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Rachel Khong

    Rachel Khong
    Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
    Real Americans
    • Real Americans beginnt am Vorabend des Y2K in New York City, als die zweiundzwanzigjährige Lily Chen, eine unbezahlte Praktikantin in einem modernen Medienunternehmen, Matthew trifft. Matthew ist alles, was Lily nicht ist: entspannt und mühelos attraktiv, ein gebürtiger Ostküstenbewohner und vor allem Erbe eines riesigen Pharmaimperiums. Lily könnte nicht unterschiedlicher sein: pleite, in Tampa aufgewachsen, das einzige Kind von Wissenschaftlern, die vor Maos Kulturrevolution geflohen sind. Trotz all dieser Unterschiede verlieben sich Lily und Matthew. Im Jahr 2021 hat der fünfzehnjährige Nick Chen nie das Gefühl gehabt, auf der isolierten Insel in Washington, wo er mit seiner alleinerziehenden Mutter Lily lebt, dazuzugehören. Er kann das Gefühl nicht abschütteln, dass sie etwas verbirgt. Als Nick sich auf die Suche nach seinem biologischen Vater macht, droht die Reise, mehr Fragen als Antworten aufzuwerfen. In eindringlicher, berührender Prosa erzählt Rachel Khong eine tiefgründige Geschichte über Klasse und Streben, Rasse und Sichtbarkeit sowie Familie und Erbe – eine Geschichte von Vertrauen, Vergebung und schließlich nach Hause kommen.

      Real Americans
      3,9
    • Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte

      Roman

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Wenn das Gedächtnis des eigenen Vaters schwindet, hilft nur noch Humor. Und ein gutes Steak. Rachel Khongs Debütroman »Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte« thematisiert den Moment im Leben jedes Menschen, wenn sich das Eltern-Kind-Verhältnis umkehrt. Sehr humorvoll beschreibt sie den Alltag mit einem dementen Familienmitglied, mit all seinen traurigen Tiefen, aber auch mit den urkomischen Höhen. Ruth ist 30, als ihr Verlobter sie plötzlich verlässt. Völlig aus der Bahn geworfen, kommt sie der Bitte ihrer Mutter nach, kündigt Job und Wohnung und zieht für ein Jahr wieder zurück zu ihren Eltern. Dort soll sie ein Auge auf ihren Vater werfen, einen berühmten Geschichtsprofessor, der nach und nach sein Gedächtnis verliert. Aus purer Verzweiflung verbannt seine Ehefrau alles aus dem Haus, was nur irgendwie im Verdacht steht, Demenz zu begünstigen. Ruth schafft es aber zusammen mit einigen Verbündeten, dem Leben ihres Vaters noch einmal einen Sinn zu geben, indem sie zum Beispiel sein geliebtes Seminar zur amerikanischen Geschichte heimlich weiterhin stattfinden lassen, ohne dass der Dekan Wind davon bekommt. Mit viel Humor und einer ordentlichen Portion Situationskomik schildert Ruth das Jahr mit ihrem Vater, das die beiden immer enger zusammenschweißt. »Unglaublich ergreifend. Rachel Khongs erster Roman schleicht sich an, so wie das Leben es manchmal tut. Und der Herzschmerz. Und die Liebe.« Miranda July

      Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
      3,7