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Volker Kutscher

    26. Dezember 1962

    Volker Kutscher ist ein deutscher Schriftsteller, dessen historische Kriminalromane die Atmosphäre der späten Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus meisterhaft einfangen. Seine Werke zeichnen sich durch ausgeklügelte Handlungen und tiefe Einblicke in die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse seiner Zeit aus. Kutscher zieht die Leser durch fesselnde Sprache und realistische Charakterzeichnungen in spannende Geschichten hinein. Seine Schriften bieten einen faszinierenden Einblick in eine der turbulentesten Epochen der deutschen Geschichte.

    Volker Kutscher
    Die Akte Vaterland : Gereon Raths vierter Fall
    Marlow. Der siebte Rath-Roman.
    Olympia
    Moabit
    Rath / Kommissar Gereon Rath Bd.10
    Transatlantik
    • Transatlantik

      • 592 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Der 9. Rath-Roman: Die Bestsellerserie geht weiter Frühjahr 1937: Eigentlich wollte Charlotte Rath, geborene Ritter, schon längst im Ausland sein, doch halten die Umstände sie in Berlin fest. Ihr ehemaliger Pflegesohn Fritze ist in die geschlossene Abteilung der Nervenheilanstalt Wittenau gesteckt worden, ihre beste Freundin Greta spurlos verschwunden und steht unter Mordverdacht. Dem untergetauchten und von den Behörden für tot gehaltenen Gereon Rath wird es derweil zu gefährlich in Deutschland, er besteigt den Zeppelin, um in die USA zu entkommen. Während Charly versucht, Fritze aus der Klinik rauszupauken, das Verschwinden von Greta zu klären und den Mordfall zu lösen, geschehen jenseits des Atlantiks Dinge, die sie niemals für möglich gehalten hätte. »Wie eigenständig, packend und liebevoll ein Serienkrimi erzählt werden kann, beweist Volker Kutscher mit seinen Gereon-Rath-Romanen.« Denis Scheck, Druckfrisch Babylon Berlin – Preisgekrönte Serie setzt Erfolg fort  Volker Kutschers Romane bilden die Grundlage für die  Kultserie »Babylon Berlin«. Die Sky- und ARD-Serie gilt als eine der erfolgreichsten deutschen Fernsehproduktionen und ist unter anderem Träger des Grimme-Preises und des Deutschen Fernsehpreises. Auch Kutscher wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem BZ Kulturpreis und dem Berliner Krimifuchs.

      Transatlantik
      4,4
    • Rath / Kommissar Gereon Rath Bd.10

      • 624 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Familie Rath steht vor einem dramatischen Ende: Gereon kehrt aus den USA zurück und unterstützt Charly bei der Befreiung von Hannah Singer sowie der Verteidigung von Fritze. Angesichts des wachsenden Judenhasses und der Reichspogromnacht erkennen sie, dass ein Leben in Deutschland nicht mehr möglich ist. Volker Kutscher schließt seine Erfolgsserie spannend und tiefgründig ab.

      Rath / Kommissar Gereon Rath Bd.10
      4,4
    • Moabit

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Spannend, ungewöhnlich und überraschend: Ein neues Puzzlestück im Gereon-Rath-Universum und die perfekte Einstiegsdroge für all jene, die die Kutscher-Krimis noch vor sich haben – in Kat Menschiks Buchreihe! Wen fasziniert sie nicht? Charly Ritter, die große Liebe von Kriminalkommissar Gereon Rath, die ihren eigenen Kopf hat, so charmant wie neugierig ist und ein Geheimnis in sich zu tragen scheint. In Moabit lernen wir Charly kennen, als sie noch Lotte heißt und bei ihren Eltern wohnt, in einer Beamtenwohnung am Zellengefängnis Moabit. Gerade hat sie das Abitur im Kleistlyzeum geschafft, und dies, obwohl sie aus einfachen Verhältnissen stammt. Ihre frisch errungene Freiheit genießt Lotte vor allem nachts, bei heimlichen Eskapaden mit ihrer Freundin Greta durch die Tanzlokale Berlins. Tagsüber lernt sie Schreibmaschine und Stenografie, denn eins ist klar: Ihr Studium wird sie sich selbst finanzieren müssen. Charlottes Vater ist Gefängniswärter – ein einfacher, ehrlicher Mann. Doch seine Ansprüche an seinen Augenstern Lotte in puncto Bildung, Ehre und Anstand sind hoch. Und Lotte ist ein Vaterkind. Kein Wunder, dass es nicht spurlos an ihr vorübergeht, als ihr Vater eines Tages in ein brutales Attentat im Moabiter Gefängnis verwickelt wird. Ein Vorfall, der Charlottes weiteres Leben prägt und der aus Lotte letzten Endes Charly macht.

