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Bookbot

Christoph Wagner

    Geschmacksverwandtschaften
    Rund ums Mittelmeer
    Das Apfelhaus
    Die schnelle Küche
    Kronländer-Kochbuch
    Die gute Küche
    • Die gute Küche

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Das Standardwerk österreichischer Kochkunst von Ewald Plachutta, Dreihaubenkoch in Wien, und Christoph Wagner, Österreichs meistgelesenem Gourmetkritiker.

      Die gute Küche
      4,8
    • Kronländer-Kochbuch

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Eine Reise in eine fast vergessene Welt des Genusses unternehmen Adi Bittermann und Christoph Wagner. Sie entdecken die alte Küche Mitteleuropas neu und führen die Fäden zusammen, die einst vom Eisernen Vorhang und von politischen Umständen auseinandergerissen wurden. Ihr Weg führt sie zurück ins alte Österreich, als der schwarz-gelbe Doppeladler noch weit fliegen konnte. Bis in die Ukraine reicht die österreichischen Küchentradition, deren einstige Weite sich noch heute auf den Speisekarten widerspiegelt: der aus der Türkei stammende Strudel, das aus Ungarn kommende Gulasch, das italienische Siedefleisch, aus dem sich die Tafelspitz-Kultur entwickelte, die böhmischen Dalken, Buchteln und Knödeln, die serbischen Reisfleisch- und Grillgerichte, die Frittata genannten venezianischen Kräuterkuchen, die polnische Kunst der Wurstzubereitung, der gesulzte Karpfen jüdischer Provenienz, die spanische Olla-Potrida, hierzulande als Olio-Suppe bekannt, der slowakischen Vorbildern nachempfundene Liptauer Käse und die irgendwo zwischen Südspanien, Konstantinopel, Venedig und Mailand, jedenfalls aber nicht in Wien erfundene Kunst des Panierens, und somit das „Wiener Schnitzel".

      Kronländer-Kochbuch
      5,0
    • Gaumenfreuden aus der Turboküche - das Kochbuch für clevere Schnelle! Die faszinierende Grundidee des neuen Kochbuch-Hits von Starkoch Toni Mörwald und Bestsellerautor Christoph Wagner: „komprimierter Genuss“, der für jede Hausfrau und jeden Hobbykoch in den eigenen vier Wänden mit einfachsten Mitteln jederzeit nachvollziehbar ist. Jedes der vorgestellten Gerichte soll in einer Viertelstunde zubereitet und dadurch dem Fast- und Convenience-Food aus Tiefkühltruhe und Mikrowelle, was die Schnelligkeit betrifft ebenbürtig und, was Qualität und Geschmack betrifft, überlegen sein. Für Lesespaß beim turboschnellen Kochen garantieren amüsante Anekdoten und die besten Geschichten zum Thema Fast Food in der Küche. Die Gliederung erfolgt nach klassischen Alltagssituationen; die Rezepte sind übersichtlich in „Vorbereitung“ und „Zubereitung“ aufgeteilt. Wer sich ganau daran hält, kann die Küchenuhr ganz nach Appetit einstellen, und schon nach 15 Minuten heißt es verlässlich „Essen ist fertig!“.

      Die schnelle Küche
      5,0
    • Das Apfelhaus

      Mario Carozzis mysteriöse Erlebnisse im Innern Europas

      NEUE ABENTEUER VON MARIO CAROZZI, DEM HELD VON CHRISTOPH WAGNERS KULTIGEN CAROZZI-KRIMIS Vor der wildromantischen Kulisse der Karstgebiete von Slowenien, Kroatien und Triest geht der Archäologe und Amateurdetektiv Carozzi seltsamen, berührenden und unheimlichen Begebenheiten nach. So erfährt er zum Beispiel, was es mit dem Apfel auf sich hat, der noch zu Maria Theresias Zeiten zum Zankapfel wurde; und auch, wie ein römisches Karstpferd tickt und dass der Karst seit Jahrhunderten leise brummt. In den acht Erzählungen, die zum ersten Todestag des im Juni 2010 überraschend verstorbenen Autors erscheinen, befühlt Christoph Wagner mit Nonchalance und freundlicher Neugier Land und Leute, erzählt Geschichte und Geschichten aus den eigenwilligen Karstlandschaften. Dabei bleibt das Heitere bei ihm nie ohne Hintersinn, und das Tiefgehende steckt voller Humor. „In geheimnisvollen Kurzgeschichten erlebt Mario Carozzi die unglaublichsten Dinge, reist in den Süden Europas und lernt einiges über Geschichte, Land und Leute und Mythologien kennen. Ein Sammelband aus leichten, kurzweiligen Reiseanekdoten.“ WEITERE BÜCHER DES AUTORS: Schattenbach, Carozzi-Krimi Gefüllte Siebenschläfer, Carozzi-Krimi Das Apfelhaus, Carozzi-Krimi Muj und der Herzerlfresser von Kindberg, Südbahn-Krimi

      Das Apfelhaus
      5,0
    • Ein faszinierender kulinarischer Streifzug durch die Küche des europäischen Südens Wie jedes gute Grundkochbuch beginnt auch dieses mit einer praktischen Kochund Warenkunde, hier in Form einer kleinen Mittelmeer- Kochschule. Das Kernstück des Buches bilden die 150 Rezepte aus allen Mittelmeerländern: Von der einfach-raffinierten toskanischen Bauernküche bis zum levantinischen Mezes-Buffet und den klassischen türkischen Süßigkeiten, von den duftenden Kräutern der Provence bis zu den aufregenden Spezialitäten Spaniens und Portugals. Das Standardwerk für eine zeitgemäß-leichte Küche zum Träumen und In-die- Ferne-Schweifen.

      Rund ums Mittelmeer
      4,5
    • Ewald Plachutta, Dreihaubenkoch in Wien, und Christoph Wagner, Österreichs meistgelesener Geourmetkritiker, haben dieses Jahrhunderkochbuch geschaffen: Rund 1000 Rezepte, alle vielfach erprobt und nachgekocht, decken das gesamte Repertoire österreichischer Kochkunst ab. Alle Rezepte sind übersichtlich aufgebaut und mit zahlreichen Geheimtipps aus der Profiküche versehen. Fotografische Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen, insbesondere bei etwas komplizierteren Gerichten, wie man es richtig macht. Eine umfassende Warenkunde sowie zahlreiche Servier- und Anrichtetipps machen es möglich, Gäste daheim wie im Restaurant zu bewirten. Mit über 600 traumhaft schönen Fotos ist dieses Buch ein Augenschmaus.„Die gute Küche" ist das aktuelle kulinarische Standard- und Nachlachgewerk, das in keinem Haushalt fehlen darf.

