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Mahlon Blaine

    Mark Twain's Date . . 1601
    Nova Venus
    Die Geschichte des Kalifen Vathek
    • An Weihnachten 1781 feierte Beckford auf seinem Landsitz Fonthill ein opulentes Fest, bei dem die Teilnehmer sich an den Freuden des Reichtums und der Macht ergaben. Fonthill verwandelte sich in einen Palast der Sinne, geprägt von zärtlichen Blicken, geflüsterten Worten und dem süßen Duft der Rosen, was eine wollüstige Atmosphäre schuf. Unmittelbar nach diesem Fest schrieb Beckford in nur drei Tagen sein Werk, das er seinem Freund Samuel Henley anvertraute. Henley veröffentlichte es 1786 ohne Beckfords Einverständnis in englischer Übersetzung, obwohl das Original in französischer Sprache verfasst war. Die französische Ausgabe folgte 1787 in Lausanne und Paris und wurde ein großer Erfolg, mit weiteren Druckauflagen in den Jahren 1809, 1815, 1819 und 1876, einschließlich eines Vorworts von Stéphane Mallarmé. Die Geschichte handelt von Kalif Vathek, der sich über alle göttlichen und irdischen Gesetze erhaben fühlt. Der Bote der Dunkelheit, Giaour, verspricht ihm Zugang zu einem Palast voller Schätze, fordert jedoch als Gegenleistung die Kinder seiner Höflinge. Vathek erfüllt diese schreckliche Bedingung und erlebt zahlreiche Abenteuer, bis er im Palast von Eblis das schreckliche Schicksal derjenigen teilt, die sich den weltlichen Freuden hingegeben haben.

      Die Geschichte des Kalifen Vathek
    • Nova Venus

      • 86 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Recognized as a significant achievement by Mahlon Blaine, this complete reprint of Nova Venus brings back a classic work that has not been available since its original release. The book showcases Blaine's unique artistic vision and storytelling prowess, inviting readers to explore its themes and illustrations once more.

      Nova Venus
    • Set in the Tudor era, this ribald satire by Mark Twain offers a humorous and provocative conversation among characters, showcasing Twain's signature vulgar comedy. Initially deemed near pornographic, it was privately circulated for years before obscenity laws changed. This particular edition, likely from the mid-1930s, includes illustrations by Mahlon Blaine, adding a visual element to Twain's sharp wit and social commentary. The book reflects the cultural tensions of its time regarding censorship and the acceptance of explicit content in literature.

      Mark Twain's Date . . 1601