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Bookbot

Günter Pfeifer

    18. Juli 1943
    Wohnen. Aber wie?
    Sichtbeton
    Freistehende Häuser
    Masonry construction manual
    Mauerwerk-Atlas
    Eine Wohnbautypologie
    • 2017

      Vorerst

      Zeichnungen

      Vorerst – kann gerade eben oder gerade mal, man könnte auch sagen just oder justament bedeuten. Vorerst – impliziert eine bestimmte Reihenfolge, kann bedeuten: in erster Linie. In erster Linie folgernd, dass es eine Rangfolge gibt. Vorrangig oder zweitrangig? Dass man das Wort sekundär für weniger wichtige Argumente einsetzt, bedeutet nicht, dass etwas Sekundäres etwas Unwichtiges ist. Es ist eben nur nicht erstrangig in der Gewichtung. Der Hintergrund einer hauptsächlich nebensächlichen Hauptsache ist mehr als ein vermeintlich sinnloses Wortspiel. Gelegentlich wird das Nebensächliche des Spiels zur Hauptsächlichkeit. Für vieles gilt deshalb nicht mehr hauptsächlich nebensächlich, sondern hauptsächlich hauptsächlich.

      Vorerst
    • 2017
    • 2016

      Kybernetische Architektur

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Auf der Suche nach der klimagerechten Architektur werden Lösungen angestrebt, welche die natürlichen Ressourcen nutzen und diese mit einfachen architektonischen Methoden in den Gebäudeentwurf integrieren. Dabei wird die Gebäudetechnik so weit wie möglich minimiert. Diese Methode des kybernetischen Prinzips steht im Mittelpunkt der vorgestellten Konzepte und Bauten. Die Balance zwischen Aufwand und Wirkung kommt in erster Linie dem architektonischen Ausdruck zugute.

      Kybernetische Architektur
    • 2015

      Passiv oder aktiv? Das kybernetische Gebäudekonzept der Kindertagesstätte in Kalbach wurde alternativ zur Passivhausverordnung der Stadt Frankfurt als Pilotprojekt umgesetzt. Das jetzt folgende Monitoring wird Aufschluss darüber geben, welches der beiden Prinzipien gebrauchstüchtiger und effizienter ist. – Sanierung und Erweiterung der Kindertagesstätte Krambambuli in Frankfurt/Main-Kalbach.

      Krambambuli - aktiv-passiv
    • 2015

      Die uralte Reihenfolge Mensch – Klima – Architektur, die in den autochthonen Bauten rund um den Globus als unumstößliches Prinzip galt, hat sich seit geraumer Zeit aufgrund der technologischen Bewältigung der Nachhaltigkeit leider umgedreht: Der Mensch kommt zuletzt. – Beschreibung autochthoner Haustypen und ihrer energetischen Besonderheiten.

      Mensch, Klima, Architektur
    • 2015

      Residential Buildings

      A Typology

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      The systematic development of building types is an important task in housing construction. A deeper understanding of the underlying building types is mandatory, both for individual designs and for the wider application and variation of tried-and-tested structures. The authors have developed an innovative, drawing-based approach for unfolding the potentials of several existing building types for the future of urban housing. The first part is dedicated to the courtyard house, in which the courtyard is used as a private outside living space. The second part deals with the popular form of the terraced house and discusses aspects of corner solutions or terraced developments as an urban design element. In the third part, the townhouse is discussed with view to variants such as single-story and apartment buildings, including aspects of privacy and public access, as well as living and working. Finally, the detached house type is considered in its potential to provide all-directional orientation of the living space. The array of solutions is presented consistently in floorplans and cross-sections drawn to scale. In a new introduction to this all-in-one compendium the authors discuss the implications of the typological approach for today's housing design.

      Residential Buildings
    • 2015

      Die intelligente Weiterentwicklung von Bautypen ist entscheidend im Wohnungsbau. Ein vertieftes Verständnis der zugrunde liegenden Typen ist für individuelle Entwürfe sowie für die breite Anwendbarkeit und Variation bewährter Strukturen unerlässlich. Die Autoren präsentieren systematische Darstellungen innovativer Typen und entfalten in den Kapiteln die Anwendungs- und Transformationsmöglichkeiten spezifischer Wohnbauformen. Der erste Teil behandelt das Hofhaus, das den Hof als intimen Außenraum nutzt. Der zweite Teil widmet sich dem Reihenhaus, erörtert das Prinzip Reihe als Stadtbaustein und beleuchtet Ecklösungen. Im dritten Teil werden beim Stadthaus Themen wie Flachbau, Geschosswohnungsbau, Privatheit und Öffentlichkeit sowie Wohnen und Arbeiten behandelt. Der Typus des freistehenden Hauses ermöglicht durch seine allseitige Orientierung eine optimale Ausrichtung der Wohnungen. Die Lösungen sind in neu gezeichneten, einheitlichen Grundrissen und Schnitten aufbereitet. In einer neuen Einleitung diskutieren die Autoren die heutigen Möglichkeiten des typologischen Entwerfens. Die Ideen und Lösungsansätze bieten eine wertvolle Ressource für Wohnbauarchitekten und zeichnen sich durch präzise, systematische Darstellungen aus.

      Wohnhäuser
    • 2014

      „Winter ist Winter, weil die Sonne fehlt.“ Diese merkwürdige Feststellung stammt von angesehenen Fachleuten im Bezug auf die Nutzung derselbigen. Dass dies nicht zutrifft, ist Gegenstand einer Forschungsarbeit am Beispiel eines denkmalgeschützten Hauses in der Gartenstadt Haslach in Freiburg im Breisgau.

      Gartenstadt + Wintersonne
    • 2014

      Interface Energie

      Jeder trage des Anderen Last

      Das Soziale energetischer Ausgleichsmaßnahmen, an einem einfachen Beispiel aufgezeigt. Das Neue sorgt mit dem Überangebot an solaren Gewinnen für die Versorgung des Alten nebenan. Ein Konzept, das sich auch in größerem Maßstab anwenden lässt.

      Interface Energie
    • 2013

      Im Neuen wohnt das Alte

      Ein energetischer Hausumbau der anderen Art

      Die andere Art einer energetischen Umgestaltung eines 60er-Jahre-Hauses: Die komplette Umhüllung mit einer Holzkonstruktion mit transluzenten Polycarbonatplatten und Fenstern schafft energetische Pufferzonen, die gleichzeitig räumliche Potentiale sind. Architekten: Lisa Barucco Darmstadt, Günter Pfeifer / Fondation Kybernetik, TU Darmstadt

      Im Neuen wohnt das Alte