      Die gute Küche. Das österreichische Jahrhundert Kochbuch
      4,4
    • Hans Purrmann

      Junge Kunst Band 36

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Der Maler Hans Purrmann (1880-1966) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. Mit seinem von Henri Matisse und Paul Cézanne ausgehenden vitalen Kolorismus entwickelte er im Laufe seines etappenreichen Lebens in München, Paris, Berlin, Florenz und der Schweiz eine international eigenständige und anerkannte Position.Es gehört zum Geheimnis der Kunst Hans Purrmanns, dass er das Sichtbare malend auf temperamentvolle Weise in seine Werke übersetzte. Mit unbändiger Neugier, Aufmerksamkeit und einem untrüglichen Blick für das Schöne, Ursprüngliche und Wesentliche schuf er Bilder, deren Klassifizierung als »gegenständliche Malerei« zu kurz greift. Vielmehr nimmt er einen für die Moderne bis heute anschlussfähigen Rang innerhalb der Kunstgeschichte ein: Auf der documenta I in Kassel war Purrmann 1955 ebenso vertreten wie in einer großen Retrospektive im Münchner Haus der Kunst im Jahr 1962, die von der Presse als Ereignis gefeiert wurde. Auf der Basis neuer Quellen stellt Christoph Wagner Leben und Werk Hans Purrmanns vor und verortet den Maler als herausragenden Protagonisten in den kunsthistorischen Koordinaten des 20. Jahrhunderts. »... das fertige Werk ist dem Künstler nicht so wichtig, weil er es selbst nicht zu deuten vermag und es ihm ein Ungewisses bleibt.« HANS PURRMANN, 1929

      Hans Purrmann
      3,0
    • Der Klang der Revolte

      Die magischen Jahre des westdeutschen Musik-Underground

      • 387 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Mit dem Jugendprotest entstand in Westdeutschland in den „magischen Jahren“ von 1967 bis 1973 eine neue Underground-Musik, die eine radikale Abkehr von der biederen Nachkriegsunterhaltung markierte. Ob in Rock, Jazz, deutschsprachigem Folk oder avantgardistischer Popelektronik –überall bastelten visionäre Musiker an neuartigen Klängen, die die Impulse der anglo-amerikanischen Szene mit europäischen Einflüssen zu eigenständigen Stilformen verbanden. Ihre Sounds hallten im subkulturellen „Echoraum“ aus Bandkommunen, Drogen, den ersten internationalen Rockfestivals sowie lokalen Konzertinitiativen und Jugendclubs – selbst in der tiefsten Provinz –wider und befeuerten so den gesellschaftlichen Umbruch. Über 100 rare Schwarz-Weiß-Fotos illustrieren diese Musikgeschichte dieser „magischen Jahre“.

      Der Klang der Revolte
      3,0
    • AuszugDer Schnellimbiß ist keine Erfindung der Gegenwart. Zu allen Zeiten hatten die Menschen Eile beim Essen. Diese unterhaltsame Kulturgeschichte des Fast Food führt in die weniger bekannte Welt des Essens früherer Zeiten und räumt auf mit der Legende, der schnelle Hamburger und die gesamte Speisekarte des heutigen Fast Food seien eine zutiefst amerikanische Angelegenheit. „... ein hitverdächtiger Geschenkartikel“ Welt am Sonntag

      Fast schon Food
      3,0
    • Jede Küche hat ihre besonderen Verführungen, und jene der österreichischen sind meistens süß. Ob Hausfrauenehre oder Applaus für den Hobbykoch - letztlich hängt beides immer wieder mit den Desserts zusammen, an die hohe Ansprüche gestellt werden. Sie sollen süß und leicht, verführerisch und ernährungsbewusst, phantasievoll und einfach sein. Toni Mörwald, der hoch dekorierte Meisterkoch aus Feuersbrunn und frühere Kurkonditor von Oberlaa, hat sich der Herausforderung gestellt, ein zeitgemäßes Standardwerk der süßen Küche zu schaffen. Seine bewährten Meisterrezepte wurden von Starfotografin Ulrike Köb in betörend schöne Bilder umgesetzt. Restaurantkritiker und Bestsellerautor Christoph Wagner verfeinert \"Die süße Küche\" mit Anekdoten sowie warenkundlichen Essays und macht die Tour dhorizon durch den österreichischen Mehlspeishimmel zu einem süßen und informativen Lesevergnügen. Der perfekte Leitfaden, wie sich süße Träume auch in der häuslichen Küche verwirklichen lassen.

      Die süße Küche
      3,5
    • WAS HAT EIN MYSTERIÖSER MORDFALL MIT EINER ALTEN HEIMATSAGE ZU TUN? INSPEKTOR MUJ ERMITTELT Ein Mordfall in Kindberg, der idyllischen steirischen Kleinstadt an der Südbahn-Strecke, das wäre an und für sich schon ungewöhnlich genug aber wenn dann noch der Brustkorb der Leiche fein säuberlich geöffnet und das Herz verschollen ist, dann wird auch der sonst stets gelassene Bezirksinspektor Muj hellhörig: Hat etwa der lokale Satanisten-Zirkel seine Finger im Spiel? Oder ist gar ein Nachahmungstäter des berüchtigten „Herzerlfressers von Kindberg“ aus der Barockzeit am tödlichen Werk? Der mürrische, stets eine Virginier paffende Muj setzt seine legendäre Körperfülle in Bewegung und taucht ein in die kriminellen und zwischenmenschlichen Abgründe, die sich in der verschlafenen Provinz südlich des Semmerings auftun ... „Mag der Titel auch noch so blutrünstig klingen, so ist der Krimi durchaus amüsant geschrieben. Die vielen originellen, skurrilen Charaktere nehmen einen mit auf eine kriminelle, aber auch kulinarische Reise durch die Steiermark. Ein durch und durch schmackhaftes Krimivergnügen des Restaurantkritikers Christoph Wagner.“

      Muj und der Herzerlfresser von Kindberg
      3,3
    • Paul Cézanne

      Junge Kunst Band 37

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Paul Cézanne, der »Vater der Moderne«, fing wie kein Zweiter das Licht und Farbspiel des Südens in seinen Bildern ein und verlieh ihnen durch seine neue Vorstellung von der Malerei eine bis heute faszinierende Lebendigkeit und Dynamik. Sein Pinsel versetzt alles in Bewegung: die pittoreske Küste Südfrankreichs, die Antlitze seiner Modelle, die Landschaft der Provence und selbst seine Stillleben strotzen vor Dynamik. Paul Cézanne (1839–1906) malte rund 80 Mal das nahe seiner Geburtsstadt Aix-en-Provence gelegene Gebirgsmassiv Montagne Sainte-Victoire. Das Spiel von Sonne und Schatten auf dem immer wieder anders wirkenden Gestein übersetzte er in Bilder an der Schwelle zur Abstraktion. Heute gelten sie als Ikonen der Kunstgeschichte und unterstreichen Cézannes Ruf als einen der wichtigsten Wegbereiter der Klassischen Moderne. Unzähligen Künstlern, darunter Georges Braque, André Derain, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und Pablo Picasso, lieferte Cézanne nicht nur einen Schlüssel zu einer neuen Methode der malerischen Darstellung, sondern auch zu einer neuen Form des Sehens. Der Autor Christoph Wagner stellt den Künstler mit seinem komplexen und bahnbrechenden Werk kenntnisreich vor und schlägt den Bogen von den frühen, noch von der Romantik und dem Realismus beeinflussten Arbeiten über die späten Bilder aus der Provence bis zu seiner Rezeption in der Moderne.

