Le second tome de La Russie en guerre s'ouvre sur les premières lueurs de la victoire. Après la bataille de Stalingrad s'engage une fantastique campagne militaire qui conduira les troupes soviétiques jusqu'à la victoire finale à Berlin. Apre triomphe, toutefois : les pertes humaines sur les champs de bataille sont terribles, les Leningradois ont enduré un long blocus et, à Maidanek, c'est l'atrocité du génocide qui est découvert. Autant de souffrances qui constituent l'expérience de guerre vécue par toute une nation, militaires et civils confondus.
Alexander Werth Reihenfolge der Bücher
Alexander Werth war ein gebürtiger Russe, der sich als britischer Schriftsteller, Journalist und Kriegsberichterstatter einen Namen machte. Seine Werke konzentrieren sich auf Frankreich in der Vorkriegszeit und auf Russland während des Zweiten Weltkriegs, insbesondere auf die Schlacht von Stalingrad und die Belagerung von Leningrad. Dank seiner fließenden Russischkenntnisse und seiner Akkreditierung als BBC-Korrespondent erhielt Werth beispiellosen Zugang zum Leben im kriegsgebeutelten Sowjetunion. Seine Berichterstattung bot einen unverblümten Einblick hinter die Kulissen der damaligen Zeit und vermittelte den Lesern eine tiefgründige Perspektive auf entscheidende historische Ereignisse.







- 2022
- 2020
Morphosyntax und Pragmatik in Konkurrenz
Der Definitartikel bei Personennamen in den regionalen und historischen Varietäten des Deutschen
Im Deutschen gibt es eine ganze Reihe sprachlicher Phänomene, die eine Redundanz dahingehend aufweisen, dass scheinbar gleiche grammatische Funktionen formal mehrfach kodiert werden. Dies ist z. B. beim Definitartikel am (inhärent definiten) Personennamen der Fall ("der Peter", "die Merkel"), der Thema dieses Buches ist. Mittels qualitativer und quantitativer Datenanalyse wird untersucht, in welchen Verwendungskontexten der Artikel bei Personennamen in den historischen und rezenten Varietäten des Deutschen wie häufig auftritt und welche Funktionen er dabei erfüllt. Zentraler Befund ist, dass der onymische Artikel hier varietätenabhängig unterschiedliche sprachliche Funktionen zum Ausdruck bringt. Diachron zeigen sich die Unterschiede in den Funktionsweisen in einer zunehmenden Generalisierung und Entpragmatisierung der Artikelverwendung, wie sie in ähnlicher Weise auch für die Grammatikalisierung des Definitartikels im Deutschen angenommen wird. Diatopisch haben wir es hingegen aus der Perspektive des Sprachgebrauchs mit einem strikten Gegensatz von pragmatischer und syntaktischer Artikelverwendung zu tun, der in den Bewertungen der Sprachteilnehmer/innen allerdings nicht konsequent aufrechterhalten wird.
- 2014
This book contains the author's eyewitness account of the destruction wrought by the Nazis against the civilian population of Leningrad.--Publisher's description
- 2011
Perzeptionsphonologische Grundlagen der Prosodie
Eine Analyse der mittelfränkischen Tonakzentdistinktion
- 297 Seiten
- 11 Lesestunden
Trotz einer 140 Jahre alten Forschungstradition gelten die mittelfränkischen Tonakzente (Rheinische Akzentuierung) und insbesondere Fragen zur phonologischen Struktur weiterhin als großes Rätsel der Regionalsprachenforschung. Im vorliegenden Buch wird ein kombiniertes Verfahren aus Sprachsynthese und Hörtests entwickelt und angewandt, das es ermöglicht, die phonologisch relevanten Merkmale der Tonakzentdistinktion auf Basis der Hörurteile von Muttersprachlern zu bestimmen. Es wird so ein empirisch gesichertes Fundament geschaffen, das eine völlig neue Qualität der phonologischen Analyse prosodischer Oppositionen ermöglicht. Zentraler Befund der Arbeit ist, dass die Distinktionsleistung in der Perzeption einzig auf tonalen Merkmalen beruht und Tonakzente damit phonologisch als Toneme zu klassifizieren sind. Darüber hinaus kann gezeigt werden, dass die tonalen Distinktionsmerkmale der Tonakzente auf der Zeitachse fest mit prosodischen Domänen (Moren, Silben) aligniert sind, die zeitliche Reihenfolge dieser Alignierungen aber zwischen Teilgebieten des Mittelfränkischen systematisch variiert (sogenannte Tonakzentregelumkehrung). Aus den Befunden werden schließlich Konsequenzen für die Sprachtypologie und die Tonakzentgenese gezogen.
- 2007
Which Way France?
- 412 Seiten
- 15 Lesestunden
Exploring the tumultuous political landscape of France from 1919 to 1939, the book delves into key events such as the aftermath of World War I, the rise and fall of various governments, and the emergence of fascist movements. It details significant figures like Clemenceau, Poincaré, and Laval, highlighting their influence on France's stability and crises. The narrative captures the complexities of parliamentary democracy, the impact of social movements, and the struggle against rising extremism, ultimately painting a vivid picture of a nation at a crossroads.
- 2007
France And Munich Before And After The Surrender
- 448 Seiten
- 16 Lesestunden
The focus is on republishing classic works from the early 1900s and earlier, which have become rare and costly. This initiative aims to make these historical texts accessible by offering them in affordable, high-quality modern editions that preserve the original text and artwork.
- 2003
Moscow '41
- 304 Seiten
- 11 Lesestunden
The diary captures the intense atmosphere of life in the Soviet Union as the Nazi army approached Moscow, providing a personal perspective on the struggles and resilience of individuals under Communist rule. Written by a Russian-born British journalist, it offers a unique blend of historical context and personal reflection during a pivotal moment in history. The narrative reveals the challenges faced by citizens and the political climate of the time, making it a poignant account of survival and hope amidst chaos.
- 2001
Year of Stalingrad
- 500 Seiten
- 18 Lesestunden
The author's firsthand experiences as a war correspondent during WWII provide a vivid account of life in the Soviet Union. Through interviews with Russian military personnel, civilians, and German prisoners, he offers unique insights into the strategies and resilience that enabled the Soviets to repel the Nazi invasion. His diary entries capture the complexities of war and the human spirit, making for a compelling narrative that blends personal observation with historical analysis.
- 1969
De Stalingrado a Berlin
Rusia en la guerra (II)

