Wie weit würdest du gehen … für die, die du liebst? Adrian J Walker hat mit ›Am Ende aller Zeiten‹ einen postapokalyptischen Roman geschrieben, in dem ein ganz normaler Familienvater vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt wird. Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt.Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.
Adrian J. Walker Bücher
Adrian J Walker schafft fesselnde Erzählungen, die den unbeugsamen menschlichen Geist angesichts überwältigender Widrigkeiten erforschen. Seine Arbeit befasst sich oft mit Themen wie Hoffnung, Liebe und Widerstandsfähigkeit, insbesondere in postapokalyptischen Umgebungen. Durch seine unverwechselbar einfallsreiche Erzählweise lädt Walker die Leser ein, die grundlegenden Aspekte dessen zu betrachten, was es bedeutet, durchzuhalten und Sinn zu finden, selbst wenn die Welt, wie wir sie kennen, untergegangen ist. Seine Science-Fiction-Erkundungen wagen sich auch in dystopische Zukünfte und hinterfragen gesellschaftliche Strukturen und den menschlichen Zustand.







Das vorliegende Buch enthält neun Aufsätze der beiden befreundeten, das kirchliche Denken seit Jahrzehnten befruchtenden Theologen aus der Zeit von 1972-1995. Nach ihnen kann sich die Kirche «nur in ihrem Herrn verstehen. Es gibt kein Selbstverständnis der Kirche. Maria versteht sich im Kind. Paulus versteht sich ‹en Christo›. Freilich, die Welt sucht heute ihr Selbstverständnis dadurch, daß sie sich selber ihren Sinn verleiht. Die Kirche wird das nie können. Sie wird sich ihren Sinn immer von ihrem Herrn schenken lassen und in demütiger Liebe im Jawort und im Dienst dieses Sinnes immer tiefer innewerden: respexit humilitatem ancillae suae.» «... was die Kirche ist und sein soll, erfährt sie konkret im Hinschauen auf Maria. Sie ist ihr Spiegel, das reine Maß ihres Wesens, weil sie ganz im Maß Christi und Gottes steht, von ihm ‹durchwohnt›. Und wozu anders sollte ecclesia da sein als dafür, Gottes Wohnung zu werden in der Welt? Gott handelt nicht mit Abstrakta. Er ist Person, und die Kirche ist Person. Je mehr wir, jeder einzeln, Person werden, Person im Sinn der Bewohnbarkeit für Gott ..., desto mehr werden wir eins, und desto mehr sind wir Kirche, desto mehr ist die Kirche sie selbst.»
The Human Son
- 380 Seiten
- 14 Lesestunden
500 YEARS IN THE FUTURE, EARTH IS A PARADISE... WITHOUT US.
The End of the World Survivors Club
- 464 Seiten
- 17 Lesestunden
In THE END OF THE WORLD RUNNING CLUB Edgar Hill ran 550 miles after an apocalypse to try and find his family. He had it easy. This is his wife's story. Beth Hill has survived the apocalypse with a baby and toddler in tow. And what's more she's done it alone - without her husband's help. He's never been any help. But when disaster strikes and someone steals her kids, she knows what she has to do. The new world might be very different: no government, no law, no infrastructure and a whole lot more ocean than there used to be. But one thing hasn't changed - the lengths a mother will go to save her family...
Poslední pes na Zemi
- 480 Seiten
- 17 Lesestunden
I psi mají své dny... Píše se rok 2021. Londýn dnes padl. A pro Linekera, bezstarostného vořecha z londýnského Packhamu, je takovým dnem ten, kdy nastal konec světa. Konečně se mu naskytne příležitost dokázat svému pánovi, jak věrný dokáže být. Reg, elektrikář a spisovatel, posedlý fotbalem devadesátých let a trpící agorafobií, má v plánu blížící se zkázu přečkat ve svém bytě v druhém patře, kde se schovává před nepokoji zuřícími venku. Ale když se na schodech jejich domu objeví opuštěný sirotek, musí Reg a Lineker čelit nástrahám vnějšího světa, aby dítě zachránili. A nejen ono dítě, ale také sami sebe...