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Richard Condon

    18. März 1915 – 9. April 1996

    Richard Thomas Condon war ein satirischer Thrillerautor, bekannt für seine konspirativen Romane. Seine Werke zeichneten sich durch komplexe Handlungsstränge, eine Faszination für Trivia und eine Verachtung für die Machthaber aus. Seine Charaktere werden oft von Obsessionen, sei es sexueller oder politischer Natur, und von familiärer Loyalität angetrieben. Seine verschlungenen Handlungen weisen häufig Elemente klassischer Tragödien auf, bei denen der Stolz der Protagonisten zur Zerstörung dessen führt, was sie lieben. Einige seiner Bücher lassen sich als Geheimgeschichten beschreiben, die verborgene Wahrheiten enthüllen.

    Richard Condon
    Das Messer
    Der Dandy-Gauner
    Rendezvous in Madrid
    Die Familie der Prizzis
    Der Ruhm der Prizzis. Roman.
    Der Manchurian-Kandidat
    • Der Manchurian-Kandidat

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Regisseur Jonathan Demme („Das Schweigen der Lämmer“, „Philadelphia“) verfilmte den brisanten Politthriller von Richard Condon, in dem amerikanische Soldaten gehirngewaschen aus Kriegsgefangenschaft zurückkehren. Einer von ihnen verfolgt tödliche Aufträge, die bis in die Spitzen der Politik reichen. Ein brillanter Roman, dessen Thematik nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Die Originalvorlage zum kommenden Kinofilm mit Denzel Washington und Meryl Streep

      Der Manchurian-Kandidat
      4,8
    • The Final Addiction

      • 338 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Owney's father is in the secret service and he is brought up by his mother, almost alone, until she runs off when he is nine years old. He spends years trying to find her until he meets and marries Dolly, the daughter of his boss. Then his mother turns up.

      The Final Addiction
      5,0