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August Macke

    3. Jänner 1887 – 26. September 1914
    August Macke, "Durchfreuen der Natur"
    August Macke
    Der Traum des Kalifen
    August Macke
    Die Tunisreise
    Macke
    • Macke

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "Malen kann nur einer, der imstande ist, irgendeine Sache einheitlich klangvoll in ihrem ganzen Zauber zu sehen, sei es eine Blume, sei es Menschenhaar. Alle so entstandenen Bilder sind die Spiegel einer harmonischen Seele. Sie ist schlicht und einfach groß und hat nicht nötig, um das Meer zu malen, Symbole dafür zu nehmen." (August Macke)

      Macke
      4,5
    • August Macke

      Junge Kunst 7

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      August Macke. 1922 schrieb der Kunsthistoriker Walter Cohen in einem Band von „Junge Kunst“, dass Macke der Benjamin des Kreises „Der Blaue Reiter“ war und dass er wegen seines wahrhaft jugendlichen Charakters besonders beliebt war. Im Alter von 23 Jahren hatte August Macke 1910 Franz Marc getroffen und war durch ihn mit der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ vertraut geworden. Nach gemeinsamen Ausstellungen in den Jahren 1911 und 1912 konzentrierte sich Macke auf seine eigene Bildsprache. Die Aquarelle, die er während der legendären Reise nach Tunis mit Paul Klee und Louis Moilliet malte, waren für ihn von besonderer Bedeutung. Leider hatte August Macke nur wenige Monate Zeit, um die neuen Erkenntnisse in seine Kompositionen einzuarbeiten, da er am 26. September 1914 in Frankreich während der ersten Wochen des Ersten Weltkriegs starb.

      August Macke
      3,0
    • Der preiswerte Bildband eröffnet einen ausgewogenen ersten Zugang zum Werk des expressiven Koloristen (1887 bis 1914), der sich von Paul Cezanne, Henri Matisse und Robert Delaunay, aber auch von den Impressionisten anregen ließ

      August Macke
      4,0
    • Diese Publikation bietet fundierte Einblicke in Mackes Gesamtwerk anhand detaillierter Werkvergleiche und wenig bekannter und sogar unbekannter Werke.

      August Macke und die frühe Moderne in Europa
    • Die Tunisreise 1914

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Tunisreise ist sicher eines der beliebtesten Kapitel der Kunstgeschichte. Als Paul Klee mit den Malerfreunden August Macke und Louis Moilliet im April 1914 nach Tunesien aufbricht, erwartet ihn eine Fülle von Eindrücken: Tunis, St. Germain, Hammamet, Kairouan; die Menschen, Architektur und Szenerie des Landes inspirieren die drei Künstler zu einer Vielzahl von Aquarellen und Zeichnungen. Sie lösen sich vom anekdotenhaften Orientalismus des 19. Jahrhunderts, abstrahieren ihre Motive, wandeln sie in ornamentale Formen und kristalline Strukturen. Ihre überraschenden Bildfindungen stellen einen Gipfelpunkt der frühen Moderne dar. Paul Klee geht am weitesten. Ihm wird die Farbe zum wichtigsten Gestaltungsmittel, er löst den Bildgegenstand in Farbflächen auf, das Bildgefüge wird zum Raster, das er mit Arabesken und Chiffren überzieht. Die profunde Publikation knüpft an die Tradition unserer äußerst erfolgreichen Veröffentlichung zur Tunisreise von 1982 an, einem Meilenstein der Verlagsgeschichte. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3763-0, französische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3761-6) Ausstellung: Zentrum Paul Klee, Bern 15.3.–22.6.2014

      Die Tunisreise 1914