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Christine Le Boeuf

    Der Morgen danach. Roman
    La Fiancée de Frankenstein
    Le livre des éloges
    Die Illusion der Gewissheit
    Was ich liebte
    Die Erfindung der Einsamkeit
    • Die Illusion der Gewissheit

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Was ist der Verstand? Wie unterscheidet er sich vom Körper? In ihrem Essay nimmt sich Siri Hustvedt das uralte, noch immer nicht gelöste Geist-Körper-Problem vor und macht deutlich, wie sehr die unterschiedlichen Antworten auf diese Frage tiefgreifende Bedeutung für unser Verständnis von uns selbst haben. Mit ihrem multidisziplinären Zugang zeigt Hustvedt, wie sehr ungerechtfertigte Annahmen über Körper und Geist das Denken der Neurowissenschaftler, Genetiker, Psychiater, Evolutionspsychologen und der Forscher zur Künstlichen Intelligenz verzerrt und verwirrt hat. Sie führt den Leser in körperintegrierende Theorien von Bewusstsein ein, die die aktuelle Debatte über Verstand und Körper verändern - betont aber, dass keine Idee unantastbar ist. «Hier münden Hustvedts literarisches Werk und ihre wissenschaftlichen und philosophischen Essays in eine ganz eigene Variante poetischer Gelehrsamkeit.» SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

      Die Illusion der Gewissheit2021
      4,3
    • Der Sommer ohne Männer

      • 299 Seiten
      • 11 Lesestunden

      «Eine Weile nachdem er das Wort Pause ausgesprochen hatte, drehte ich durch und landete im Krankenhaus. Die Pause war eine Französin. Natürlich war sie jung, und ich vermute, dass Boris schon lange scharf auf seine Kollegin gewesen war, bevor er sich auf ihre signifikanten Bereiche stürzte ...»Von einer der großen Denkerinnen der US-Literatur: ein erfrischend frecher, geistreicher und amüsanter Roman über den sogenannten Geschlechterkrieg.«Die intellektuelle Demut und die Wissbegier sind Siri Hustvedts Schwestern.»DIE ZEIT

      Der Sommer ohne Männer2011
      3,5
    • „Meine Schwester Inga nannte es ‚Das Jahr der Geheimnisse’“, beginnt dieser Roman, der im Verlauf eines Jahres verschiedene Geheimnisse enthüllt – einige von Verstorbenen, andere von Lebenden. Der siebenundvierzigjährige Erzähler Erik Davidsen, ein geschiedener Ex-Psychiater, lebt einsam in Brooklyn und schreibt über Medizingeschichte. Seine ältere Schwester Inga, die mit ihrer Tochter Sonya in Tribeca wohnt, wird von Erinnerungen an 9/11 verfolgt. Beide kämpfen mit dem Tod ihres Vaters in Minnesota, der mysteriöse Briefe von einer Frau namens Lisa erhielt, die ihn aufforderten, ihr Geheimnis zu wahren. Inga scheint ebenfalls etwas zu verbergen, da sie über eine rätselhafte Frau, die hastig ihre Wohnung verlässt, schweigt. Miranda, eine Immigrantin aus Santa Lucia, zieht in Eriks Gartenapartment ein. Ihre Unnahbarkeit und die kreativen Botschaften ihrer Tochter Eggy werfen Fragen auf. Erik findet schmutzig bekritzelte Fotos von Miranda und Eggy, die er aus Scham versteckt. Während Erik sich mit den Geheimnissen anderer beschäftigt, wird er mit seinen eigenen Fehlern konfrontiert, die ihn an den Rand seines Lebens gebracht haben. Ein Familienroman voller dunkler Rätsel und eine Reise in die tiefsten Regionen der Seele eines amerikanischen „Jedermann“.

