    • Zwölf Stunden schlendert der Erzähler durch das glühendheiße Lissabon und schildert all die wunderlichen Dinge und Menschen, die ihm dort begegnen. Wie selbstverständlich tauchen neben realen auch erfundene oder tote Personen auf, die diese bunte Stadt in Wirklichkeit oder in der Literatur bevölkerten. Das heutige und das historische Lissabon verschmelzen, jedem reisenden Leser wird es gleichzeitig vertraut und faszinierend fremd erscheinen.

      Lissabonner Requiem
      3,7
    • Ein Familienroman über drei Generationen. Rebellen sind sie allesamt, die Männer und Frauen dieser toskanischen Familie: aus Tradition, Temperament und augenzwinkernder Lust am Gegenläufigen. Und – wie könnte es bei Tabucchi anders sein – sie kämpfen für die Gerechtigkeit. Das Schicksal ist ein Clown, der für jeden eine Überraschung bereithält.

      Piazza d'Italia
      3,7
    • Das Umkehrspiel

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Lauter merkwürdige Geschichten erzählt Tabucchi in diesem Buch. Von dem Schriftsteller, der bei Abendgesellschaften auswendig Scott Fitzgeralds Romananfänge deklamiert. Von Ettore, der als Nachtclubsängerin Josephine rauschende Erfolge feiert, und von Dino Campana, dem großen italienischen Dichter, der wahnsinnig wurde. Ein Meister des Vexierspiels erzählt von ganz normalen Verrückten.

      Das Umkehrspiel
      3,7
    • Für Isabel

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein Fundstück aus dem Nachlass des Autors Ein Schriftsteller ist auf der Suche nach der Frau, die er einst liebte: Isabel, eine kommunistische Widerstandskämpferin, ist im Portugal der Salazar-Diktatur spurlos verschwunden. Zwischen Lissabon, Macao und Neapel sucht er jene, die sie kannten. Doch je näher er Isabel zu kommen scheint, desto mehr entzieht sich ihm ihre Geschichte. Ein Verwirrspiel aus Wahrheit und Erzählung über die Sehnsucht, der Wirklichkeit durch Geschichten ein Gesicht zu geben.

      Für Isabel
      3,7
    • Eine Hommage an die Phantasie und an die Macht des Erzählens Tristano, ein ehemaliger Freiheitskämpfer, ruft einen Autor an sein Sterbebett in der Toskana, um aus seinem Leben zu erzählen: von Frauen, die er liebte, und der Vergeblichkeit seines großen Kampfes. Er erinnert sich an Romane, Filme und Liebeslieder – nur die eigene Vergangenheit entgleitet ihm. Tabucchi geht weit über das Lebensgeschichtliche hinaus, er offenbart den Kern des Menschlichen.

      Tristano stirbt
      3,4
    • Vom Meister des Verwirrspiels Eigentlich hatte Federico klassische Literatur studieren wollen, dann aber ein Studienbuch für Jura erhalten. Wirklich nur ein »kleines Mißverständnis ohne Bedeutung«? »Tabucchi liebt Dinge, die fehl am Platz sind« (Barbara von Becker in der Zeit)

      Kleine Missverständnisse ohne Bedeutung
      3,6
    • Doktor Periera ist wieder da - letzte wunderbare Erzählungen des großen europäischen Autors Antonio Tabucchi Ein „regnerischer Abend an einem holländischen Deich“: Nach Jahren der Trennung entspinnt sich eine zarte Unterhaltung über die Vergangenheit zwischen einem Mann und einer Frau – dank der gemeinsamen Liebe zu van Gogh. An anderer Stelle trifft Antonio Tabucchi im Traum auf António Dacostas rothaarigen Schutzengel. Und endlich stattet der alte Doktor Pereira dem Schriftsteller mal wieder einen Besuch ab! In seinen „Geschichten zu Bildern“ ergänzt Tabucchi Gemälde, Fotos, Skulpturen mit Texten zu ganz eigenen, bezaubernden Kunstwerken. Blitzartig changiert er zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Tragik und Komik – und verwandelt meisterhaft Kunst in Literatur.

      Geschichten zu Bildern
      3,4
    • Der Rand des Horizonts

      Roman

      • 107 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ein junger Mann wird nach einem tödlichen Vorfall in die Leichenhalle gebracht. Spino, ein gescheiterter Medizinstudent und Amateurdetektiv, versucht, die Identität des Mannes zu ermitteln und die Frage nach der Distanz zwischen Lebenden und Toten zu klären.

      Der Rand des Horizonts
      3,4
    • Der schwarze Engel

      Erzählungen

      Der Einbruch des Bösen in all seinen Formen ist das Thema dieser geheimnisvollen Geschichten. Da ist die Frau, die ihre brillante Karriere mit einem Betrug begonnen hat, oder das Kind, das - als es die düstere Vergangenheit des Vaters entdeckt - auf eine makabre Idee kommt. In all diesen Geschichten verwandelt Tabucchi ganz alltägliche Situationen in abenteuerliche Szenarien.

      Der schwarze Engel
      3,3
    • Viele Grüße

      • 71 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Eine heiter-wehmütige Geschichte über die Faszination des Reisens von Bestsellerautor Antonio Tabucchi, liebevoll illustriert von dem bekannten Künstler Tullio Pericoli. Ein Bündel aquarellierter Ansichtskarten aus einer Kunstgalerie möchte der Witwer Taddeo mit auf seine Weltreise nehmen, um sie dann von den exotischen Schauplätzen aus zu verschicken. Schon geht die Phantasie mit ihm auf Reisen.