      Paul Cézanne
      3,3
    • Le tour gourmand

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Was tut der Genießer, wenn ihn mitten in Peking eine \"kranke Ente\" empfohlen wird oder ihn in Istanbul zwei treuherzige Schafsaugen aus der Suppe anschauen? Und wie reagiert er, wenn ihm der gestrenge Chef eines China-Restaurants in Soho die Bitte nach einem weiteren Gang mit der Begründung \"Sie haben heute schon genug gegessen!\" verweigert? Christoph Wagner hat als kulinarischer Weltenbummler und humorvoller Gastrosoph über diese und viele andere Ereignisse ein kulinarisches Reisetagebuch geführt. Wenn Sie über Genuss und Lebenskunst etwas dazulernen wollen, begeben Sie sich mit ihm auf seine Tour Gourmand.

      Le tour gourmand
      1,0
    • Schattenbach

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In einem malerischen Weinbaustädtchen an einem Fluss, wo das Heimatmuseum skurrile Kuriositäten beherbergt, beginnt die Geschichte des jungen Archäologen Mario Carozzi. Nach Aufenthalten in Mexiko und Ephesos hat er als Kustos in Schattenbach eine Anstellung gefunden. Der illusionslose Carozzi, der mexikanische Küche und scharfen Chili liebt, wird bald mit einer schaurigen Realität konfrontiert: Eines Morgens ist die berühmte Madonna mit den sechs Fingern verschwunden. Stattdessen findet er einen blutigen Finger und eine rätselhafte Zeichnung. Kurz darauf wird die junge Asylantin Margita tot aufgefunden, an einen Rosenkranz im Chorgestühl der Kirche gefesselt. Diese makabren Entdeckungen bringen Carozzi in den Verdacht, in den Mord verwickelt zu sein. Trotz der Skepsis des Inspektors Loisl, des fundamentalistisch gesinnten Pfarrers und der angesehenen Bürger der Stadt lässt sich Carozzi nicht einschüchtern. Der Autor erzählt eine freche Kriminalgeschichte über die Abgründe der Kleinstadt, alltäglichen Fremdenhass und die Leiden der Liebe, gespickt mit schwarzem Humor und melancholischer Menschenliebe. Nebenbei werden auch einige verführerische Rezepte preisgegeben.

      Schattenbach
      3,2
    • Dr. Mario Carozzi, Archäologe und Aztekenforscher, kehrt nach Europa zurück, wo er sich mit Gelegenheitsjobs in Heimatmuseen über Wasser hält. In der bei Grado gelegenen Inselstadt Balaor verdingt er sich schließlich als Leiter eines antiken Lapidariums - Carozzi verwandelt die düstere Ausgrabungsstätte in eine Museumstaverne, wo er gemeinsam mit der befreundeten Köchin Gilda Gerichte nach den Rezepten des altrömischen Feinschmeckers Apicius serviert. Anfangs scheint alles wunderbar zu klappen, doch dann kommt der lebenslustige Archäologe dank gefüllter Siebenschläfer, vergifteter Gewürzweine und einer Reihe geheimnisvoller Todesfälle zunehmend in Bedrängnis. Die Ereignisse bringen Carozzi allmählich selbst zum Kochen - und zwar mit tödlicher Peperoncini-Schärfe. Der zweite Kriminalroman des bekannten Gourmetkritikers glänzt durch die lebendige Schilderung der Küstenlandschaft zwischen Grado und Rovinj mit all ihrer Atmosphäre ebenso wie durch tiefschwarzen Humor und scharfzüngige Beobachtungsgabe - und durch höchst ausgefallene und verführerische Rezepte

      Gefüllte Siebenschläfer
      2,0
    • Malergeselle in Speyer, Akademieschüler in München, gefeierter Malerstar der Weimarer Republik – von den Nationalsozialisten verfemt, in der Bundesrepublik In Purrmanns Leben verdichtet sich fast ein Jahrhundert Zeit- und Kunstgeschichte. Mit Stationen in Berlin, Paris sowie später Florenz und der italienischen Schweiz entwickelte er sich zu einem Künstler von europäischem Format. Seine Teilnahme an der legendären Sonderbund-Ausstellung 1912 in Köln und an der ersten documenta 1955 in Kassel markiert den weitgespannten Bogen seiner künstlerischen Wirkung.

      Hans Purrmann
    • Der Wirtshausführer „Wo isst Österreich?“ ist ein unverzichtbarer Begleiter für Feinschmecker und Genießer. Christoph Wagner und Klaus Egle präsentieren Lokale mit gutem Essen zu fairen Preisen und geben Tipps zu Buschenschanken und Bierstuben. Die 2011er Ausgabe bietet zudem einen Spezialteil über die 300 besten Weingüter in Österreich und Südtirol.

      Wo isst Österreich? 2011. Die 1200 besten Wirtshäuser in Österreich, Friaul, Istrien, Slowenien, Südtirol und Westungarn
    • Johannes Itten präsentiert seine Kunst- und Farbenlehre, die am Weimarer Bauhaus entstand. Das Buch behandelt Themen wie Formcharaktere, Kontraste, Proportionen, Komposition und subjektive Farben. Erstmals werden unbekannte Kapitel über alte Meister und die Verbindung von Kunst und Naturwissenschaften zugänglich gemacht. Ein Standardwerk der Kunsttheorie.

      Johannes Itten. Tagebuch 1930. Beiträge zu einem Kontrapunkt der Bildenden Kunst
    • Johannes Itten

      Werkverzeichnis, Band III. Dokumente und Quellen zur Biografie. Druckgrafik, Plastiken, Textilien, Möbel. 1888–1967

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Johannes Itten (1888-1967) war ein bedeutender Künstler und Theoretiker am Bauhaus. Sein umfangreiches Werk, das Gemälde, Grafiken, Skulpturen und mehr umfasst, wird in einem dreibändigen Werkverzeichnis umfassend dokumentiert. Christoph Wagner bietet mit aktuellen Forschungen einen vollständigen Überblick über Ittens künstlerisches Schaffen.

