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Willeford Charles

    Charles Willeford war ein bemerkenswert talentierter und produktiver Schriftsteller, dessen Werk von Lyrik über Kriminalliteratur bis hin zu Literaturkritik reichte. Seine Kriminalromane zeichnen sich durch eine knappe erzählerische Ökonomie und einen bewundernswerten Mangel an Sentimentalität aus. Willefords Stil ist geprägt von schonungslosem Realismus und scharfen Beobachtungen der menschlichen Natur, oft mit Fokus auf Außenseiterfiguren und moralische Ambiguität. Seine Meisterschaft in der Darstellung von Atmosphäre und Dialog macht seine Werke zu fesselnder Lektüre.

    Miami Blues
    • Miami Blues

      • 217 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Frederick J. Frenger jun., gerade aus dem Knast entlassen, fliegt in Miami ein. Dort befördert er einen Hare Krishna ins Jenseits und lernt dessen Schwester Susan kennen, mit der er eine platonische Ehe der besonderen Art führt. Hoke Moseley vom Miami Police Department ist diese Beziehung und vor allem Freddy selbst nicht ganz geheuer. Es kommt zu einem Showdown zwischen dem unbekümmerten Psychopathen und dem hartnäckigen Cop. 'Miami Blues' ist der erste Band einer in Miami angesiedelten vierteiligen Serie mit Detective Sergeant Hoke Moseley, einem Cop 'mit schlecht sitzendem Gebiß, billigen Freizeitanzu¨gen, abgenudelter Kreditkarte und allzu freidenkerischen Auffassungen seines Berufs'. Der Roman wurde1990 mit Alec Baldwin verfilmt. Neuauflage des ersten der vier legendären Hoke-Moseley-Romane – 'Miami Blues', 'Neue Hoffnung fu¨r die Toten', 'Seitenhieb', 'Wie wir heute sterben' –, die halbjährlich im Alexander Verlag erscheinen werden. 'Ich bin nicht Neo-Noir. Ich fu¨hle mich näher bei der modernen Kriminalliteratur, noch näher bei Charles Willeford.' Quentin Tarantino

      Miami Blues2013
      3,9