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Michael Palin

    5. Mai 1943

    Michael Palin ist als wegweisender absurder Komiker und fesselnder Reisedokumentarist gefeiert. Ursprünglich als wichtiges Mitglied der ikonischen Comedy-Truppe berühmt geworden, schrieb und spielte er in einigen der denkwürdigsten satirischen Sketche mit. Nach einem tiefgreifenden Übergang zur Welterkundung hat sich Palin auf ausgedehnte Reisen begeben und seine Erfahrungen mit einer einzigartigen Mischung aus intellektueller Neugier und liebenswürdigem Humor dokumentiert. Seine schriftlichen Berichte und Fernsehserien bieten Lesern und Zuschauern einen intimen Einblick in verschiedene Kulturen und Landschaften, der sich durch aufschlussreiche Beobachtung und eine echte Wertschätzung für das menschliche Element auszeichnet.

    Michael Palin
    Im Spiegel der Zeit: Derrick und ich. Vergessen kann ich nicht. Trotz allem heiter. Rund um den Pazifik
    Rund um den Pazifik
    Hemingways Stuhl
    Hemingways Reisen
    Von Pol zu Pol mit Michael Palin
    Erebus
    • Erebus

      Ein Schiff, zwei Fahrten und das weltweit größte Rätsel auf See

      4,4(76)Abgeben

      19. Mai 1845, Greenhithe, England: Sir John Franklin macht sich mit 134 Männern und zwei Schiffen, der Terror und der Erebus, auf den Weg ins arktische Eis, um den letzten weißen Fleck der Nordwestpassage zu kartieren. Drei Jahre später verschwinden die Schiffe, ihr Schicksal und das ihrer Crews bleibt mehr als anderthalb Jahrhunderte lang ein Rätsel – bis 2014 vor der Nordküste Kanadas ein wahrhaftiger Schatz gefunden wird: das Wrack der HMS Erebus. Michael Palin – Monty-Python-Star, Weltenbummler und begnadeter Erzähler – entfaltet in seinem lebendigen und atmosphärischen Bestseller die so glanzvolle wie tragische Geschichte der Erebus; von ihrem Stapellauf über zahlreiche Fahrten auf allen Weltmeeren und die legendäre Reise in die Antarktis, die ihr und den vom Forschungsgeist getriebenen Entdeckern Ruhm brachte, bis hin zu der verhängnisvollen Expedition in die Arktis, die in einer Katastrophe endete.

      Erebus
    • Das Tagebuch einer Weltreise, genauer: einer Längengrad-Weltwanderung. Vom Nordpol zum Südpol ging die Fahrt möglichst entlang des 30. Längengrads, möglichst ohne Flugzeug, dafür per Schiff, Zug, Lastwagen, Floß, Schneemobil, Bus, Kahn, Fahrrad, Ballon, Jeep und Pferdewagen. Michel Palin und sein Team waren länger als 5 Monate unterwegs, sie durchquerten 17 Länder.

      Von Pol zu Pol mit Michael Palin
    • Hemingways Reisen

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden
      3,7(79)Abgeben

      Michael Palin auf den Spuren einer Legende. Von den Stätten der Kindheit, die Schlachtfelder des 1. Weltkrieges, über Kuba, nach Zentralafrika und zurück nach Montana ..

      Hemingways Reisen
    • Hemingways Stuhl

      • 316 Seiten
      • 12 Lesestunden
      3,2(74)Abgeben

      Wie in einer kleinen verschlafenen Küstenstadt im südöstlichen England das ehrwürdige Post Office, Treffpunkt und Austauschplatz für die lokale Bevölkerung, modernisiert, privatisiert, saniert, kurz: weggeputzt wird. Doch keiner hat mit der Widerstandskraft des freundlichen Postassistenten gerechnet, der alles über Hemingway weiß, sammelt und sich auf die männlichen Tugenden des verehrten Papas besinnt: List, Mut, Ausdauer.§Der erste Roman des Stars der Monty Python.