      Moabit
      4,4
    • »Die TV-Serie ›Babylon Berlin‹ mag gutes Fernsehen sein. Volker Kutschers Romane aber sind großes Kino.« taz Berlin, Sommer 1936. Inmitten der Olympiabegeisterung muss Gereon Rath verdeckt einen Todesfall im olympischen Dorf aufklären. Die Machthaber befürchten, dass Kommunisten die Spiele sabotieren. Rath hat seine Zweifel und ermittelt eher lustlos, zumal er private Probleme hat: Er ist Gastgeber amerikanischer Olympiatouristen, und seine Ehefrau Charly hat die gemeinsame Wohnung unter Protest verlassen. Dann findet er im olympischen Dorf einen Mitarbeiter mit kommunistischer Vergangenheit, der auch am Tatort war. Während der Verdächtige brutalen Verhören der SS ausgesetzt ist, geschieht ein zweiter Mord. Rath ermittelt fieberhaft, um weitere Todesfälle zu verhindern, und ahnt nicht, dass sein eigenes Todesurteil längst gefällt ist. Spannung pur!

      Olympia
      4,4
    • Marlow. Der siebte Rath-Roman.

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      »Volker Kutschers Romane sind großes Kino« taz Berlin, Spätsommer 1935. In der Familie Rath geht jeder seiner Wege. Pflegesohn Fritz marschiert mit der HJ zum Nürnberger Reichsparteitag, Charly schlägt sich als Anwaltsgehilfin und Privatdetektivin durch, während sich Gereon Rath, mittlerweile zum Oberkommissar befördert, mit den Todesfällen befassen muss, die sonst niemand haben will.  Ein tödlicher Verkehrsunfall weckt seinen Jagdinstinkt, obwohl seine Vorgesetzten ihm den Fall entziehen und ihn in eine andere Abteilung versetzen. Es geht um Hermann Göring, der erpresst werden soll, um geheime Akten, Morphium und schmutzige Politik, um Charlys Lebenstrauma, den Tod ihres Vaters. Und um den Mann, mit dem Rath nie wieder etwas zu tun haben wollte: den Unterweltkönig Johann Marlow.

      Marlow. Der siebte Rath-Roman.
      4,3
    • »Ein fabelhafter Krimi, dessen Spannung sich neben der politischen Düsternis aufbaut« Die Literarische Welt Juli 1932, die Berliner Polizei steht vor einem Rätsel: Ein Mann liegt tot im Lastenaufzug von »Haus Vaterland«, dem legendären Vergnügungstempel am Potsdamer Platz, und alles deutet darauf hin, dass er dort ertrunken ist. Kommissar Gereon Rath hat schon genug Ärger. Seine Ermittlungen gegen einen mysteriösen Auftragsmörder treten seit Wochen auf der Stelle, seine große Liebe Charlotte Ritter fängt als Kommissaranwärterin am Alex an – ausgerechnet in der Mordkommission. Und der Tote vom Potsdamer Platz scheint Teil einer Mordserie zu sein, deren Spur weit nach Osten führt. »Großartig recherchiert und packend bis zum Ende!« NDR»Historisches Kopfkino vom Feinsten« Heilbronner Stimme

      Die Akte Vaterland : Gereon Raths vierter Fall
      4,3
    • Der erste Fall der Gereon Rath-Bestsellerreihe Mit diesem Roman beginnt die spektakuläre Serie, in der Kutscher seinen Kriminalkommissar Gereon Rath in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche im Berlin der späten 20er-Jahre führt. Der junge Kölner Kommissar Gereon Rath muss nach einem tödlichen Schuss seine Heimatstadt verlassen und fängt in Berlin bei der Sitte neu an. Er erlebt eine Weltstadt im Rausch, die von sozialen und politischen Spannungen zerrissen ist. Ungefragt schaltet sich der Kommissar in die stagnierenden Ermittlungen eines Mordfalls ein – und stößt in ein Wespennest. Dann verliebt Rath sich in Charly, Stenotypistin in der Mordkommission, und missbraucht ihr Insiderwissen für seine einsamen Ermittlungen. »Der beste deutsche Hardboiler des Jahres.« Bücher