      Johannes Itten
    • Johannes Itten

      Werkverzeichnis, Band II. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen. 1939–1967

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Der Schweizer Künstler Johannes Itten (1888-1967) war ein bedeutender Kunsttheoretiker und Bauhaus-Meister. Sein umfangreiches Werk, einschließlich Malerei, Grafik, Skulptur und Möbel, wird in einem dreibändigen, opulent bebilderten Werkverzeichnis umfassend dokumentiert. Es bietet einen vollständigen Überblick über sein künstlerisches Schaffen.

      Johannes Itten
    • Alles Walzer

      Der Opernball von A bis Z. Mit einem Vorwort von Karl Hohenlohe und Illustrationen von Michael Pammesberger

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      LAUNIGES VOM BALL DER BÄLLE Er ist Staatsaktion und Society-Bühne, Medien-Rummelplatz und Dschungelcamp für Frackträger: der Wiener Opernball. Seit 20 Jahren kommentiert Christoph Wagner-Trenkwitz mit Karl Hohenlohe den Opernball für den ORF und hat ihn durchaus lieben gelernt. Doch bietet der Ball der Bälle viel zu viele Gelegenheiten, um auf pfiffge Kommentare und die eine oder andere Respektlosigkeit zu verzichten. So präsentiert der scharfzüngige Beobachter die witzigsten Hoppalas und Bonmots, hochnotpeinlichsten Aufritte und modische Fehltritte, die besten Seiten-, Ein- und Ausblicke der vergangenen Jahre: der Opernball von Antike bis Zukunft, von Adlmüller bis Zilk, von Alles bis WalZer …

      Alles Walzer
    • Geistertöne

      Gespräche über Musik jenseits der Genregrenzen

      • 172 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Die Lektüre ist spannend, ungewöhnlich und bringt haufenweise neue Einsichten." (Jan Kobrzinowski in JAZZTHETIK 5-6/2021)Seit den 1960er Jahren verschieben sich zusehends die musikalischen Koordinaten. Zwischen zeitgenössischer Komposition, moderner Improvisation, Elektronik, avanciertem Rock, Acid-Folk und traditionellen Musiken der Welt wächst ein musikalisches Areal der Stilkreuzungen und Minimal Music, Post-Minimalismus, Ambient, Art-Rock, Math-Rock, Post-Rock und Post-Jazz, Minimal Techno, Ethnobeat, Ethnojazz … Seit Mitte der 1980er Jahre hat der in England lebende Autor Christoph Wagner etliche dieser Tendenzen journalistisch begleitet und dazu einige ihrer Hauptvertreter nach ihren ästhetischen Konzeptionen, Leitideen und Visionen befragt.Es kommen zu Moses Asch (Folkways Records), Peter Zumthor & Peter Conradin Zumthor, Christian Wolff, George Crumb, George Lewis, Robyn Schulkowsky und Joey Baron, Komponisten der Minimal Music, Meredith Monk, Jaki Liebezeit, Morton Subotnick, Patrick Gleeson, Borah Bergman, Marilyn Crispell, John Tchicai, Marshall Allen (Sun Ra Arkestra), David Harrington (Kronos Quartet), Christian Burchard (Embryo) und schließlich Robert Wyatt.

      Geistertöne
    • Karl Kunz

      Ein Surrealist der Nachkriegsmoderne

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden
      Karl Kunz
    • Lichtwärts!

      Lebensreform, Jugendbewegung und Wandervogel – die ersten Ökos im Südwesten (1880 – 1940)

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Um 1900 entstand in Deutschland ein erstes Bewusstsein für die Schattenseiten des industriellen Fortschritts: Die Jugend- und Wandervogelbewegung begehrten gegen „Naturfrevel“ und krankmachende Lebensbedingungen auf. Vegetarier, Naturfreunde, idealistische Siedler, Reformpädagogen, Alkoholgegner, Licht-, Luft- und Sonnenanbeter sowie Anhänger von Kleiderreform und Naturheilkunde machten sich für eine umfassende Lebensreform stark, die alternativ-utopische Lebensmodelle, ein anderes Naturverständnis und ein neues Körperbewusstsein umfasste. Im Südwesten war die Lebensreformbewegung besonders rührig. In zahlreichen Vereinen, Bünden, Verlagen, Zeitschriften, Reformhäusern, Naturheilsanatorien, alkoholfreien Cafés, vegetarischen Speisehäusern, Versuchsschulen und Aussteigersiedlungen wurden neue Ideen erprobt, die auf ganz Deutschland ausstrahlten. Christoph Wagner zeichnet die Geschichte dieser ersten Ökos im Südwesten in ihrer ganzen Vielfalt nach, wobei auch die düsteren Seiten (Irrationalismus, Rassenlehre, Antisemitismus) nicht ausgespart bleiben.

      Lichtwärts!
    • Mit der Ausgabe 2010 liegt nun „Wo isst Österreich?“ zum elften Mal vor – längst ein unentbehrlicher Begleiter für alle, die gerne gut essen und trinken und ein gemütliches Ambiente schätzen, ein profundes kulinarisches Handbuch, das aus der Welt des Genießens nicht mehr wegzudenken ist. Christoph Wagner und Klaus Egle bieten in ihrem Kompendium genau jene Informationen, die im Alltag notwendig sind: Sie versammeln Lokale, in denen man zu vernünftigen Preisen gut isst und sich als Gast so richtig wohl fühlen kann. In zahlreichen „Gourmettipps“ geben sie profunde Hinweise auf die weite Welt des vorzüglichen Essens und Trinkens: auf Buschenschanken und Bierstuben, auf engagierte Produzenten und ambitionierte Selbstvermarkter. Auch in der Ausgabe 2010 laden die beiden unermüdlichen Pioniere gastronomischer „Feldforschung“ zu neuen Entdeckungen ein und überraschen mit hervorragenden Spezialitäten und den aktuellen Hits der Top-Winzer.

      Wo isst Österreich? 2010
    • Willkommen, bienvenue, welcome!

