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Tobias Foß

    Wir sind nicht allein
    Relevanz im Arbeitsalltag
    "Gerechtigkeit, Gerechtigkeit - jage ihr nach!"
    • "Gerechtigkeit, Gerechtigkeit - jage ihr nach!"

      Für ein radikales Christentum im Zeitalter der Tipping Points

      • 142 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Analyse beleuchtet die aktuellen Vielfachkrisen, die durch Konflikte um Ressourcen, soziale Ungleichheiten, die Klimakatastrophe, rechten Extremismus und die Verletzung von Menschenrechten geprägt sind. Diese Krisen sind nicht isoliert, sondern hängen miteinander zusammen und sind das Ergebnis eines Wirtschaftssystems, das zunehmend unfähig ist, diese Herausforderungen zu bewältigen. Die Zusammenhänge und Ursachen werden eingehend untersucht, um ein besseres Verständnis der gegenwärtigen Situation zu ermöglichen.

      "Gerechtigkeit, Gerechtigkeit - jage ihr nach!"
    • Relevanz im Arbeitsalltag

      Das diakonische Profil in der Perspektive von konfessionslosen Mitarbeitenden

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Diakonie steht vor dramatischen Herausforderungen. Nicht nur kulturelle Heterogenität, sondern vor allem zahlreiche Sozialisations- und Tradierungsabbrüche vom christlich-kirchlichen Kontext drängen die Fragen Wie kann heute ein diakonisches Profil etabliert werden? Welcher Ausrichtung bedürfen Kommunikationsbemühungen des Evangeliums? Die Untersuchung konzentriert sich auf das diakonische Profil aus der Perspektive von konfessionslosen Mitarbeitenden in einem Kontext, in dem Konfessionslosigkeit eine mehrheitliche und transgenerationale Erscheinung ist. Sie verdeutlicht, dass sich Zugänge zur christlichen Lebensform gerade dann einstellen, wenn Christentum eine Relevanz im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden aufzeigt. Demnach sind theologische und religionspädagogische Bemühungen nötig, die christliche Lebenspraxis mit gesellschaftlicher Verantwortlichkeit in einem engen Zusammenhang denken.

      Relevanz im Arbeitsalltag
    • Wir sind nicht allein

      Über Logotherapie und Befreiung unseres (Zusammen-)Lebens

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Unser Zusammenleben befindet sich in einer Vielfachkrise. Das hinterlässt Spuren. Angst, Sinnlosigkeit, Gleichgültigkeit, Hass auf fremde Menschen und die Option für nationalistisch-extremistische Lösungen greifen um sich. Es braucht ein Gegenbild. Die Logotherapie nach Viktor E. Frankl sieht den Menschen als Wesen, das in einer sinnvoll geschaffenen Welt Verantwortung übernimmt und sich zu seinen Lebensbedingungen befreiend verhalten kann – ein revolutionäres Menschenbild, das in Krisen und Schicksalsschlägen trägt. Es gibt Vorbilder, Hoffnung und Sinn für unser Leben und für unsere Gesellschaft. Wir sind nicht allein. Gott sei Dank.

      Wir sind nicht allein