      Der nasse Fisch (Sonderausgabe Ein Buch für die Stadt Köln 2023)
      4,0
    • Gereon Rath legt sich im sechsten Fall der Kriminalserie von Volker Kutscher mit einem SA-Sturm und der Berliner Unterwelt an. Berlin 1934: Unter der Eisenbahnbrücke an der Liesenstraße wird ein toter SA-Mann gefunden, über dem eine kommunistische Parole prangt. Am Tatort trifft Kommissar Gereon Rath auf seinen früheren Kollegen Reinhold Gräf, der inzwischen für die Geheime Staatspolizei arbeitet. Während Gräf von einem politischen Mord ausgeht, ermittelt Rath in eine andere Richtung. Er entdeckt Verbindungen zu einem zerschlagenen Ringverein, der seine kriminellen Aktivitäten als SA getarnt fortsetzt. Als ein zweiter SA-Mann erschlagen aufgefunden wird, deutet alles auf eine Mordserie hin. Während der Ermittlungen wird die politische Lage immer brisanter: Gereon Raths Frau gerät in SA-Haft und der Kommissar wird in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse gezogen, an deren Ende er selbst unter Druck gerät: Er soll einen Mord ausführen! Volker Kutscher liefert atemlose Spannung und das packende Porträt politisch höchst unruhiger Zeiten. Die internationale Verfilmung »Babylon Berlin« läuft als Serie auf Sky und ab Herbst 2018 in der ARD. »Milieusicher und atmosphärisch dicht lässt der gelernte Historiker Kutscher das historische Berlin noch einmal ziemlich lebendig werden.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

      Lunapark. Gereon Raths sechster Fall.
      4,2
    • Ein jüdischer Gangster aus Brooklyn mischt Berlin auf Berlin 1931: Wirtschaftskrise, gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen SA und Rotfront, Machtkampf unter den Ringvereinen. Gereon Rath bekommt den Auftrag, den US-Gangster Abraham »Abe« Goldstein zu beschatten. Aus einer Gefälligkeit für das Bureau of Investigation wird ein tödlicher Wettlauf. Rath langweilt sich auf seinem Beobachtungsposten im Hotel Excelsior und ahnt nicht, dass Goldstein sich längst frei und bewaffnet in der Stadt bewegt. Als der Unterweltboss Marlow Rath zu einer privaten Ermittlung zwingt, gerät er zwischen die Fronten des Bandenkriegs. Charly Ritter, seine Nochimmernicht-Verlobte, hat den Vorbereitungsdienst angetreten, und als sie eine junge Obdachlose, die ohne Fahrschein in der S-Bahn erwischt wurde, bei der Vernehmung entwischen lässt, berühren sich ihre Ermittlungen mit denen Gereons – und sie bekommen richtig Krach.

      Goldstein
      4,2
    • Mitte

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Für Fans von Volker Kutschers weltberühmten Krimis um Kommissar Gereon Rath. Das Buch Mitte knüpft unmittelbar an die dramatischen Ereignisse des letzten Kutscher-Krimis Olympia an. Die außergewöhnlich spannende Erzählung wurde eigens für die Reihe von Kat Menschik geschrieben. Im Zentrum des Buches steht eine der drei zentralen Figuren aus dem Kutscher-Kosmos: Fritze Thormann - Charly und Gereon Raths Pflegesohn. Der 15-jährige wollte als Ehrendienstler der HJ auf der Olympiade 1936 vor allem seinem Läuferidol Jesse Owens nahe sein. Doch wurde er zu seinem Unglück zufällig Zeuge eines Selbstmords, dessen Umstände mehr als fragwürdig waren. Während die Polizei ihm nicht glaubt, ist die Gestapo schon auf der Spur des unliebsamen Zeugen. Dem Jungen bleibt nichts übrig, als zu fliehen und mit gefälschtem Pass beim Kohlehandel Kleinfeldt in Berlin-Mitte unterzutauchen. Aus seinem Versteck heraus versucht Fritz Kontakt zu Charly und Gereon Rath aufzunehmen, von deren dramatischen Schicksal er noch gar nichts weiß. Und auch seiner ebenfalls untergetauchten jüdischen Freundin Hannah schreibt Fritz über ein Postfach. Doch nicht nur die Gestapo fahndet nach ihm … Die Situation ist alles andere als harmlos. Mitte liest sich wie ein Krimi in Miniaturausgabe, der literarisch die Brieferzählung wiederbelebt und von Kat Menschik kongenial gestaltet ist.