      Musical an der Volksoper Wien

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      IT'S ALL ABOUT MUSICAL Die Volksoper Wien – die Wiege des Musicals in Österreich. Chefdramaturg Christoph Wagner-Trenkwitz erzählt aus erster Hand gewohnt unterhaltsam von Probenpannen und Premierenfieber, Triumphen und Krisen, Showgirls und Bühnenstars. Im Februar 1956 produziert Marcel Prawy mit Cole Porters »Kiss me, Kate« den ersten Hit. Publikumserfolge wie »Porgy and Bess« (1965), »West Side Story« (1968), »My Fair Lady« (1979), »La Cage aux Folles« (1991) und »The Sound of Music« (2005) folgen. Mit Robert Meyer übernimmt 2007 ein Bühnenliebling die Direktion des Hauses. Seine 15-jährige Ära setzt mit nicht weniger als 23 Musical-Premieren, davon 15 Volksopern-Erstaufführungen, einen deutlichen Schwerpunkt im Genre Musical. Mit »Willkommen, bienvenue, welcome!« lässt Christoph Wagner-Trenkwitz sechs Jahrzehnte Musical an der Volksoper hochleben und erzählt alles, was Sie darüber wissen müssen.

      Willkommen, bienvenue, welcome!
    • Fischküche

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ernährungsmediziner aus allen Ländern sind sich einig: wir sollten unseren Speiseplan fleischärmer gestalten und dafür zweimal pro Woche Fisch essen. Ebenso einig sind sich Ökologen, dass der Zustand der Meere eine solche Versorgung in den nächsten Jahren keinesfalls zulassen wird. Seen, Teiche, Flüsse und Bäche bieten sich daher als „Ausweichquartier“ für Fischgenießer an. Denn gerade die süßen Wasser sind für Fischgourmets bestens sortiert. Forellen, Saiblinge, Zander und Welse bieten ein echtes „Gesundheitsreservoir“ an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und wirken sich günstig auf den Cholesterinspiegel aus. Vor allem aber erfreuen Süßwasserfische den Gaumen und regen die Kreativität guter Köche, wie eben Heino Huber, einem der besten Fischköche Österreichs, an. Aus dem Inhalt: Hechtnockerl Tramezzini vom gebratenen Karpfen, Salat, Trüffelmayonnaise Forelle in der Salzkruste Mille Feuille von geräuchertem Alpenlachs mit Safran-Aioli Fischsülzchen Rollmops vom Felchen mit Ingwer, Chili, Fenchel und Karottenöl Zander in Karottenöl mit Karotten-Orangenpüree Flusskrebse geröstet mit Ratatouille Wels-Piccata mit Risotto

      Fischküche
    • Verona

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Verona
    • Die Wachau ist eine der bekanntesten Wein- und Kulturlandschaften der Welt. Sie begeistert alljährlich Hunderttausende von Besuchern mit ihren romantischen Ruinen und idyllischen Städtchen; auf jahrhundertealten Steinterrassen wachsen jene herrlichen Kreszenzen, die es längst zu internationaler Berühmtheit gebracht haben. Und hier kocht in ihrem behaglichen Landhaus Lisl Wagner-Bacher, die grande dame der österreichischen Gourmetszene. Zusammen mit Kochbuch-Bestsellerautor Christoph Wagner lädt sie ein zu einer unvergesslichen Begegnung mit diesem Eldorado des Genießens: Gemeinsam verwöhnen sie den Leser mit den besten Rezepten für herzhafte Wachauer Schmankerl, sie verraten exquisite Geheimtipps und plaudern von der vergnüglichen Kunst im Grünen zu speisen. Die berückende Schönheit der Wachau, ihre prachtvolle Kultur und die kulinarische Raffinesse Lisl Wagner-Bachers verbinden sich so in diesem prachtvollen Band zu einem faszinierenden Gesamterlebnis. Das Buch ist gleichzeitig der Einstieg zu einer neuen Serie, in deren Verlauf der Restaurantkritiker, Kochbuchautor und Gastrosoph Christoph Wagner Köchinnen und Köche in den schönsten Gegenden Europas besucht, mit ihnen über ihre Heimat, ihre Philosophie, ihre Freunde, ihre Lieferanten und ihre Gäste spricht – und gemeinsam mit ihnen kocht.

      Zu Gast in Der Wachau
    • Hochwertige Zutaten von optimaler Frische, sorgfältige Zubereitung, persönliche Intuition und Kreativität – das ist das Geheimnis von Starkoch Heinz Hanner. In seinem hoch dekorierten Restaurant in Mayerling im Wienerwald kocht er nach den klassischen Regeln der feinen Küche, die ausgerichtet sind auf die Nachhaltigkeit des Wohlgeschmacks, nicht auf den flüchtigen Akzent. Gemeinsam mit Kochbuch-Bestsellerautor Christoph Wagner stellt er in diesem ambitionierten Grundlagenwerk die Basics der feinen Küche vor, Rezepte und Techniken, die man immer wieder braucht, und er präsentiert dazu 125 feine Rezepte mit regionalen Zutaten: von Schwein & Wildschwein bis Fasan & Rebhuhn, von Köstlichkeiten aus dem Gemüsegarten bis zu Obst & Beeren, Schokolade & Käse. Ein profundes Handbuch der gehobenen Küche mit Gerichten aus heimischen Spitzenprodukten, die auch für jeden Hobbykoch und jede Hausfrau gut nachkochbar sind.

      Die feine Küche
    • Die Fledermaus

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Die »Königin« der Operetten erzählt für Kinder ab 5 Jahren »Du musst dir einen großen Faschingsspaß vorstellen«, sagt Oma, als sie Steffi zum ersten Mal ins große Opernhaus zur berühmten Operette »Die Fledermaus« von Johann Strauß führt. Steffie wundert sich: »Fledermäuse singen doch nicht!« Aber dann macht ihr die lustige Verwechslungsgeschichte großen Spaß, und vor allem gefällt ihr die schwungvolle Musik.

      Die Fledermaus
    • Michael Ostendorfer und die Reformation in Regensburg

      Regensburger Studien zur Kunstgeschichte

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Michael Ostendorfer (um 1494–1559) ist nach Albrecht Altdorfer der bedeutendste Maler Regensburgs im 16. Jahrhundert. Er arbeitete im Auftrag der städtischen Zünfte, entwarf Holzschnitte für verschiedene Drucker im süddeutschen Raum und war Hofmaler des Pfalzgrafen Friedrich II. (1482–1556). Sein Hauptwerk, der sogenannte Reformationsaltar für die protestantische Neupfarrkirche in Regensburg, entstand 1554/55 im Auftrag des Rats der Stadt und ist ein theologisches Programm des neuen Glaubens. Der Band stellt die zentralen Werke des Malers vor und setzt sie zu den künstlerischen Leistungen seiner Zeitgenossen, wie Albrecht Altdorfer, Lucas Cranach und Wolf Huber, in Beziehung. In wissenschaftlichen Beiträgen würdigen Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen die turbulente Zeit der Konfessionalisierung: von der europaweit ausstrahlenden Wallfahrt zur Schönen Maria, dem Bau der Marienkirche, der Vertreibung der jüdischen Gemeinde aus Regensburg 1519 über die formale Einführung der Reformation 1542 bis zur Etablierung der zweikonfessionellen Ordnung in der Stadt.

