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Falk B. Eckert

    Gesellschaft für das Buch - 8: Deutschsprachige Schriftsteller im Schweizer Exil 1933 - 1950
    Subjekt ohne Ruhe
    Notre-Dame de Strasbourg
    • Subjekt ohne Ruhe

      Vom tätigen Leben in der spätmodernen Arbeitsgesellschaft

      • 573 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Falk B. Eckert untersucht die Subjektivierungsformen von Beschäftigten in der spätmodernen Arbeitsgesellschaft. Durch qualitative Forschung präsentiert er eine Typologie von Lebensentwürfen und Selbstbildern sowie Thesen zu Mittelschicht-Mentalitäten. Der zweite Teil analysiert den Arbeitsprozess in verschiedenen Branchen und beleuchtet Spannungen im Arbeitsprozess.

      Subjekt ohne Ruhe
    • Deutschsprachige Schriftsteller im Schweizer Exil ist das Begleit- und Lesebuch der gleichnamigen Ausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 Der Deutschen Bibliothek. Anhand von rund 20 Schriftstellerportraits werden die Lebensbedingungen in die Schweiz emigrierter Schriftsteller behandelt. Dazu gehören so bekannte Persönlichkeiten wie Thomas Mann, Bertolt Brecht, Robert Musil, Georg Kaiser, aber auch eine Reihe heute zu Unrecht in Vergessenheit geratener Autoren. Ein Schweizer Gastbeitrag porträtiert mit Richard Humm und Carl Seelig zwei Schweizer Schriftsteller, die durch ihren Einsatz für die emigrierten deutschen Kollegen hervorgetreten sind. Die Darstellungen stützen sich zu einem großen Teil auf bisher unveröffentlichtes Archivmaterial. Sie dokumentieren, wie sehr die Schweizer Behörden den dorthin emigrierten Schriftstellern aus arbeitspolitischen Erwägungen oftmals jede Betätigung verwehrten und sie damit nicht nur literarisch zum Schweigen verdammten, sondern auch ihrer materiellen Existenzmöglichkeiten beraubten. Ein Anhang enthält eine tabellarische Übersicht aller zwischen 1933 und 1945 in die Schweiz emigrierten deutschsprachigen Schriftsteller.

      Gesellschaft für das Buch - 8: Deutschsprachige Schriftsteller im Schweizer Exil 1933 - 1950