      Hemingways Stuhl
    • Nach seiner abenteuerlichen Tour "Von Pol zu Pol" hat Michael Palin eine weitere Riesenreise unternommen und die Fülle von Eindrücken im Tagebuch festgehalten. Fast ein Jahr reiste er durch die achtzehn Länder, die an der Küste des Pazifik, des größten Ozeans der Welt, liegen. Er traf Kopfjäger auf Borneo, verspeiste Maden in Mexiko, sang im Chor der Pazifikflotte in Wladiwostok. Basil Pao hat die vielen großen und kleinen Abenteuer fotografisch festgehalten.

      Rund um den Pazifik
    • Als Mitbegründer der Monty-Python-Truppe wurde er weltberühmt; sein Pontius Pilatus in 'Das Leben des Brian' ist ebenso Kult wie der Auftritt als stotternder Ken in 'Ein Fisch namens Wanda': Michael Palin, der große englische Schauspieler. Mit dem gleichen Herzblut bereist er seit 30 Jahren die Welt; es zog ihn in den Himalaja und die Sahara, zum Nord- und zum Südpol. Die Briten verschlingen seine Reisereportagen. Mit seinem jüngsten Projekt, der Entdeckung Europas, begeistert er nun auch die deutschsprachigen Leser. Ein Jahr lang bereist er 20 europäische Länder, von Lettland über Kroatien, Polen, Deutschland, Tschechien bis in die Türkei, und findet dort mehr blinde Flecken als in jedem exotischen Erdteil. Er begegnet Fremdenführern und Holzfällern, Models und Literaten, Popstars und Bauern, Künstlern und Mönchen. Unterhaltsamer und persönlicher kann Reiseliteratur nicht sein.

      Europas wilder Osten
    • Autobiografie der Monty Pythons

      • 359 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Was die legendäre Komikertruppe angeht, so sind früher sowohl Textbücher als auch Biografisches erschienen, doch, wie B. Robenek in der Rezension anmerkte: " ... eine Biographie, die den Pythons gerecht wird, steht noch aus". Der vorliegende Band kann diese Lücke füllen, bringt er doch ein autobiografisches Mosaik, das fast alle Fragen beantwortet. Zu Wort kommen John Cleese, Michael Palin, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones und Graham Chapman (von Letzterem, der 1989 gestorben ist, berichten auch die Eltern, der Bruder und der Lebensgefährte), die abwechselnd ihre Schilderungen und Kommentare zum persönlichen Werdegang und vor allem natürlich zu der Karriere als TV- und Filmstars, von der Kindheit bis zum letzten gemeinsamen Film, abgeben. Dem ausdauernden (und, wegen des Gewichts, kräftigen) Leser eröffnen diese Stellungnahmen sehr tiefe Einblicke in Leben und Werk der Pythons, die noch verstärkt werden durch eine überaus grosse Zahl von Illustrationen verschiedenster Art (auch privater Fotos). Beeindruckend

      Autobiografie der Monty Pythons
    • Intrepid voyager, writer, and comedian Michael Palin explores the expeditions of the Royal Navy's HMS Erebus, which ventured to the world's extremes. The narrative begins post-Waterloo when Britain had more bomb ships than enemies. HMS Erebus, with its reinforced hull, was selected for an 1839 expedition to Antarctica, led by James Clark Ross. Despite sailing further south than anyone before, Antarctica failed to capture public interest. The British navy sought to assert its dominance by finding a route through the North-West Passage, leading to Sir John Franklin's ill-fated 1845 mission. At 59, deemed too old for such a perilous journey, Franklin and his crew set off, provisioned for three Arctic winters. They were last seen by whalers in July, and no one ever saw them again. Subsequent searches revealed the tragic fate of the explorers, who succumbed to hunger and scurvy after abandoning their ships in the ice. The mystery endured until HMS Erebus was discovered in 2014, thirty feet below Arctic waters. Palin examines the contrasting motives of the two expeditions—one scientific, the other nationalistic—through historical records and modern travels to key locations, capturing the haunting echoes of Erebus and the secrets that still lie beneath the waters of Nunavut's Queen Maud Gulf.

      Erebus