      Mitte
      3,9
    • Rosenmontag 1933: Gereon Rath feiert Karneval in Köln, doch der Morgen danach bringt einen heftigen Kater und einen Anruf aus Berlin: Der Reichstag steht in Flammen! Urlaubssperre! Rath erbt einen neuen Fall von seinem ungeliebten Vorgesetzten Wilhelm Böhm, der sich unter dem neuen Nazi-Polizeipräsidenten ins politische Abseits manövriert hat. Ein Obdachloser wurde am Nollendorfplatz erstochen gefunden. Seine Vorgeschichte reicht zurück in den Krieg, ins Jahr 1917, als deutsche Soldaten während der „Operation Alberich“ in Nordfrankreich verbrannte Erde hinterließen. Ungesühnte Morde, unterschlagene Goldbarren einer französischen Bank und ein Hauptmann, der in eine perfide Sprengfalle gerät, führen sechzehn Jahre später zu einer Mordserie. Der Schlüssel scheint der bald veröffentlichte Kriegsroman des Leutnants a.D. Achim Graf von Roddeck zu sein. Rath ermittelt, doch immer wieder treten andere Dinge dazwischen, einschließlich der Vorbereitungen für seine Hochzeit mit Charlie Ritter. Er wird in die Kommunistenhatz der Politischen Polizei hineingezogen, muss sich mit SA-Hilfspolizisten und dem neuen Polizeipräsidenten auseinandersetzen und einen Geschäftspartner des Gangsterbosses Johann Marlow aus den Fängen der SA befreien.

      Märzgefallene
      4,1
    • Westend

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Volker Kutscher erzählt von Rache, Spionage, Verhängnis, Lügen und Illusionen. Und davon, wie es seinen Helden im Krieg und in den Jahren danach ergangen ist. Berlin-Westend, 1973 – ein Tonband, ein Interview, eine Überraschung: Der Privatdozent Hans Singer besucht den 74-jährigen Kriminalkommissar a.D. Gereon Rath im Seniorenheim, weil er über die Arbeit der Berliner Polizei im Wechsel der politischen Systeme forscht. Insbesondere die Polizistenmorde am Bülowplatz 1931 und zwei damals steckbrieflich gesuchte Männer interessieren den Historiker. Denn die haben später im Staatsapparat der DDR eine steile Karriere gemacht. Zum Unbehagen des Kommissars a.D. nimmt das Gespräch eine überraschende Wendung. Singer weiß bestens über Raths Vergangenheit Bescheid, er kennt die alten Kollegen, ja sogar seine Exfrau. Und er ist einer Sache auf der Spur, über die Rath unter keinen Umständen reden will: Ereignisse, die sich 1953 in Ostberlin zugetragen haben und bei denen auch die Morde von 1931 eine Rolle spielten.

      Westend
      3,0
    • Bullenmord

      • 197 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Daß in Krimis hin und wieder ein Bulle auf der Strecke bleibt, ist nicht ungewöhnlich. Wenn jedoch ein leibhaftiger Zuchtbulle zu Tode kommt und sein Besitzer den Tod seines geliebten Tieres auf ein Mordkomplott zurückführt, dann ist dies ein ungewöhnlicher und spektakulärer Auftakt für eine spannende Geschichte. Katharina, international anerkannte Startänzerin des Wuppertaler Tanztheaters, sucht ihren verschwundenen Mann. Paul Goller, Jungbauer aus Egen, sucht den Mörder seines preisgekrönten Zuchtbullen. Als die Suche das ungleiche Paar zusammenführt, beginnt eine aufregende, mörderische Jagd quer durch das Bergische Land. Katharina und Paul geraten in den Sog eines Bandenkrieges zwischen zwei rivalisierenden Drogengangs.

