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Anne Berest

    1. Jänner 1979
    Anne Berest
    Die Postkarte
    Traurig bin ich schon lange nicht mehr
    How To Be Parisian wherever you are: Liebe, Stil und Lässigkeit
    Emilienne oder die Suche nach der perfekten Frau
    Ein Leben für die Avantgarde
    Die Postkarte
    • Die Postkarte

      Roman | »Ein grandioses Familienepos.« ZDF aspekte

      Eine bewegende Familiengeschichte vom Holocaust bis ins heutige Frankreich. Anne Berest entdeckt die tragische Vergangenheit ihrer Familie, als ihre Mutter von den ermordeten Angehörigen in Auschwitz erzählt. Ihre Recherchen führen zu einem außergewöhnlichen Roman, der die Herausforderungen des jüdischen Lebens heute thematisiert.

      Die Postkarte
      4,6
    • »Ein faszinierendes Buch und das Porträt einer der ungewöhnlichsten Frauen des 20. Jahrhunderts.« VOGUE »Sensibel, feinsinnig, intelligent erzählt.« Les Inrockuptibles September 1908: Die 27-jährige Gabriele Buffet – Musikerin, Freigeist und als Feministin ihrer Zeit weit voraus – trifft auf Francis Picabia, einen erfolgreichen jungen Maler mit skandalträchtigem Ruf. Francis möchte neue Wege einschlagen in der Kunst, Gabriele will mit gesellschaftlichen Konventionen brechen. Sie wird zur »Frau mit dem erotischen Gehirn«, der die Männer zu Füßen liegen, unter ihnen Marcel Duchamp und Guillaume Apollinaire. Von Paris über New York, Berlin, Zürich und Barcelona bis Saint-Tropez inspiriert Gabriele die Wegbereiter der modernen Kunst. Claire und Anne Berest, ihre beiden Urenkelinnen, haben die Geschichte von Gabriele recherchiert und in diesem hinreißenden Porträt aufgeschrieben.

      Ein Leben für die Avantgarde
      4,0
    • Liebe, Stil und Lässigkeit à la française - ein moderner Frauenroman von einer der aufregendsten Autorinnen Frankreichs Für Emilienne ist ihre Nachbarin Julie das leuchtende Vorbild – all das, was sie, der nette Kumpeltyp, niemals sein wird: die perfekte Mutter, die perfekte Karrierefrau, die perfekte Ehefrau, die perfekte Gastgeberin… bis zum perfekten Zusammenbruch. An dem Tag beschließt Emilienne, dass es ihr mit all den an die Frauen herangetragenen Ansprüchen reicht. Gibt es das überhaupt, von dem alle sprechen und nach dem alle trachten: die perfekte Frau? Sie beschließt, sich auf die Suche zu machen. Anne Berests neuer Roman ist ein gekonntes Spiel mit weiblichen Rollenbildern, Erwartungen und Tabubrüchen, lässig, sinnlich und sehr humorvoll.

      Emilienne oder die Suche nach der perfekten Frau
      3,5
    • Der Kult-Bestseller endlich im Taschenbuch. Millionen Frauen überall auf der Welt wollen so sein wie sie: die Pariserin. Denn nur sie schafft es, mit Stil, Charme und beneidenswerter Lässigkeit durchs Leben zu gehen. Sie sieht immer gut aus – obwohl sie sich keine Gedanken darüber macht, was sie morgens aus dem Kleiderschrank zieht. Sie ist eine liebevolle Mutter – und fährt trotzdem auch ohne Anhang an die Côte d‘Azur. Sie stellt toujours strikte Regeln auf – nur um jede einzelne von ihnen mit Genuss zu brechen ...In How to be Parisian enthüllen vier Pariser Lifestyle-Ikonen mit viel Selbstironie und Witz den Mythos der Pariser Frau: ihre Allüren, ihre Nonchalance, ihren Style, wie sie liebt und wie sie ihre Tage und Nächte verbringt. Ihre wichtigste Lektion: Um eine echte Pariserin zu sein, kommt es nicht auf die Herkunft an – sondern allein auf die Einstellung!

      How To Be Parisian wherever you are: Liebe, Stil und Lässigkeit
      3,7
    • Drei Schwestern auf der Suche nach ihrer Herkunft Längst sind die drei Schwestern erwachsen, doch noch immer konkurrieren sie erbittert um die Zuneigung des Vaters. Bis nach einem Eklat der Verdacht im Raum steht, dass eine von ihnen ein Kuckuckskind ist. Wie Gift dringt diese Enthüllung in die Köpfe und Herzen der Schwestern. Denn plötzlich findet jede von ihnen genug Anzeichen dafür, nicht die Tochter ihres Vaters zu sein.

      Traurig bin ich schon lange nicht mehr
      3,2
    • Die Postkarte

      2 CDs | MP3 CD

      Der literarische Bestseller aus Frankreich: »Ein großer Roman, der Fragen aufwirft.« Le Figaro Im Januar 2003 fand Anne Berests Mutter unter den Neujahrswünschen eine verstörende Postkarte mit nichts als den Namen ihrer vier Angehörigen, die in Auschwitz ermordet wurden; ohne Absender, ohne Unterschrift. Anne fragt nach und die Mutter erzählt ihr die tragische Geschichte der Familie Rabinovitch. Aber erst als ihre kleine Tochter in der Schule Antisemitismus erfährt, beschließt Anne der Sache wirklich auf den Grund zu gehen. Mit Hilfe eines Privatdetektivs und eines Kriminologen recherchiert sie in alle erdenklichen Richtungen. Das Ergebnis ist dieser Ausnahmeroman. Er zeichnet nicht nur den ungewöhnlichen Weg der Familie nach, sondern fragt auch, ob es gelingen kann, in unserer Zeit als Jüdin ein »ganz normales« Leben zu führen. Anne Berest geht dem Schicksal ihrer eigenen Familie nach – und landete damit einen preisgekrönten literarischen Coup, der lange auf der französischen Bestellerliste stand. Die berührende Lesung übernimmt Sprecherin Simone Kabst.

      Die Postkarte
    • Pohlednice

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      V lednu 2003 obdržela rodina Berestových záhadnou nepodepsanou pohlednici. Na jedné straně byl obrázek Opéry Garnier; na druhé straně jména jejich příbuzných, kteří byli zabiti v Osvětimi: Ephraim, Emma, Noémie a Jacques.O několik let později se Anne snažila najít pravdu, která se za touto pohlednicí skrývala. Vydává se o 100 let do minulosti a sleduje životy svých předků od jejich útěku z Ruska po revoluci, přes cestu do Lotyšska, Palestiny a Paříže, až po válku a její následky. Vzniká napínavý a strhující příběh založený na skutečných událostech, který boří její jistoty o rodině, zemi i o ní samotné.Pohlednice, která je zároveň strhujícím vyšetřováním rodinných tajemství, dojemným příběhem matek a dcer a strhujícím portrétem pařížského intelektuálního a uměleckého života 20. století, vypráví příběh rodiny zničené holocaustem, ale přesto nějakým způsobem obnovené láskou a silou vyprávění.

      Pohlednice