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Miguel Delibes

    17. Oktober 1920 – 12. März 2010

    Ein spanischer Romanautor, der sich als bedeutende Figur der spanischen Literatur nach dem Bürgerkrieg etablierte. Anfänglich als Journalist tätig, widmete er sich schließlich ausschließlich dem Schreiben von Romanen. Seine Werke zeichnen sich durch tiefgreifende Kenntnisse der Tier- und Pflanzenwelt seiner geografischen Umgebung aus, gepaart mit einer Leidenschaft für die Jagd und das ländliche Leben. Er verstand es meisterhaft, das Wesen Kastiliens und der Jagd aus der Perspektive eines Stadtmenschen einzufangen, der den Kontakt zu dieser Welt nie verloren hatte.

    Miguel Delibes
    El príncipe destronado
    Fünf Stunden mit Mario
    Der Ketzer
    Die Ratten
    Frau in Rot auf grauem Grund
    Mein vergötterter Sohn Sisí
    • Cecilio Rubes, erfolgreicher Fabrikant von Badewannen und anderen Sanitärartikeln, fühlt urplötzlich ein Ungenügen. Zwar hat er eine Geliebte und natürlich auch eine Ehefrau, aber was ihm fehlt, ist ein Sohn. Den bekommt er auch noch. Und Sisí wird zum vergötterten Ebenbild seines selbstverliebten Vaters. Ironisch, brillant, humorvoll.

      Mein vergötterter Sohn Sisí
      4,4
    • Frau in Rot auf grauem Grund

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Unbesiegbar scheint der Charme der Señora: Vom Hauskauf über die Planung von Ausstellungen bis zur Sorge für das Enkelkind meistert sie alles – eine temperamentvolle, warmherzige, kluge Frau, der alle Türen offenstehen. Doch plötzlich schwindet ihre Kraft, nicht aber ihr Lebensmut. Gegenüber ihrer Tochter Ana entwirft der Mann an ihrer Seite, der erfolgreiche Maler Nicolás, das Bildnis der »Frau in Rot«. Zugleich liegt jener Mann im Sterben, der das Leben der Familie jahrelang überschattet hat: der spanische Diktator Franco … Mit der Leichtigkeit des großen Erzählers – und nicht ohne Zweideutigkeit – schafft Miguel Delibes aus den schmerzgeborenen Erinnerungsfragmenten des Malers eine berührende, aber nie sentimentale Liebesgeschichte.

      Frau in Rot auf grauem Grund
      4,1
    • Der Ketzer

      • 440 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Miguel Delibes erzählt die Lebensgeschichte des Cipriano Salcedo, eines vermögenden Kaufmanns aus Kastilien. Als Anhänger Luthers muss Cipriano im Spanien des 16. Jahrhunderts die Inquisition fürchten. Vor der rauen und mächtigen Kulisse der spanischen Landschaft und in den lebendigen Bildern einer blühenden Stadt inszeniert Miguel Delibes seine Geschichte von der Freiheit und der Ohnmacht des Einzelnen. „Drei Dinge brauche jeder gute Roman, hat Miguel Delibes einmal proklamiert: einen Mann, eine Landschaft und eine Leidenschaft. “Der Ketzer„ löst die eigene Forderung vollkommen ein.“ „Die Welt“

      Der Ketzer
      3,9
    • Fünf Stunden mit Mario

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Carmen Sotillo, Menchu, acaba de perder a su marido, Mario, y vela su cadáver a lo largo de la noche. Algunos párrafos subrayados en una Biblia que Mario tiene en la mesilla desatan en Menchu una oleada de recuerdos y un denso y desordenado monólogo en el que pasa revista a la vida en común. La mentalidad burguesa y acomodaticia de Menchu contrasta con el espíritu liberal, inconformista y comprometido de Mario, que su esposa no deja de censurar a lo largo del monólogo.

      Fünf Stunden mit Mario
      3,9
    • El príncipe destronado

      • 107 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Welt einer spanischen Familie aus der Sicht des dreijährigen Kindes Quico.

      El príncipe destronado
      3,7
    • Die heiligen Narren

      • 169 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Delibes, Miguel: Die heiligen Narren, Roman, Aus dem Spanischen von Curt Meyer-Clason, München/Zürich, Piper 1987, 172 S., OLwd. m. OU., gut erhalten DEA, Hs. signiert: A Wolfgang Rüger, un alecto y amistad, Miguel Delibes

      Die heiligen Narren