      Die Leiden eines Amerikaners2010
      3,6
    • New York, 1967: Der gutaussehende, hochsensible Adam Walker will Dichter werden. Da bietet ihm auf einer Party ein reicher Franzose namens Rudolf Born das Geld zur Gründung einer Literaturzeitschrift an. Adam hält den Vorschlag zunächst für eine Schnapsidee, aber als Born ihn ein paar Tage später zum Essen einlädt, bekommt er die glaubhafte Bestätigung in Gestalt eines Schecks. Allerdings zeigt sich bei diesem Essen auch ein sinistrer Born, ein Mann voll verhaltenem Jähzorn, der Adam betrunken empfängt und ihn zu dem Eingeständnis nötigen will, er begehre seine Freundin. Das tut Adam in der Tat; und Margot sitzt ihm gegenüber und wirft ihm verschattete Blicke zu. Kurz darauf reist Born für ein paar Tage nach Paris, Margot ruft Adam an, und eine Amour fou beginnt. Doch Born ist zu fürchten, er geht, wie sich bald erweisen wird, über Leichen.AUSTER hat noch kein intensiveres und drastischeres Buch über die Liebe und das Schicksal geschrieben. In «Unsichtbar» ist er auf der Höhe seines Schaffens – erfindungsreich, abgründig und direkt am Puls des Lebens.

      Unsichtbar2010
      3,8
    • La Fiancée de Frankenstein

      • 81 Seiten
      • 3 Lesestunden

      En première lecture, ce livre est un essai sur le film de James Whale (1935), ses origines (le célèbre roman de Mary Shelley), l'écriture de son scénario, le choix de ses acteurs, la relation avec la censure, etc. Mais, plus profondément, c'est un essai sur la création, sur les relations du créateur avec sa création, sur la prédominance de l'acte de création sur tout autres considérations philosophiques, religieuses ou morales. C'est aussi un essai sur le mal, sur la tentation de puissance, sur le vertige des interdits. A sa première apparition, le visage du monstre est présenté par Manguel comme l'une des icônes de notre temps, au même titre que le visage de Greta Garbo... Cela fait partie des nombreuses réussites de ce livre provoquées par ces rapprochements inattendus où nous entraînent l'intelligence et la culture de Manguel. La comparaison, du point de vue de la création pure, entre la Fiancée créée par Frankenstein et la Mariée mise à nu par ses célibataires créée par Duchamp est un grand moment d'analyse et de jubilation ! Enfin, et d'une façon assez classique dans la littérature et le cinéma fantastiques, la monstruosité n'est peut-être pas là où on le penserait. Le monstre n'aspire qu'à une harmonie que la société des hommes " normaux " lui refuse. L'instant de bonheur que connaît le monstre en compagnie d'un vieillard aveugle est une scène magnifiquement décrite...

      La Fiancée de Frankenstein2008
      3,0
    • Der 72-jährige August Brill, ehemals Literatur–kritiker und Lebemann, liegt morgens um drei in einem dunklen Zimmer. Schlaflos, von seinen Erinnerungen und Phantasien getrieben, spinnt er sich eine Geschichte zusammen: Ein junger Mann erwacht in einem tiefen Erdloch. Schließlich befreit ihn ein Uniformierter und gibt ihm nebst einer geladenen Pistole den Auftrag, jenen alten Mann zu erschießen, dessen Kopf diese wundersam verkehrte Welt entspringt: ein Amerika im Krieg gegen sich selbst, ein Land, in dem der 11. September ein Tag ist wie jeder andere ... «Ein kleines, turbulentes, erotisches Meisterwerk» Die ZEIT

      Mann im Dunkel2008
      3,7
    • Le livre des éloges

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Série d'éloges qui sont autant de variations sur les sujets les plus variés : la Bible, la librairie, l'horreur, le plaisir, les animaux, le blasphème ou la France.

      Le livre des éloges2007
      4,0
    • Reisen im Skriptorium

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide. Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik. Am 30. April 2024 ist Paul Auster im Alter von 77 Jahren gestorben.

      Reisen im Skriptorium2007
      3,3
    • Eine Frau heiratet, ohne es zu wissen, ihren Bruder; ein unsteter Reisender taucht im rechten Moment auf, um ein Paar vor dem Verhungern zu bewahren; ein Mann findet durch einen unverhofften Anruf die verloren geglaubte Liebe seines Lebnes wieder. In einem roten Notizbuch hat Paul Auster über viele Jahre Ereignisse aus seinem Leben festgehalten; Ereignisse, bei denen der Zufall eine entscheidende Rolle spielte: fünfzehn unglaubliche Erzählungen, allesamt wahr und doch so phantastisch.

