Bookbot

Christopher Tolkien

    Der Fall von Gondolin
    Nachrichten aus Mittelerde
    Das Silmarillion
    The Lays of Beleriand
    Die Bovadium Fragmente
    Gute Drachen sind rar. Drei Aufsätze
    • Die Bovadium Fragmente

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      J.R.R. Tolkiens ganz persönlicher Kampf gegen die Zerstörung der Umwelt Mit Originalillustrationen von J.R.R. Tolkien Nahe der alten Stadt Bovadium erfand einst ein Daemon die Motores. Die begeisterten Menschen wurden bald zu ihren Sklaven. Mit diesem Buch beweist Tolkien, dass er erfasste, was die Menschen erst später begriffen: die Katastrophe, die mit der Automobilisierung von Städten auf uns zurollte. Anfang der 1950er Jahre tobte in Oxford eine Kontroverse, und mitten drin J.R.R. Tolkien. Die nahe gelegenen Morris-Automobilwerke hatten den Verkehr ins Unerträgliche ansteigen lassen, und neue Straßen drohten, den Charakter der Universitätsstadt zu zerstören. Als Reaktion darauf verfasste Tolkien eine satirische Fantasy-Geschichte – Die Bovadium Fragmente –, die erzählen, wie schreckliche Maschinen die Stadt erobern. Und die Motores verstopfen die Straßen mit Lärm und Gestank, bis alles Leben zum Stillstand kommt. Hier zeigt sich Tolkien von seiner ironischen, gelehrten und doch auch tragischen Seite. Die von Christopher Tolkien edierte Ausgabe aus Tolkiens Nachlass ist mit Bildern von seiner Hand, zeitgenössischen Fotos und Plänen versehen. Sie enthält einen exclusiven Essay von Richard Ovenden, dem Direktor der Bodleian Library, zur Geschichte Oxfords in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

      Die Bovadium Fragmente
    • The Lays of Beleriand

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Tales told through the ages of quests and curses, enduring love and immeasurable tragedy “The power of Tolkien’s central characters—tragic, cursed Túrin; the lovers Beren and Lúthien—shines through.”—Library Journal Gathering together two of the most crucial stories in Tolkien’s world—those of Túrin, a hero living under a ruinous family curse, and Lúthien, an elven princess whose love for a mortal man is mirrored ages later in Arwen and Aragorn—The Lays of Beleriand sheds light on the creation of the mythology of Middle-earth. Journey through darkness with Túrin Turambar as he searches for his long-missing father in The Lay of the Children of Húrin, and join Beren and Lúthien on their quest to cut a Silmaril from Morgoth’s crown in The Lay of Leithian. Both narratives appear here in alliterative verse and are accompanied by Christopher Tolkien’s commentary on the evolution of the history of the Elder Days. Also included is critical analysis by C. S. Lewis of The Lay of Leithian.

      The Lays of Beleriand
      4,1
    • Das Silmarillion

      • 404 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die ledergebundene Luxusausgabe erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters Mittelerdes, jener Epoche, auf die die Helden des Herrn der Ringe in Ehrfurcht zurückblicken. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums erscheint diese Ausgabe in feinstem blauem Leder, mit zwei Lesebändchen und einem blauen Schuber. Sie passt zu den Lederausgaben von Der Herr der Ringe und Der Hobbit. Die Ausgabe enthält eine zweifarbig gedruckte Karte von Beleriand und den Ländern des Nordens sowie eine Karte der Reiche der Noldor und Sindar. Zudem sind Tolkiens Gemälde der Hallen Manwes und das Wappen von Lúthien Tinúviel als farbiges Frontispiz enthalten. Das Silmarillion schildert die Zeit der Elben, deren Liebe zu den Dingen so intensiv ist, dass sie allem Namen geben. Die Menschen treten gerade aus den Wildnissen des Ostens hervor. In dieser Welt, in der noch nicht alle Wege krumm sind, entfaltet sich eine Erzählung voller Macht. Melkor, der Meister des Verrats, raubt die Silmaril, die das Licht enthalten, das älter ist als Sonne und Mond. Feanor und seine Söhne erklären ihm einen hoffnungslosen Krieg, um die Silmaril zurückzugewinnen. Geschichten, die in den Liedern der Elben besungen werden, kommen in Bewegung. Obwohl das Werk erst nach dem Tod des Autors von seinem Sohn herausgegeben wurde, entstand es früher als Der Herr der Ringe und ist das Ergebnis von über fünfzig Jahren kreativer Entwicklung.

      Das Silmarillion
      4,0
    • Nachrichten aus Mittelerde

      Mit Einleitung, Kommentar und Register

      • 720 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Mit Einleitung, Kommentar, Register und Karten. Herausgegeben von Christopher Tolkien. J.R.R. Tolkien hat diese verstreuten Nachrichten aus Mittelerde und der Insel Númenor gesammelt, und sein Sohn Christopher hat sie chronologisch geordnet, mit Kommentaren versehen, Verweise und eventuelle Widersprüche zum \"Herrn der Ringe\" und dem \"Silmarillion\" notiert und so ein umfangreiches Materialienbuch zusammengestellt, eine Fundgrube für jeden Kenner Mittelerdes.

      Nachrichten aus Mittelerde
      4,0
    • Der Fall von Gondolin

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      In ›Der Fall von Gondolin‹ stehen sich zwei der größten Mächte Mittelerdes gegenüber: Morgoth, die Verkörperung des Bösen, und Ulmo, der Herr der Gewässer. Im Mittelpunkt des Konflikts steht die verborgene Elben-Stadt Gondolin, die Morgoth seit langem zu finden und zu zerstören versucht. Turgon, der König von Gondolin, ist Morgoths größter Feind. Tuor, ein Held, wird zum Werkzeug von Ulmos Plan und begibt sich auf einen gefährlichen Weg nach Gondolin. Dort heiratet er Idril, Turgons Tochter, und ihr Sohn Earendil wird einst der berühmteste Seefahrer des Ersten Zeitalters. Doch ein Verräter verrät Morgoth den Standort der Stadt, was zu einem verheerenden Angriff mit Balrogs, Drachen und zahllosen Orks führt. Christopher Tolkien präsentiert in dieser Ausgabe eine ähnliche Entwicklung der Geschichte wie in ›Beren und Lúthien‹. Für J. R. R. Tolkien war ›Der Fall von Gondolin‹ die erste richtige Geschichte aus seiner imaginären Welt und zählt zu den drei ›Großen Geschichten‹ des Ersten Zeitalters. Diese Ausgabe, herausgegeben von Christopher Tolkien, schließt die Trilogie ab, die 2007 mit ›Die Kinder Húrins‹ begann und 2017 mit ›Beren und Lúthien‹ fortgesetzt wurde. Sie enthält zudem zahlreiche Farbtafeln des bekannten Tolkien-Künstlers Alan Lee.

      Der Fall von Gondolin
      4,1