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Carlos Gumpert

    Las cartas robadas
    Fische schließen nie die Augen
    Es wird immer später
    Il paradosso di Napoleone. Un'indagine del commissario Vivacqua
    Seide
    • Seide

      • 131 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Hervé Joncour arbeitet nur einige Wochen im Jahr, um Larven von Seidenraupen zu kaufen, und verbringt den Rest des Jahres mit seiner Frau. Doch eine Epidemie bedroht die Seidenraupen, und selbst der Nachkauf aus Afrika hilft nicht mehr. Nur in Japan sind die Raupen gesund, doch das Land ist für Ausländer geschlossen. Hervé wagt die Reise dorthin, wo er am Hof von Hara Keis eine geheimnisvolle Frau trifft, die ihm einen Brief übergibt. Nach seiner Rückkehr lässt er den Brief übersetzen, doch ein Krieg bricht in Japan aus, was seine nächste Reise gefährlich macht. Trotz der Risiken reist er erneut, findet jedoch nur Schutt und Asche vor. Ein kleiner Junge führt ihn zu einem Lager, wo er einen letzten Blick auf die geheimnisvolle Frau erhascht und erkennt, dass er nie zurückkehren kann. Die Larven, die er kauft, erreichen sein Zuhause nicht, da die Reise zu lang und zu warm ist. Hervé hat sich seit seiner Rückkehr verändert; er ist melancholischer geworden, was auch seine Frau bemerkt, obwohl er ihr die Gründe verschweigt. Eines Tages erhält er erneut einen Brief mit den rätselhaften Schriftzeichen.

      Seide
      3,9
    • Il commissario Salvatore Vivacqua, affettuosamente chiamato Totò, ha imparato ad amare Torino, nonostante le difficoltà del suo trasferimento dal Sud. La pioggia incessante lo mette a dura prova, ma un omicidio feroce a Carmagnola lo costringe a concentrarsi su questioni ben più gravi. La vittima, Pierluigi Paternostro, un artista ex hippie, è stata trovata assassinata nella sua casa. Chi avrebbe potuto odiarlo così tanto? Con un ritardo investigativo significativo, Vivacqua si lancia in una frenetica caccia all'uomo, mentre il numero delle vittime aumenta e la pressione delle autorità cresce. Minacce di rimuoverlo dal caso lo spingono a lavorare con la sua squadra, composta da Sergio Santandrea, Migliorino e Carbone, oltre a un ospite speciale, il dottor Meucci, un romano appassionato di Napoleone. L'indagine si complica: chi è l'assassino? Un serial killer o un pianificatore astuto? Nel frattempo, il commissario deve affrontare un dramma personale: la scomparsa del suo amato setter, Tommy. In un susseguirsi di rivelazioni e colpi di scena, Vivacqua e il killer si troveranno faccia a faccia, dimostrando che l'imponderabile può cambiare le sorti di ogni battaglia. Con uno stile coinvolgente, De Filippis riporta il lettore nei frenetici uffici della Direzione Investigativa, dove un noir avvincente si intreccia con dialoghi brillanti e scene ad alta tensione.

      Il paradosso di Napoleone. Un'indagine del commissario Vivacqua
      3,7
    • Von dem Spiel der Liebe und der nicht einholbaren Vergangenheit. Geschichten voll ungestümer Phantasie und großem sprachlichen Reichtum. »Mein Liebling, meine Liebste, meine inniggeliebte Frau « Sie schreiben aus Kreta, Porto, Paris, Venedig, der Provence, Barcelona oder Usbekistan. Mal haben sie eine Frau verlassen und fragen sich nun, warum. Mal spielen sie auf dem Papier das Wiedersehen nach langer Trennung durch oder reflektieren auf eine nie unternommene Reise nach Samarkand. Sie greifen zur Feder, um Ereignisse, die sie einst glücklich gemacht haben, zu beschwören. Und wissen doch: Es ist vorbei. Die Liebe, die Briefeschreiber haben sie verkannt, verloren oder verspielt. Und so sind ihre Briefe oft Skizzen der Sehnsucht, der Leidenschaft, der Enttäuschung, der verpaßten Chancen. Mit einer feinen Sprachmelodie, durchdrungen von märchenhaften Träumen und nachhaltiger Empfindsamkeit fügen sich die siebzehn hier versammelten Geschichten zu einem Panorama mediterraner Melancholie, zu einer »kleinen tragbaren menschlichen Komödie«.

      Es wird immer später
      3,8
    • Ein Sommer vor fünfzig Jahren, auf einer Insel im Golf von Neapel: In seinem bislang persönlichsten Buch erinnert sich Erri De Luca, wie er erstmals die magische Kraft der Wörter erkannte. Und dass sich die Hand eines Mädchens anfühlt wie das Innere einer Muschel. Dies ist der Sommer der Veränderungen: Zwei Ziffern stehen nun für das Alter des Ich-Erzählers, und sein zehnjähriger Körper passt nicht mehr zu dem, was in seinem Kopf und in seinem Bauch vor sich geht. Er fährt lieber mit den Fischern hinaus oder bleibt am Strand und liest, anstatt mit den Gleichaltrigen Ball zu spielen. Ob das mit dem „Mädchen aus dem Norden“ zu tun hat, das ebenfalls Krimi lesend unter seinem Sonnenschirm liegt? Sie wird es jedenfalls sein, die ihm eines Tages sagt, dass er intuitiv Worte der Liebe ausspricht. Und die ihm erklärt, dass man beim Küssen, anders als die Fische, sehr wohl die Augen schließt. In dieser federleichten Kindheitsgeschichte verschränkt Erri De Luca seine Erinnerungen mit den Gedanken des heute reifen Künstlers – und merkt, dass das Verheißungsvolle jenes Sommers vielleicht nie besser erfüllt wurde als eben damals.

      Fische schließen nie die Augen
      3,7
    • Las cartas robadas

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      París, 1623. Unas cartas secretas. Unas joyas desaparecidas. Un código cifrado. Una reina y un pintor de la corte.Camogli, Italia, 2010. Las vacaciones de Ann Carrington, profesora de historia en Estados Unidos, se complican cuando se entera de la muerte del profesor Scopetta, con quien se había citado para que le mostrara unas cartas inéditas escritas por María de Médicis y revelarle un secreto. ¿Quién está detrás de este asesinato? ¿Qué intereses se esconden tras la investigación que estaba llevando a cabo el profesor Scopetta? ¿Podrá Ann Carrington continuar con ella y descifrar el código que Rubens utilizaba para comunicarse con la reina María de Médicis?Lorenzo de? Médici, descendiente directo de la legendaria familia italiana de los Médicis, cautiva a los lectores con una novela llena de interesantes detalles históricos y atractivos personajes en la que relata uno de los episodios más desconocidos de sus ilustres antecesores.

      Las cartas robadas
      3,3