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Bernard Adams

    Dieser Autor zeichnet sich dadurch aus, dass er als erster britischer Soldat des Ersten Weltkriegs seine Kriegserinnerungen veröffentlichte, während der Konflikt noch tobte. Während seiner Genesung nach einer Verwundung geschrieben, bietet sein Bericht eine rohe und unmittelbare Perspektive auf das Leben an der Front während acht Monaten bei einem walisischen Bataillon. Das Werk besticht durch seine Authentizität und bietet eine einzigartige Soldatensicht auf die Kriegserfahrung. Sein Zeugnis ist ein wertvolles historisches und literarisches Dokument, das die Schrecken und Realitäten der Frontlinie einfängt.

    The Hangman's House
    Ein Held seiner Zeit
    • Dezső Kosztolányi (1885–1936) gilt als großer Erneuerer der ungarischen Literatur im 20. Jahrhundert. In allen Gattungen bewandert, schuf er bedeutende Lyrik, Romane, Novellen und Essays. Neben Shakespeare und Oscar Wilde hat er auch Heine, Hölderlin und Rilke ins Ungarische übersetzt. Seine beiden Meisterwerke unter den Romanen – «Nero» (1922) und «Ein Held seiner Zeit» (1933) – zählen zur Weltliteratur und haben bis heute nichts an Frische und Originalität eingebüßt. Christina Viragh, geboren 1953 in Budapest, wuchs in der Schweiz auf und lebt heute als Autorin und Übersetzerin in Rom. Sie ist korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Übersetzerin von Péter Nádas, Sándor Márai, Imre Kértesz, Henri Alain-Fournier und anderen. 2012 gewann sie den Preis der Leipziger Buchmesse in der Rubrik „Übersetzungen“, den Europäischen Übersetzerpreis und, zusammen, mit Péter Nádas, den Brücke-Berlin-Preis.

      Ein Held seiner Zeit
      4,3
    • The Hangman's House

      • 356 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Set in the 1970s and ’80s, this novel explores the life of a Hungarian family in Romania during a time of oppression and poverty under Nicolae Ceaușescu’s brutal communist regime, referred to by the narrator as the “one-eared hangman.” Ceaușescu's presence permeates daily life, manifesting in portraits, empty food stores, and mandatory Party demonstrations, as well as haunting the dreams of the populace, who, in their suffering, turn cruel toward one another. The teenage narrator, known as “Girl,” navigates her tumultuous environment through long, intricate sentences, grappling with questions about her family’s disintegration, her mother’s multiple jobs, her father’s alcoholism, her grandmother's nostalgic dreams of a better past, and the pervasive persecution around them. Despite the harsh realities, Girl’s perspective is rich with love, tenderness, and irony, offering more than mere criticism. The narrative emphasizes the vital roles women play in maintaining the resilience of society. Infused with the wry humor characteristic of Hungarian literature, this work showcases a talented writer, inviting English-language readers to discover her brilliance.

      The Hangman's House