      Bullenmord
      3,6
    • Kommissar Raths zweiter Fall – erstmals im Taschenbuch! Bisher 100.000 verkaufte Exemplare der Kutscher-Krimis März 1930: Der Tod einer Schauspielerin führt Gereon Rath in die Studios der Filmmetropole Berlin. Der junge Kommissar lernt die Schattenseiten des Glamours kennen und erlebt eine Branche im Umbruch. Der Tonfilm erobert die Leinwände, und dabei bleiben viele auf der Strecke: Produzenten, Kinobesitzer – und Stummfilmstars. Volker Kutscher gelingt es, nahtlos an seinen Bestseller »Der nasse Fisch« anzuknüpfen und das Berlin der 30er-Jahre in einem vielschichtigen und spannenden Kriminalfall lebendig werden zu lassen. Er zieht seine Leser mitten hinein in eine Zeit, die unserer Gegenwart viel näher ist, als man gemeinhin glaubt.

      Der stumme Tod
      4,0
    • Vater unser

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In einem Wald irgendwo auf den Höhenzügen um Wuppertal wird eine nächtliche Schwarze Messe gefeiert: unheimliche Gesänge in der Dunkelheit, Fackelschein, Symbole auf dem Waldboden, Blut fließt. Doch anstatt des Teufels erscheint der Schwebebahnfahrer Kurt und zerrt seine Tochter Nina mit Gewalt aus dem Kreis der Satanisten. Ein paar Tage später entgeht Kurt nur knapp einem Brandanschlag auf seine Schwebebahn. Nur wenige Meter entfernt stirbt ein Mensch vor den Augen einer ganzen Kirchengemeinde. Die Schuldfrage scheint klar zu sein: Der Mörder kann nur Ninas Freund Erik sein. Gegen alle Widerstände kämpft das Mädchen allein, um die Unschuld ihres Freundes zu beweisen. Sie ahnt nicht, dass sie dabei dem Schuldigen auf die Spur kommt und in tödliche Gefahr gerät. Viel zu spät merkt Kurt, wie dringend sie seine Hilfe braucht...§Dieser Krimi sorgt mit viel Action und unverkennbarem Lokalkolorit für reichlich Nervenkitzel.

      Vater unser
      3,2
    • Der erste Fall der Gereon Rath-Bestsellerreihe: »Der nasse Fisch« jetzt als »Babylon Berlin« von Tom Tykwer verfilmt Mit diesem Roman begann eine sensationelle Serie, mit der Volker Kutscher den Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berlin der 20er- und frühen 30er-Jahre und mitten in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit schickt. Volker Kutscher lässt das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch. Kokain, illegale Nachtclubs, politische Straßenschlachten – ein Tanz auf dem Vulkan. Der junge, ehrgeizige Kommissar, neu in der Stadt und abgestellt beim Sittendezernat, schaltet sich ungefragt in Ermittlungen der Mordkommission ein – und ahnt nicht, dass er in ein Wespennest gestoßen hat. »Der beste deutsche Hardboiler des Jahres.« (Bücher)

      Der nasse Fisch
      3,9
    • Der schwarze Jakobiner

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      September 1795. Für die junge Wipperfürther Kaufmannstochter Anna bricht an einem einzigen Tag eine Welt zusammen. Sie wird einem Mann versprochen, den sie nicht heiraten will, sie muß mitansehen, wie ihre Heimatstadt in Flammen aufgeht und ihr Elternhaus in Trümmern gelegt wird. Der Einzige, bei dem sie Trost findet, der mittellose Mediziner Jan, verschwindet nach dem Stadtbrand. Als ein Buchdrucker ermordet wird, der Jan Zuflucht gewährt hat, fällt der Verdacht auf Jan. Auch die französischen Besatzer jagen ihn, weil er zwei Soldaten getötet haben soll. Doch Anna ist von seiner Unschuld überzeugt. Sie bricht mit ihrer Familie und macht sich auf die Suche nach ihm, quer durch das von französischen Truppen besetzte Bergische Land. In dem jungen Kaufmann Jakob findet sie einen Begleiter, der in ihrem einsamen Kampf zu ihr steht. Doch je mehr Anna über Jan erfährt, desto mehr gerät sie in Zweifel. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Jan und Jakob, zu dem sie immer mehr Vertrauen faßt. Doch wird er sie vor dem schwarzen Jakobiner schützen können, vor dem alle zittern und den Anna für den wahren Mörder hält?

