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Friedrich Achleitner

    23. Mai 1930 – 27. März 2019
    Friedrich Achleitner
    Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert III/1
    Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert 2
    Prosa, Konstellationen, Montagen, Dialektgedichte, Studien
    Einschlafgeschichten
    Wortgesindel
    der springende punkt
    • Historky před spaním

      • 164 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Talent analytika, pozorovatele a avantgardního umělce se odráží i v miniaturách, které Friedrich Achleitner začal psát paralelně k průvodci vídeňskou architekturou 20. století. Tyto miniatury, jako například "einschlafgeschichten" a "wiener linien", reflektují autorovu sebereflexi a pojetí textu jako konstruktu. Přesahy mezi architektonickou profesí a rolí autora se projevují tematicky, výrazově i strukturálně. Motiv architektury v různých kontextech je spojen s úvahami o vztahu mezi stavbou a jejím pojmenováním, a také s reflexí funkčnosti architektury, přičemž Achleitner preferuje funkcionalismus. Miniatury často ironicky reflektují proces psaní, nahrazující tradiční autorskou instanci pozicí pozorovatele či konstruktéra, což umožňuje hrát si s jazykem a čtenářskými představami o uměleckém textu. Literární jazyk se mění ve stavebnici, kde základním prvkem není metafora, ale slovo. Hra se řídí různými jazykovými rovinami, které se prolínají a narušují tradiční metaforickou rovinu beletrie. Všechny historky spojuje radost ze hry a kritika ustálených postupů a literárních klišé z pozice špílmachra, což přináší komické efekty, neboť autor nebere sebe ani text vážně.

      Historky před spaním2017
      3,8
    • Herr Feige und Herr Mut unterhalten sich über einen mutmaßlichen Feigling; in des Teufels Küche sitzt ein Möchtegern, der keiner sein will; ein besoffener Kapuziner und ein Mohr im Hemd gehen am Wiener Stephansplatz auf einen Türkischen Honig; und im Hinterzimmer des Braugasthofes findet ein sechzigjähriges Maturatreffen statt. Friedrich Achleitner, der als Mitglied der legendären Wiener Gruppe einst die Mythen der traditionellen Poesie in ihre Teile zerlegte, geht dem Sinn, dem Hintersinn, aber auch dem Unsinn der Wirklichkeit auf den Grund. Auf pointierte Weise spießt er Redensarten auf, karikiert Phrasen und hinterfragt modische Begriffe.

      Wortgesindel2015
      3,6
    • Den Toten eine Blume

      Die Denkmäler von Bogdan Bogdanovic

      • 183 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Bogdan Bogdanovic (1922-2010) hat die legendäre „Blume aus Beton“ in Jasenovac geschaffen und den mit dem Piranesi-Preis ausgezeichneten Gedenkpark in Vukovar an der Donau. Seine Monumente, Gedenkstätten, Nekropolen in allen Teilen des ehemaligen Jugoslawien symbolisieren sowohl die kulturelle Vielfalt als auch die tragische Geschichte des Balkan. Gemeinsam ist ihnen die Haltung ihres aus Serbien gebürtigen Schöpfers: „einschließend statt ausschließend, verbindend statt trennend“: Friedrich Achleitner über Bogdanovics singuläre Architektur des Gedenkens im 20. Jahrhundert.

      Den Toten eine Blume2013
    • Das Ewige Archiv wurde im Jahr 1980 von Peter Putz gegründet und versteht sich als forcierte Enzyklopädie zeitgenössischer Identitäten. Es ist die umfangreichste nichtkommerzielle Bilddatenbank Österreichs, mit einem Bildbestand ab dem Jahre 1905, mit Metadatenverzeichnis und detaillierter Beschlagwortung. Schwerpunkt ist die permanente fotografische Notiz: Spurensicherung des Alltags, Dokumentation und Vergleich unterschiedlicher Lebens- und Arbeitsräume: Wien und Montréal, Ebensee und Poznan´, London, New York, Berlin, Lissabon ebenso wie etwa Paris, Vandans, Mossul und Rom. Diese Aufzeichnungen verdichten sich zu größeren Bezugsräumen und bilden ein facettenreiches Gewebe verschiedenster Realitäten mit besonderem Augenmerk auf das Spektakulär-Unspektakuläre. Bilder der Sammlung werden exemplarisch zu themenbezogenen Tableaus zusammengefasst.

      Das ewige Archiv2012
    • Iwahaubbd

      Dialektgedichte

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Mitte der 1950er Jahre schrieb Gerhard Rühm „wir haben den dialekt für die moderne dichtung entdeckt“, und meinte damit außer sich selbst noch H. C. Artmann und Friedrich Achleitner. Friedrich Achleitners Dialektgedichte unterscheiden sich wesentlich von denen seiner Freunde. Mitten unter den verschiedenen Wiener Großstadtdialekten „hörte ich meinen Innviertler Dialekt mit anderen Ohren“. In den Bauernhöfen an der bayrischen Grenze gab es so gut wie keinen Wortschatz außerhalb der Arbeitswelt, schreibt er im Nachwort. Achleitners seit damals entstandene und hier gesammelte scharfzüngige Gstanzln, Schnaderhüpfln, Litaneien und Gedichte erscheinen erstmals in einem Band.

      Iwahaubbd2011
    • der springende punkt

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Friedrich Achleitner, Architekt und Architekturhistoriker, sorgt seit den Zeiten der Wiener Gruppe für literarisches Aufsehen. In "der springende punkt" versammelt er Prosa aus den letzten drei Jahren, die er für den "Der Standard" verfasste. Die Texte behandeln Themen wie Kurzschlüsse, Leberwürste und Atheismus.

      der springende punkt2009
      3,0
    • Und oder oder und

      • 103 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Geschichten von Eulen in Athen, weißen Kannibalen im Innviertel und dem Justemilieu der heimischen Architekturszene: Auch in Friedrich Achleitners neuem Buch wird, wie es ein Kritiker treffend formulierte, „mit minimalem Aufwand maximale Wirkung erzielt“. Wie ein Akrobat steigt der Autor, einst Mitglied der legendären Wiener Gruppe um H. C. Artmann und Konrad Bayer, auf das Drahtseil und vollführt in seinen Prosaminiaturen Gedankenkapriolen voller Witz und absurdem Humor.

      Und oder oder und2006
    • Witz, Scharfsinn und absurder Humor kennzeichnen die Prosastücke von Friedrich Achleitner. Er erzählt zum einen auf im Wortsinn untergründige Weise von den öffentlichen Verkehrsmitteln der österreichischen Hauptstadt, zum anderen skizziert er die Merkwürdigkeiten des menschlichen Miteinanders. „Ein Kompendium wundervoller Karikaturen, dadaistischer Sprachspiele und kritischer Wortbefragungen.“ (Silja Ukena, KulturSpiegel)

      Wiener Linien2004