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Edwin Muir

    Edwin Muir war ein orkadischer Dichter, Romanautor und Übersetzer, der zusammen mit seiner Frau Willa Anderson maßgeblich dazu beitrug, Franz Kafka in englischer Sprache zugänglich zu machen. Muirs Werk befasst sich mit der Komplexität der inneren Welt und erforscht oft Themen wie Identität und Erinnerung. Sein umfangreiches dichterisches und erzählerisches Schaffen, das mehrere Gedichtsammlungen und Romane umfasst, bietet eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der menschlichen Erfahrung. Muirs unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch seine introspektive Qualität und seinen meditativen Ton aus und bietet den Lesern eine einzigartige Perspektive auf existentielle Fragen.

    Edwin Muir
    Der Prozeß
    Edwin Muir: An Autobiography
    The Metamorphosis / Die Verwandlung
    Collected poems
    Selected Short Stories of Franz Kafka
    Quartet Encounters: The Sleepwalkers
    • Der Verschollene

      (Amerika) Roman

      Eine Geschichte, die allerdings ins Endlose angelegt ist, nannte Kafka diesen Roman in einem Brief an Felice Bauer vom 11. November 1912. Im selben Brief nannte er auch den Titel des Ganzen: Der Verschollene - die einzige authentische Titelformulierung für diesen Roman, der dann später unter dem Titel, Amerika berühmt wurde. Es ist die erste größere Arbeit - so fügte er hinzu - in der ich mich nach 15jähriger bis auf Augenblicke trostloser Plage seit 11/2 Monaten geborgen fühle'. Der damals auf diese Weise vorgestellte Roman erscheint hier so, wie er von Kafka hinterlassen wurde: in der Textgestalt der Handschrift, ohne Normalisierungen oder Modernisierungen - und als Torso. Denn ein Ende, einen definitiven Abschluß, hat ja diese "ins Endlose angelegte" Geschichte in der Tat nie gefunden ... (Jost Schillemeit)

      Der Verschollene2005
      3,8
    • Described by Nobel laureate Elias Canetti as, "one of the few great and perfect works of the poetic imagination," this short fable about a man who wakes up one morning transformed into a giant insect is deeply funny in its tragedy and heartbreaking in its humor.

      The Metamorphosis / Die Verwandlung1999
      4,1
    • „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet“ - damit beginnt der im Januar 1915 fertiggestellte Roman (hier in wissenschaftlich einwandfreier Ausgabe), der in typisch kafkaesker Weise den Sinn eines Einzelschicksals mit der Sinnlosigkeit des Daseins zu verknüpfen sucht. Josef K., dessen eigenes Verhalten Rätsel aufgibt, verstrickt sich in die hohle Form einer Gerichtsadministration, deren Rechtsgrundlagen nebulös bleiben. Auch Josef K. s Vorstellungen von Recht und Gesetz erscheinen so abwegig, dass seine schließliche Exekution den erlösenden Schlusspunkt unter das Scheitern eines Individuums setzt, das es nicht geschafft hat, sich vom vorausgesetzten Vorwurf einer generellen Schuld zu befreien. Kafka selbst fühlte sich Zeit seines Lebens von zwanghaften Schuldgefühlen verfolgt, die vor allem seine Beziehungen zu Frauen vergifteten.

      Der Prozeß1992
      3,9
    • Quartet Encounters: The Sleepwalkers

      • 648 Seiten
      • 23 Lesestunden

      With his epic trilogy, The Sleepwalkers , Hermann Broch established himself as one of the great innovators of modern literature, a visionary writer-philosopher the equal of James Joyce, Thomas Mann, or Robert Musil. Even as he grounded his narratives in the intimate daily life of Germany, Broch was identifying the oceanic changes that would shortly sweep that life into the abyss. Whether he is writing about a neurotic army officer (The Romantic) , a disgruntled bookkeeper and would-be assassin (The Anarchist) , or an opportunistic war-deserter (The Realist) , Broch immerses himself in the twists of his characters' psyches, and at the same time soars above them, to produce a prophetic portrait of a world tormented by its loss of faith, morals, and reason.

      Quartet Encounters: The Sleepwalkers1986
      3,9
    • Edwin Muir: An Autobiography

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      From his sheltered childhood in Orkney to the turmoil of industrial Glasgow, Edwin Muir was witness to some of the most traumatic years and events of our modern age. And yet, in his life and in his art, he was constantly haunted by the symbolic 'fable' which he longed to find beneath the surface reality of the everyday. From his dream notebooks to his travels in Eastern Europe, Muir paints an unforgettable picture of the slow and sometimes painful growth of a poet's sensibility as he comes to terms with his own nature amidst the terror and confusion of the twentieth century.

      Edwin Muir: An Autobiography1954
      4,0
    • Franz Kafka's enigmatic, deadpan, and deeply pessimistic stories are central to literary modernism. In 'The Metamorphosis', the estrangement of everyday life becomes corporealized when Gregor Samsa wakes up as a giant bug and wonders how he is going to get to work on time. Kafka inverts the implied degradation of a man's transformation into an animal in 'A Report of the Academy', an ape's address to a group of scientists.

      Selected Short Stories of Franz Kafka1952
      4,1