      Michael Ostendorfer und die Reformation in Regensburg
    • Benediktinerstift Admont

      • 163 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Im Stift Admont begegnet man einer über neunhundertjährigen Tradition, die seit der Gründung ununterbrochen besteht, abgesehen von der Zwangsenteignung von 1939 bis 1945. Die Lebensordnung des heiligen Benedikt aus dem sechsten Jahrhundert, zusammengefasst in „ora et labora et lege“ – „bete, arbeite und lies“, prägt das tägliche Leben der klösterlichen Gemeinschaft. Gebet und Gottesdienst haben Priorität, während die Arbeit sich auf Seelsorge, Bildung, kulturelle Aktivitäten und soziales Engagement erstreckt. Die wirtschaftlichen Aktivitäten des Stifts dienen nicht dem Selbstzweck, sondern sichern die finanzielle Basis für die genannten Bereiche und schaffen Arbeitsplätze. Diese benediktinische Lebensordnung spiegelt sich in der Klosterarchitektur sowie in den Sammlungen der Bibliothek und des Museums wider. Die Klosterkirche und die liturgischen Gewänder verdeutlichen das „Ora“ – das Gebet. Die multimediale Präsentation und das Museum zeigen die Aufgaben des Klosters und den Umgang mit zeitgenössischen Nöten und Fragen. Die Admonter Benediktiner streben danach, Lebensorientierung aus dem Geist des Evangeliums zu vermitteln. Die Bibliothek hebt die Bedeutung des Lesens hervor, da der heilige Benedikt bereits damals betonte, dass Mönche lesen sollten, um sich geistig zu nähren.

      Benediktinerstift Admont
    • Eine kurze Geschichte der Wiener Philharmoniker Was wäre Wien ohne Musik und ohne die Philharmoniker? 175 Jahre sind seit der Gründung des Weltklasseorchesters im März 1842 vergangen, in denen die Musiker ihrem Publikum zahlreiche Sternstunden klassischer Musik beschert und mit ihrem unverwechselbaren Klang wahre Begeisterungsstürme hervorgerufen haben. Christoph Wagner-Trenkwitz erzählt von den Meilensteinen in der Geschichte der Philharmoniker, von der Zusammenarbeit mit großen Dirigenten, den Besonderheiten des »Wiener Klangs«, der täglichen Arbeit in einem internationalen Orchester und fördert dabei auch so manche bemerkenswerte Anekdote zutage, die sich hinter den Kulissen zutrug. Mit umfangreichem Bildmaterial aus dem Archiv der Wiener Philharmoniker

      Das Orchester, das niemals schläft
    • Aller guten Schwäne sind drei! Darum sattelt Christoph WagnerTrenkwitz, VolksopernDramaturg und OpernballKommentator, noch einmal seinen weiß gefiederten AnekdotenTransporter. Gemeinsam grasen sie den Opernball ab, besuchen Marcel Prawy im Sacher und Rolando Villazón beim französischen SprachCoaching. Sie watscheln hinab in die 'Hölle' am Wiener Naschmarkt, wo der Verfasser u. a. bereits als Ringerlegende, Gott Bacchus und Biene Maja aufgetreten ist. Und in einer nostalgischen Zeitreise blenden sie sich zurück in die Kabarettszene der 1980erJahre, der Christoph WagnerTrenkwitz als conferierender Jungspund angehört hat. Michael Niavarani hat, ohne es zu wissen, schon vorab ein Nachwort verfasst: Seine Laudatio anlässlich der Verleihung des 'Goldenen Verdienstzeichens für Verdienste um das Land Wien' an Christoph WagnerTrenkwitz rundet den Band ab. Mehr Lob ist nicht drin.

      Nochmal Schwan gehabt
    • Kärnten ist, wie sich jeder auf äußerst wohlschmeckende Weise überzeugen kann, eine der kulinarisch ergiebigsten Regionen Österreichs. Dazu trägt alleine schon die Grenzlage am Schnittpunkt dreier Sprachzonen bei, der die Kärntner Küche ihre unverkennbaren italienischen und slawischen Einflüsse verdankt. Herzhafte Bauerngerichte finden sich neben deftiger alter Holzfällerkost und legendären Schmankerln aus der Festtagsküche, Kärntner Stranggerl (Bröselfisolen) zählen dabei ebenso zu den Klassikern wie der handgerührte Glundner Käse oder der vor allem zur Ostern so beliebte „Kärntner Reindling“; bodenständige Produkte wie Gailtaler Speck und Bergkäse lassen das Herz eines jeden Genießers höher schlagen. Hans Tschemernjak, der legendäre Tschebull-Wirt, und Bestsellerautor Christoph Wagner spüren in diesem umfassenden Standardwerk allen Spuren mit Lust und Akribie nach, zahlreiche Anekdoten und warenkundliche Hinweise „würzen“ die traditionsreichen Rezepte.

      Kärntner Küche
    • Durch die Hand der Schönheit

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Richard Strauss' Beziehung zu Wien durchzog sein ganzes Leben. Erzogen im Geist der Wiener Klassik, feierte der junge "Sensationsmusiker" in Wien seine ersten Erfolge, bevor er eine innige Lebensfreundschaft mit den Wiener Philharmonikern und eine feste Liaison mit der Staatsoper einging. Die Liebe des Publikums zu seinen Werken ist bis heute ungebrochen. Christoph Wagner-Trenkwitz, Chefdramaturg der Wiener Volksoper und unübertroffener Musik-Conférencier, beschreibt in diesem Buch die vielfältigen Beziehungen, die Richard Strauss und Wien verbanden. Die umfassende, spannend erzählte Gesamtdarstellung reicht vom Pianisten-Debüt des 18-Jährigen über die heiß umkämpften Erstaufführungen seiner Werke, von seiner Direktionsära bis zum Abschied des 80-Jährigen als philharmonischer Konzertdirigent. Richard Strauss prägte das Musikleben der Stadt über 60 Jahre lang, sein "Rosenkavalier" ist bis heute der Inbegriff des "Wienerischen Musizierens". Ergänzt wird das Buch durch einen umfassenden statistischen Teil, der alle Auftritte von Richard Strauss als Opern- und Konzertdirigent in Wien enthält

      Durch die Hand der Schönheit
    • „Wenn man keinen Knödel isst, dann hat man den ganzen Tag Hunger.“ Dieses alte oberösterreichische Bonmot macht deutlich, wie wichtig Knödel in der österreichischen Küche sind. Die Knödel und ihre Verwandten sind aus der österreichischen Küche nicht wegzudenken. Sie machen nicht nur satt, sondern schmecken vor allem köstlich! Trotz aller Diättrends sind diese Klassiker der Hausmannskost so beliebt wie eh und je. Nach dem großen Erfolg der „Knödelküche“ von Ingrid Pernkopf und Christoph Wagner wird nun eine Auswahl getroffen: die besten, beliebtesten und charakteristischsten Knödelrezepte werden zu einem „Best-of“ zusammengestellt und mit neuen Rezepten ergänzt. Von klassischen Grieß- und Grammelknödeln bis hin zu süßen Köstlichkeiten mit Obst und Schokolade – alles, was unsere Knödelküche so besonders macht, ist hier zu finden! Bewährte Kochanleitungen, verführerische Fotos und zahlreiche Zubereitungsvarianten garantieren einmal mehr höchsten Genuss.

