Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Chris Rice

    1. Jänner 1952

    Chris Rice's Werk befasst sich mit den miteinander verbundenen Bereichen Frieden, Gerechtigkeit sowie christlichem Leben und Mission. Seine gefeierten Schriften erforschen tiefgründige Themen der Versöhnung, der rassischen Heilung und der praktischen Anwendung des Glaubens in einer gespaltenen Welt. Mit umfassender Erfahrung in der Leitung von Versöhnungsinitiativen und der Arbeit in städtischen Gemeinschaften bringt Rice eine einzigartige Perspektive auf das Verständnis und die Bewältigung sozialer Spaltungen ein. Sein fortlaufendes Engagement für globale Themen unterstreicht sein Bekenntnis zur Förderung von Ganzheit und Verständnis in verschiedenen Kontexten.

    Classic Stories
    Was vom Tage übrigblieb
    Les Misérables
    Der Bürgermeister von Casterbridge
    Der Pate
    Mein erstes Buch über mich
    • Der Pate

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Ein mitreißender Mafia-Thriller. Auch als Film ein Welterfolg.Der kleine Vito entkommt als einziger einem Massaker in seinem Heimatort auf Sizilien. Er flieht nach New York und wird als Erwachsener zum gefürchteten Paten der amerikanischen Mafia. Aber ihn beherrscht nur ein Gedanke: Er will den Mord an seiner Familie rächen.

      Der Pate
      4,7
    • Der Bürgermeister von Casterbridge

      • 446 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Man kann sich kaum vorstellen, daß der ehrwürdige "Bürgermeister von Casterbridge" einst in trunkenem Zustand Frau und Tochter auf einem Jahrmarkt verkaufte. Doch sein Spiel mit dem Schicksal bleibt nicht ohne Folgen. Thomas Hardys Schilderungen des Aufstiegs und Falls eines mächtigen Mannes gehört zu den großen Prosatragödien des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

      Der Bürgermeister von Casterbridge
      4,4
    • Les Misérables

      • 608 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Kämpfe. Träume. Hoffnung. Liebe. Die dramatische Geschichte des einstigen Galeerensträflings Jean Valjean, der sich unter falschem Namen eine neue Identität aufbaut und zum Rächer der Armen wird, bis die Vergangenheit ihn eines Tages einholt - sie ist der wohl populärste Roman der französischen Literatur im 19. Jahrhundert.

      Les Misérables
      4,3
    • Was vom Tage übrigblieb

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Stevens dient als Butler auf Darlington Hall. Er sorgt für einen tadellosen Haushalt und ist die Verschwiegenheit in Person: Niemals würde er auch nur ein Wort über die merkwürdigen Vorgänge im Herrenhaus verlieren. Er stellt sein Leben voll und ganz in den Dienst seines Herrn. Auch die vorsichtigen Annäherungsversuche von Miss Kenton, der Haushälterin, weist er brüsk zurück. Die Jahre vergehen, und Stevens lebt ergeben in seiner Welt, doch dann holt ihn eines Tages die Vergangenheit ein...

      Was vom Tage übrigblieb
      4,2
    • Jean Valjean is free at last after nineteen years in prison. Cold and hungry, he is rejected by everyone he meets. But Jean's life is changed forever when he discovers love. He spends the rest of his life helping people, like himself, who have been victims of poverty and social injustice - 'les misérables'. // Attention: If no attachments (CDs, booklets etc.) are shown in the photo, they are not included.

      Les Miserables
      3,0
    • Dracula

      • 297 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Nach dem Drehbuch von Hart, James V. Illustr. Thomas, Roy ; Mignola, Mike ; Nyberg, John. Farb. illustr. n. pag.

      Dracula
      4,1
    • Reconciling All Things

      • 165 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Christianity Today Book Award winner Our world is broken and cries out for reconciliation. But mere conflict resolution and peacemaking are not enough. What makes real reconciliation possible? How is it that some people are able to forgive the most horrendous of evils? And what role does God play in these stories? Does reconciliation make any sense apart from the biblical story of redemption? Secular models of peacemaking are insufficient. And the church has not always fulfilled its call to be agents of reconciliation in the world. In Reconciling All Things Emmanuel Katongole and Chris Rice, codirectors of the Center for Reconciliation at Duke Divinity School, cast a comprehensive vision for reconciliation that is biblical, transformative, holistic and global. They draw on the resources of the Christian story, including their own individual experiences in Uganda and Mississippi, to bring solid, theological reflection to bear on the work of reconciling individuals, groups and societies. They recover distinctively Christian practices that will help the church be both a sign and an agent of God's reconciling love in the fragmented world of the twenty-first century. This powerful, concise book lays the philosophical foundations for reconciliation and explores what it means to pursue hope in areas of brokenness in theory and practice.

      Reconciling All Things
      4,0
    • Hamlet

      Shakespeare, William – englische Weltliteratur; Übersetzung – 31

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Hamlet« ist das meistgespielte Stück Shakespeares und die bekannteste Figur des Autors. Vor rund 250 Jahren führte die Shakespeare-Begeisterung in Deutschland zu einem sogenannten ›Hamlet-Erlebnis‹, bei dem sich viele mit dem melancholischen Dänenprinzen identifizierten. Die menschliche Psyche und ihre Widersprüche sowie die Reflexion über Ich, Fiktion und Welt stehen im Mittelpunkt. Der berühmteste Monolog der Theatergeschichte, »To be or not to be, that is the question«, hat hier seinen Platz. Die Schlegel-Tieck-Übersetzung, an der August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck, Dorothea Tieck und Wolf Heinrich Graf Baudissin mitwirkten, wurde im 19. Jahrhundert zu einem eigenständigen deutschen Klassiker. Die Übersetzer nutzten die Literatursprache der deutschen Klassik im Gefolge Goethes und Schillers und schufen ein poetisches Werk von großer sprachlicher Geschlossenheit und Wirkung – der Text liegt in neuer Rechtschreibung vor. Im Stück heiratet Gertrude, die Witwe des dänischen Königs, dessen Bruder Claudius, der nun König ist. Ihr Sohn Hamlet, benannt nach seinem verstorbenen Vater, sieht den Geist seines Vaters, der ihm offenbart, von Claudius ermordet worden zu sein. Hamlet sinnt auf Rache, was Gertrude, Claudius und auch die geliebte Ophelia, Tochter des Oberkämmerers Polonius, betrifft. Letztlich wird Hamlet von Ophelias Bruder Laertes getötet. Friedrich Schlegel beschreibt das Werk als ein Meisterstück, in dem alle Teil

      Hamlet
      4,0