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John O'Hara

    31. Jänner 1905 – 11. April 1970

    John O'Hara war ein amerikanischer Schriftsteller, der für seine scharfe Beobachtung von sozialem Status und Klassenunterschieden bekannt war. Mit einem unheimlich präzisen Gehör für Dialoge erfasste er meisterhaft die Ambitionen und das Leben seiner Charaktere. Sein Werk, das mit Kurzgeschichten begann und zu Bestseller-Romanen wurde, schildert lebendig die sozialen Feinheiten seiner Zeit.

    John O'Hara
    Träume auf der Terrase
    Butterfield 8
    Begegnung in Samarra
    Danke für gar nichts
    Die Lockwoods
    Treffpunkt Samarra. Roman
    • Danke für gar nichts

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der ehemalige Tellerwäscher Yank Lucas erobert mit seinem Stück den Broadway. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere lässt er alles hinter sich, auch seine Geliebte. Er zieht sich in ein gottverlassenes Nest zurück, um sein nächstes Stück zu schreiben. Die Menschen, die ihm dort begegnen, die Frauen, die er nimmt, regen ihn nur vorübergehend an. Erst als sein Stück beendet ist, erkennt er die Antwort, warum er zwar \"sexuell rege\", aber seelisch impotent, egoistisch und gefühllos sein muss. Welch grausamen Preis er dafür bezahlen muss, das weiß Yank Lucas allerdings noch nicht. Broadway - ein Blick hinter die Kulissen des Showbusiness im New York der 1960er Jahre. Der Roman lebt von der brillanten Schilderung seiner außergewöhnlichen Charaktere. Er besticht durch seine großartigen Milieuschilderungen, die dem Leser das einmalige Broadway-Flair anschaulich vermitteln.

      Danke für gar nichts
      3,5
    • Begegnung in Samarra

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Im Dezember 1930 pulsiert das gesellschaftliche Leben von Gibbsville, Pennsylvania, mit Partys und Tanzfesten in den exklusiven Clubs der Stadt, wo trotz Prohibition und Mafia der Alkohol fließt. Im Zentrum stehen Julian und Caroline English, die von Freunden und Fremden beneidet werden. Erfolgreich, jung und schön, meistert Julian als Autohändler die Wirtschaftskrise, doch er wehrt sich gegen den Druck der Gesellschaft und deren Rituale. In einem Moment der Frustration schüttet Julian Harry Reilly, einem wohlhabenden Mitglied der High Society und Investor seines Autohauses, einen Drink ins Gesicht. Diese scheinbar banale Handlung hat weitreichende Folgen, die Julian nicht mehr kontrollieren kann. Mit seinem ersten Roman von 1934 gelang John O'Hara der literarische Durchbruch, und zusammen mit „Butterfield 8“ bleibt dieses Werk eines der bedeutendsten der modernen amerikanischen Literatur. Die Zeitschrift „Time“ zählt es zu den 100 wichtigsten Romanen des 20. Jahrhunderts. O'Hara überzeugt mit präzisem und unerschrockenem Stil, einem tiefen Einblick in die gesellschaftliche Maschinerie, einem Porträt der Kleinstadt und ihren Intrigen sowie feinfühlig gezeichneten Figuren, insbesondere den weiblichen.

      Begegnung in Samarra
      3,6
    • Einer der bedeutendsten modernen amerikanischen Klassiker, von dem nicht nur Yates und Updike gelernt haben Gloria, begabt, gütig, schön und promisk, gerät in die Abgründe New Yorks Anfang der 30er-Jahre. Die Wirtschaftsdepression ist gerade vorbei, das moralisch-seelische Gefüge Amerikas zerbrochen. Diese Geschichte einer jungen Frau in New York ist das hinreißend und bestechend geschriebene Porträt einer Gesellschaft, die ihren Halt verloren hat.

      Butterfield 8
      3,4