      Das Beste aus der Knödelküche
    • "Wenn sie auch schlecht singen, das macht nichts!"

      Versuche über Verdi

      • 213 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Zum 200. Geburtstag des unsterblichen Opernkomponisten. Aida, Nabucco, Rigoletto, Don Carlos, La Traviata – Giuseppe Verdis große Opern sind von zeitloser Faszination. Ihre Heldinnen und Helden dienen als Spiegel der Realität – und sind doch Ausdruck einer Wahrheit, die Verdi neu erfinden wollte. Er nutzte wie kein anderer die Leidenschaft als Handlungsmuster und schuf eine Musik, deren Emotionalität das Publikum bis heute zu fesseln vermag. Christoph Wagner-Trenkwitz beleuchtet Verdis schöpferische Entwicklung als Komponist, Librettist, Bühnenbildner – und als Politiker. Weil Verdi Geschichte nicht nur als Meister der Töne schrieb, sondern auch als Meister der Worte verzauberte, sind hier zudem seine schönsten Zitate zusammengestellt und in ihrer Wirkung kommentiert.

      "Wenn sie auch schlecht singen, das macht nichts!"
    • Die Befreiungshalle Kelheim

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Von der Idee, ein Baiern aller Stamme zu formen, war Ludwig I. schon als Kronprinz beseelt, einer grosseren deutschen Nation ein Monument zu errichten, fuhrte zur Errichtung der Befreiungshalle auf dem Michelsberg in Kelheim, sudwestlich von Regensburg. Zum 150-jahrigen Jubilaum der Befreiungshalle erscheint eine umfangreiche Publikation, die Mythos, Geschichte und Gegenwart dieses Nationaldenkmals in anschaulichen Texten und eindrucksvollen Bildern ausbreitet.

      Die Befreiungshalle Kelheim
    • Albrecht Altdorfer

      Kunst als zweite Natur

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ziel der vorliegenden Publikation ist, Altdorfer als gelehrten und gebildeten Künstler aus dem Schatten Dürers heraustreten zu lassen. Als Ausdruck der 'docta manus', der gelehrten Hand – so schon die Einsicht von Sandrart – , darf man die Bildfindungen Altdorfers verstehen. Schon im Frühwerk begegnen wir einem offenbar höchst gebildeten, mit humanistischen Themen vertrauten und christliche Themen frei interpretierenden Künstler. Mit der ungebundenen Strichführung seiner Zeichnung und dem lebhaften Pinselduktus seiner Malerei, seinen Helldunkeleffekten und höchst verfeinerten koloristischen Wirkungen schuf er eindrucksvolle Bildmetaphern des Visionären, Unsichtbaren, Spirituellen, die in der Betrachtung in gleicher Weise Auge und Geist auf einen Höhenkamm frei entfalteter künstlerischer Phantasie führen. Ihm, dem die Kunst zur zweiten Natur wurde, widmen sich die Beiträge dieses Buches, die in neuer Form die komplexe Bildsprache und die polyperspektivischen Brechungen der künstlerischen Persönlichkeit Altdorfers erkunden und im Kontext seiner Zeit verorten. Aus kunsthistorischer, historischer, quellenkundlicher und restauratorischer Sicht, ergänzt um literatur- und musikhistorische Perspektiven wird das gesamte malerische und in ausgewählten Werken auch das zeichnerische und druckgrafische Werk Altdorfers neu verhandelt.

      Albrecht Altdorfer
    • Itten – Klee. Kosmos Farbe

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Das Kunstmuseum Bern und der Martin-Gropius-Bau Berlin widmen von November 2012 bis Ende Juli 2013 den bedeutenden Schweizer Künstlern Johannes Itten und Paul Klee eine Ausstellung, die erstmals die künstlerische Auseinandersetzung beider mit dem Thema der Farbe in vergleichenden Gegenüberstellungen fokussiert: Die Ausstellung führt in fünf grossen Etappen, gruppiert um prominente Schlüsselwerke, in den Farbkosmos von Itten und Klee und ihre Überlegungen zu den Aspekten Farbe und Esoterik, Farbaura, Farbharmonie, Farbe und Abstraktion oder Farbe und Natur ein. Exhibition: Kunstmuseum Bern, Switzerland (30.11.2012-31.3.2013) / Martin-Gropius-Bau, Berlin, Germany (25.4.-29.7.2013).

      Itten – Klee. Kosmos Farbe
    • Schwan drüber!

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Gewidmet ist dieses Buch dem Andenken des k. k. Feldmarschalls Graf Clerfayt, geboren 1733, gestorben 1708. Das sollte aufmerksame Leserinnen und Leser schon vorsichtig stimmen … „Schon geht der nächsten Schwan“ nannte sich die erfolgreiche „Liebeserklärung in Anekdoten“, die Christoph Wagner-Trenkwitz 2009 im Amalthea-Verlag herausbrachte. Was kann da noch folgen? Die Antwort liegt auf der Hand: Hinter dem Schlachtruf „Schwan drüber!“ verbergen sich neue Antiquitäten aus Burg, Oper(-nball) und aus dem wirklichen Leben, die der Autor liebevoll zusammengetragen hat. Er schildert das „Leben mit einem Fürsten“ (Hohenlohe) ebenso wie das „Lernen vom Opernführer“ (Prawy), klärt das Publikum auf, wann es klatschen muss und hat zudem zwei vergnügliche Alltagssatiren von Werner Lahnsteiner erbeutet, die den Band abrunden

      Schwan drüber!
    • Sie kannten Richard Strauss

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „Von meiner ersten Jugend berichtet meine Mutter, dass ich auf den Klang des Waldhorns mit Lächeln, auf den Ton einer Geige mit heftigem Weinen reagierte.“ Dies ist die früheste musikalische Erinnerung von Richard Strauss, der, wie kaum ein anderer, durch sechs Jahrzehnte die deutsche und internationale Musik prägen sollte. Im Mittelpunkt dieser sehr persönlichen Lebensbeschreibung stehen die Erinnerungen des Enkels Christian Strauss, der den liebevoll-strengen Großvater und alternden Patriarchen sowie die Lebensumstände der Familie in den dreißiger und vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts beschreibt. Freunde, Künstler, Kollegen und Briefpartner von Richard Strauss kommen zu Wort und zeichnen das Porträt eines „Genies in Nahaufnahme“, das mit Fotomaterial aus dem Familienarchiv ergänzt wird.