      Viele Grüße
    • Lissabon ist die weiße Stadt am Meer, in der sich Traum und Sehnsucht treffen. Keiner konnte ihre Melancholie und Einsamkeit besser ermessen als Fernando Pessoa. Hinter immer neuen Masken schlüpft er durch die engen Gassen, um mit jedem Blick eine neue Szene des kleinen Welttheaters zu erhaschen.

      Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
      4,5
    • Indické nokturno / Poviedky

      • 247 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Kniha obsahuje novelu a poviedky talianskeho autora (Malé bezvýznamné nedorozumenia, Hra na opak, Fra Angelico a jeho vtáctvo). V novele Indické nokturno protagonista pátra po zmiznutom priateľovi, zároveň je to aj púť po stopách vlastnej minulosti s prekvapujúcim vyústením

      Indické nokturno / Poviedky
      5,0
    • Listopad 1935. Fernando Pessoa leží na smrtelné posteli v nemocnici São Luís dos Franceses. Tři dny agonie, během kterých, jako v deliriu, velký portugalský básník přijímá své heteronymy, mluví s nimi, stanovuje svá poslední přání a vede dialog s fantasmaty, která ho celý život provázela. Antonio Tabucchi nám vypráví biografický příběh (byť jde o imaginární biografii), ve kterém s jemností a vášní popisuje smrt jednoho z největších spisovatelů 20. století.

      Poslední tři dny Fernanda Pessoy
      4,3
    • " Les songes qui vous hantent peuvent devenir des rébus sans solution, les pièces d'un puzzle que la raison timorée ne parvient pas à assembler, peut-être parce qu'on ne regarde pas d'assez loin, d'assez haut, pour voir comment se comblent les vides entre les choses. Tabucchi se livre à tous les jeux de l'esprit, utilisant les ressources de sa raison et de sa vaste culture pour entraîner son lecteur dans les vertiges de l'inéluctable et l'abandonner pantelant et étourdi sans lui donner la clé des choses. " Nicole Zand, Le monde, 22 mai, 1987.

      La Femme de Porto Pim, et autres histoires
      3,7
    • Gli zingari e il Rinascimento

      Vivere da Rom a Firenze

      • 76 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Il viaggio di uno scrittore fra gli Zingari “ospitati” da una città che è diventata una cartolina. Una risentita manifestazione d’affetto per Firenze, e insieme la rivendicazione dei valori di un’antica civiltà che il denaro, l’incultura e il cattivo gusto stanno uccidendo.

      Gli zingari e il Rinascimento
      3,6
    • A metà degli anni Venti, Ortega y Gasset decretava «non è probabile che oggi si possa inventare un'avventura capace di interessare la nostra sensibilità superiore». Nel tempo da allora ad oggi, il posto dell'avventura nella letteratura, il suo lottare col vento piano e insinuante della sensibilità, è stato variamente controverso. E il fatto che a proposito di questi racconti Antonio Tabucchi parli di «ronzii che mi hanno accompagnato», «rumore di fondo», riguarda in qualche modo quel vento. Sono racconti interrotti, situazioni senza possibilità, avventure che ritornano su se stesse, quasi che, al loro prendere corpo, le vinca la persuasione a distrarsi, a perdersi dietro voci di sirene provenienti da altri particolari, da altre coincidenze ed equivoci. È esemplare tra tutti la Storia di una storia che non c'è, in cui una storia, un romanzo entra in una notte inquieta e in una strana casa sull'oceano: «in quella notte ricevetti molte storie. Portai con me il romanzo e lo affidai al vento. Non so se fu un tributo, un omaggio, un sacrificio o una penitenza».

      I volatili del Beato Angelico
      3,8
    • Der Roman Pitols spielt in Istanbul, wo ein eingebildeter Professor die göttliche Marietta Karapetiz gleichzeitig erziehen, verführen und zähmen will. Das kann nicht gutgehen. Eine ergreifende Liebesgeschichte und ein bitterböser Gesellschaftsroman, ein herrliches Lesevergnügen! »Wem Pitol zum erstenmal begegnet, der möchte unbedingt alle seine Romane und Reisebeschreibungen lesen, die, Wagenbach sei Dank, auch auf Deutsch greifbar sind.« Christoph Bartmann, Süddeutsche Zeitung

      Die göttliche Schnepfe
      2,8
    • Also includes Il signor Pirandello è desiderato al telefono and Il tempo stringe.

      I dialoghi mancati
      3,5
    • En neuf récits, Antonio Tabucchi sonde les mémoires de ses personnages confrontés au travail du temps. Sensible aux récents bouleversements de l'Histoire, l'écrivain italien inscrit ces nouvelles dans l'espace-temps d'un Occident aux prises avec le décalage des temps, comme si les aiguilles de l'horloge de notre conscience indiquaient une autre heure que celle de la réalité...

      Le temps vieillit vite (French Edition)
      3,5
    • Requiem

      een hallucinatie

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Door een hallucinatie tijdens het lezen van de Portugese schrijver Pessoa bevindt een man zich plotseling in Lissabon.

      Requiem