Transformationen der Zedaka
Eine Erzählung von Wohlfahrt, Armenfürsorge und Sozialer Arbeit der Israelitischen Kultusgemeinde zwischen 1945 und 2012 in Wien
- 418 Seiten
- 15 Lesestunden
Das Werk untersucht die Verantwortung der jüdischen Gemeinde Wiens für Holocaust-Überlebende zwischen 1945 und 2012. Es beleuchtet die unterschiedlichen Bedürfnisse dieser Gruppen und den Wandel von klassischer Zedaka zur professionellen Sozialen Arbeit, einschließlich der Gründung des psychosozialen Zentrums ESRA.