      Sie kannten Richard Strauss
    • Bratenküche

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Nach wie vor ist es der Höhepunkt eines festlichen Essens: der Augenblick, in dem der herrlich duftende Braten frisch und knusprig aus dem Ofen und auf die Teller kommt. Es ist der Moment, der über das Gelingen des gemeinsamen Mahls entscheidet, dem man entgegenzittert ob der bangen Frage: Ist das große schöne Stück Fleisch auch wirklich durch? Mit Christoph Wagners neuem Guide durch die Welt der Bratenkunst ist dieses Hoffen und Bangen Vergangenheit; kenntnisreich demonstriert er, dass ein auf den Punkt gegarter Braten kein Mysterium ist, wenn man nur einige wichtige Grundsätze beachtet und um die besten Bratmethoden für das jeweilige Fleisch Bescheid weiß. Er zeigt die Vorteile der Niedergarmethode ebenso wie diverse Varianten des Füllens und Spickens von Bratenstücken und stellt mit 150 köstlichen Rezepten – von Schwein, Lamm und Rind bis zu Geflügel, Fisch und Wild – dem Hobbykoch eine zuverlässige Küchenhilfe zur Verfügung. Kein Sonntag mehr ohne Braten!

      Bratenküche
    • Schon geht der nächste Schwan

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Große Stars, legendäre Aufführungen, köstliche Anekdoten Der Titel des Buches folgt einer der berühmtesten Opernanekdoten, die mit dem legendären Kammersänger Leo Slezak verknüpft ist: Als ein übereifriger Bühnenarbeiter im Schlussbild des „Lohengrin“ das tierische Gefährt zu früh wegzog, blieb Slezak mit verwundertem Gesichtsausdruck auf der Bühne übrig und fragte vernehmlich: „Wann geht der nächste Schwan?“ Christoph Wagner-Trenkwitz, Dramaturg und Moderator, lässt nun neue und historische Missgeschicke und Glücksfälle auf und abseits der Bühne Revue passieren. Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes aus fünfundzwanzig Jahren Theater verschmilzt zu einer humorvollen Liebeserklärung an die schönste aller möglichen Scheinwelten. „Jeder Tenor ist eine Ausnahme“, lautet ja die Faustregel, doch auch Soprane und Bässe, Dirigenten, Regisseure und Intendanten beanspruchen diesen Sonderstatus für sich und werden in diesem Buch in ausnahmslos unterhaltsamen Momenten vor und hinter den Kulissen geschildert.

      Schon geht der nächste Schwan
    • Itten, Gropius, Klee am Bauhaus in Weimar

      Utopie und historischer Kontext

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Christoph Wagner erarbeitet die Geschichte des Bauhaus’ in Weimar (1919–1925) auf der Basis der erstmals vollständig ausgewerteten kunsttheoretischen Quellen aus dem Weimarer Nachlass von Johannes Itten, darunter das berühmte 'Tempelherrenhaus-Tagebuch'. Im Zentrum der Darstellung stehen die Beziehungen zwischen Johannes Itten, Walter Gropius, Oskar Schlemmer und Paul Klee. Dies ist ein völlig neuer Ansatzpunkt zum Verständnis der ästhetischen Utopien des Bauhaus’: Denn nachdem diese lange Zeit wie gültige Setzungen verhandelt worden waren, erlaubt erst ihre historische Einbettung in geistes-, kultur-, kunst- und mediengeschichtliche Aspekte eine genaue Analyse. Beschrieben werden die Geschichte des Weimarer Bauhaus’, die menschlichen Konflikte sowie die künstlerischen Leitideen, die die Arbeit der Bauhausmeister und ihrer Schüler prägten.

      Itten, Gropius, Klee am Bauhaus in Weimar
    • So facettenreich wie die österreichische Landschaft sind auch die Küchen der einzelnen Regionen! Diese wertvolle Vielfalt zu bewahren und wieder ins Bewusstsein zu rufen, gelingt Renate und Christoph Wagner mit diesem einmaligen und umfassenden Kochbuch. Hier sind die besten Rezepte aus allen österreichischen Bundesländern versammelt: über 500 traditionelle Gerichte vom Bodensee bis zum Neusiedler See, vom Waldviertel bis zum steirischen Hügelland. Von Mostsuppe bis Krautstrudel, vom Tiroler Knödel bis zur Kärntner Kasnudel, von Schweinsbraten bis Tafelspitz, von Sachertorte bis Powidltascherln: alle Klassiker aus Österreich und noch vieles mehr! Zusätzlich haben auch einige der bekanntesten Köche des Landes diese schmackhafte Auswahl mit ihren Rezepten bereichert, darunter Jörg Wörther, Walter Eselböck, Johanna Maier und Lisl Wagner-Bacher, Toni Mörwald oder Adi Bittermann. Begleitet wird dieser kulinarische Streifzug durch die Bundesländer von amüsanten Küchen-Anekdoten und liebevollen Illustrationen.

      Österreichische Lieblingsspeisen
    • Es grünt so grün ...

      • 183 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Große Stars, legendäre Aufführungen, köstliche Anekdoten: Im Februar 1956 fand mit „Kiss me, Kate“ an der Volksoper die erste Musicalpremiere in Österreich statt. Ein gutes halbes Jahrhundert und dreizehn Produktionen später ist die Volksoper nach wie vor die bedeutendste Pflegestätte für das klassische Musical in diesem Lande. Marcel Prawy hat seine Kenntnis und Liebe für das neue Genre aus der Emigration in die Heimat mitgebracht, produzierte an der Volksoper u. a. „West Side Story“ und „Porgy and Bess“. Auch nach Prawys Wechsel an die Staatsoper folgten an diesem Hause Meilensteine der Musicalgeschichte, wie „My Fair Lady“, „La Cage aux Folles“, „Anatevka“ oder „The Sound of Music“. Der reich bebilderte Band stellt alle Produktionen vor, bietet Interviews mit Musicallieblingen wie Peter Minich, Dagmar Koller oder Michael Heltau und überrascht mit erstaunlichen Besucherzahlen und Aufführungsrekorden.

      Es grünt so grün ...