      Das rote Notizbuch2004
      3,8
    • Was ich liebte

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Zwei befreundete Künstlerfamilien im New Yorker Stadtteil Soho. Siri Hustvedt erzählt vom Aufbrechen und Ankommen, von Idealen und Lebensentwürfen, von Eltern und Kindern – und davon, wie ein tragischer Unfall ein sorgsam geplantes Glück jäh zerstört.

      Was ich liebte2003
      4,4
    • Timbuktu

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Aufzeichnungen eines Hundes Mr. Bones, die spitzohrige Promenadenmischung, sieht die Welt durch die scharfen Augen dessen, der sie stets von unten hat betrachten müssen. Und er ist nicht auf den Mund, Pardon, auf die Schnauze gefallen. Seine weisen Erkenntnisse über das Hundeleben, das wir alle führen, sind ebenso amüsant wie traurig — denn in ihrem augenzwinkernden Humor ist ihnen jede Sentimentalität fremd. «Austers berührendstes, gefühlvollstes Buch.» ( New York Times )

      Timbuktu2002
      3,7
    • Der Morgen danach. Roman

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Reaktion einer kleinen Stadt auf den unerklärlichen Verlust ihrer Kinder bei einem Schulbusunfall.

      Der Morgen danach. Roman1997
      3,9
    • Uli Aumüller übersetzt u. a. Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides, Jean Paul Sartre, Albert Camus und Milan Kundera. Für ihre Übersetzungen erhielt sie den Paul-Celan-Preis und den Jane-Scatcherd-Preis. Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Bislang hat sie sieben Romane publiziert. Mit «Was ich liebte» hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Zuletzt erschienen «Die gleißende Welt» und «Damals». Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände «Nicht hier, nicht dort», «Leben, Denken, Schauen», «Being a Man», «Die Illusion der Gewissheit» und «Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen» vor.

      Die unsichtbare Frau1996
      3,8
    • «E se le cose fossero andate in un altro modo?». Domande che chiunque si pone quando riflette sulla Storia. Roy Lewis esplora questa tematica in un romanzo, utilizzando lo stesso approccio vivace e illuminante che ha caratterizzato il suo lavoro sulla preistoria. Immagina un supercomputer che elabora la vittoria del socialismo anziché del capitalismo nella rivoluzione del 1848 in Europa. Il risultato è un racconto in cui la regina Vittoria abdica nel 1849 a causa della rivolta dei cartisti. Si instaura un regime socialista che, pur mantenendo la monarchia, si concentra su lavoro e uguaglianza. Tuttavia, questo socialismo bucolico si rivela un lento disastro, poiché non riesce a gestire l'impatto della tecnologia, che altera continuamente i rapporti sociali. I socialisti, incapaci di adattarsi, preparano così il terreno per una nuova rivoluzione. Ma cosa accade quando l'«ultimo re socialista» diventa complice di questa rivolta? La sua storia, narrata da lui stesso, è indimenticabile: un sovrano gentile e amabile, che avrebbe preferito insegnare matematica, si trova a guidare una controrivoluzione per rovesciare il proprio regime, esautorando se stesso. La vera storia dell'ultimo re socialista è stata pubblicata in Inghilterra nel 1990.

      La vera storia dell'ultimo re socialista1993
      3,6
    • Die Erfindung der Einsamkeit

      • 241 Seiten
      • 9 Lesestunden

      "Die Erfindung der Einsamkeit ist ... ein überraschend leicht lesbares Buch von existentieller Wucht und beispielloser Wahrhaftigkeit ... Paul Auster, dessen Vorfahren aus Österreich kamen, erinnert an einen Robert Musil, der Hammett und Chandler gelesen hat." (Klaus Modick, Süddeutsche Zeitung)

      Die Erfindung der Einsamkeit1993
      3,9