      Der schwarze Jakobiner
    • Gereon Rath - 10: Rath

      Das große Finale der Bestsellerserie um Gereon Rath

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Berlin 1938: Im Schatten der Reichspogromnacht kämpft die Familie Rath um ihre Freiheit Gereon und Charlotte Rath warten im Herbst 1938 nur noch auf den richtigen Moment, Deutschland zu verlassen. Doch Gereon, der sich seit seiner Rückkehr aus den USA in Rhöndorf am Rhein versteckt hält, will seinen im Sterben liegenden Vater nicht im Stich lassen. Und Charly sucht ihren ehemaligen Pflegesohn Fritze, der ausgerissen ist und unter Mordverdacht steht. Als sich die Lage in Berlin zuspitzt, muss Gereon sein Versteck verlassen und Charly zu Hilfe kommen. Er muss zurück in eine Stadt, in der er in Lebensgefahr ist. Und dann brennen in einer nebligen Novembernacht die Synagogen … »Gekonnt zieht Volker Kutscher auch in diesem Roman wieder die Fäden (....) und führt sie in einem dramatischen Finale zusammen. Das ist hohe Krimikunst!« WDR5 - Bücher

      Gereon Rath - 10: Rath
    • Festlich morden

      Die besten Kurzkrimis für die Weihnachtszeit

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Tödliche Bescherung Kerzenschein, Tannenduft und Plätzchen backen – die besinnlichste Zeit des Jahres steht vor der Tür. Doch wenn aus der Krippe plötzlich die Schafe verschwinden, Knecht Ruprecht zum Familienessen erscheint oder ein Streit beim Schlagen des Weihnachtsbaums eskaliert, ist es schnell vorbei mit der Idylle. 24 Autorinnen und Autoren beleuchten in ihren Kurzkrimis die Schattenseiten der kalten Jahreszeit – mal heiter, mal skurril, aber immer mörderisch spannend! Mit Geschichten von Nadine Buranaseda, Daniel Carinsson, Christiane Dieckerhoff, Mareike Fröhlich, Heike Gerdes, Peter Gerdes, Peter Godazgar, Carsten Sebastian Henn, Ivonne Keller, Regine Kölpin, Erwin Kohl, Tatjana Kruse, Volker Kutscher, Iris Leister, Christian Linker, Sabina Naber, Elke Pistor, Regina Schleheck, Roland Spranger, Klaus Stickelbroeck, Sabine Trinkaus, Jutta Wilbertz, Fenna Williams, Jennifer B. Wind

      Festlich morden
    • Narratori: Babylon-Berlin

      • 477 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Berlino, 1929. La capitale tedesca è sull'orlo del baratro, intrisa di tensioni, angosce e ambizioni deliranti di un paese distrutto dalla guerra. Rivendicazioni operaie, complotti ultrareazionari e lotte politiche creano un cocktail esplosivo in questa metropoli americana e dissoluta. Il giovane ispettore Gereon Rath, appena giunto da Colonia, deve affrontare non solo la frenesia della città, ma anche la sua frustrazione per essere stato relegato alla Buoncostume. Mettere in gabbia prostitute che si esibiscono con sosia della grandezza prussiana non è ciò che desidera. Mentre Rath e la sua squadra si immergono nella vita notturna, tra night clandestini e traffici illeciti, scoppia una quasi guerra civile. Il 1° maggio, i comunisti violano il divieto di manifestare, e interi quartieri popolari vengono messi sotto assedio, con decine di morti, per lo più colpiti dalla polizia. I giornali parlano di "Maggio di sangue". Nel frattempo, il prefetto cerca di distogliere l'attenzione da un misterioso omicidio: un'auto di lusso viene ritrovata in un canale, con un uomo elegantemente vestito al volante, le mani mutilate da torture. Identità e testimoni: assenti.

      Narratori: Babylon-Berlin
      3,3