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Bookbot

Rhonda Anita

    Der Tod in Venedig
    Der begrabene Leuchter
    Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
    Hedda Gabler
    Buddenbrooks
    Der Mann ohne Eigenschaften
    • Ulrich heißt der 'Mann ohne Eigenschaften', er ist Mathematiker, Philosoph und stellt sich permanent selbst in Frage. Ulrich steht für Robert Musils literarisches Vorhaben, die Wirklichkeit als das ziellose Ergebnis einer Überfülle von Möglichkeiten zu schildern. Der Held dieses Romans begegnet einem wahren Panoptikum aus Mit- und Gegenspielern: Akteuren der Wiener Diplomatie und des Großkapitals, Schwärmern, Revolutionären, einem Sexualmörder, einer esoterischen Salonkönigin. Der Leser blickt hier in das 'unbestechliche Bild eines Zerrspiegels' – gebannt und fasziniert.

      Der Mann ohne Eigenschaften
      4,2
    • Buddenbrooks

      • 758 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Die Geschichte des alten Lübecker Patriziergeschlechtes Buddenbrook wurde von Thomas Mann vor über 100 Jahren geschrieben und ist bis heute ein Klassiker der deutschen Literatur. Er beschreibt Aufstieg und Fall der deutschen Kaufmannsfamilie zwischen Nord- und Süddeutschland, zwischen Hochzeiten und Scheidungen, zwischen Erfolgen und Rückschlägen.

      Buddenbrooks
      4,2
    • Ibsens Schauspiel »Hedda Gabler« (1890) ist ein Drama der Mentalitätsgeschichte des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die zentralen Themen des Stückes – Heddas Langeweile und ihr Ästhetizismus sowie Tesmans historische Sammelleidenschaft – machen es gleichweise zu einer Anatomie des bürgerlichen Bewusstseins der Dekadenz-Epoche wie zu einer kritischen Replik auf den vorherrschenden Geist der zeitgenössischen Wissenschaft.

      Hedda Gabler
      3,9
    • Die oft gelobte Kühnheit Musilscher Psychologie zeichnet shon dies erste Werk aus. Es ist die ungewöhnliche, subtile Pubertätsstudie, in der Musil seine Erfahrungen als Kadett einer k. u. k. österreichischen Militärerziehungsanstalt auswertete. Eine scharfsichtig genaue, glasklare Interpretation jugendlichen Wachstums, die zugleich das Bild kommender Diktatur und der Vergewaltigung des einzelnen durch das System visionär vorzeichnet.

      Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
      3,8
    • »Es ist dies eine große Legende, angelehnt an das Schicksal des siebenarmigen Leuchters, der von Jerusalem nach Babylon wanderte, von dort zurückkam, dann wieder von Titus nach Rom gebracht wurde, von Rom geraubt wurde durch die Vandalen nach Karthago; aus Karthago wieder von Belisar erobert und nach Byzanz gebracht, die merkwürdigste Wanderung über die Erde, die ein religiöses Kunstwerk vielleicht je erlitten und von mir deshalb als Symbol der ganzen jüdischen Wanderschaft gedeutet. Nach der Historie gab Justinian dann den Leuchter zurück nach Jerusalem, feilich an eine christliche Kirche, wo er dann verschwand. In meiner Legende verwandelt sich dies Verschwinden in ein Verborgenwerden mit der Möglichkeit einer Auferstehung.«Stefan Zweig

      Der begrabene Leuchter
      3,7
    • Thomas Mann nannte seine Novelle die Tragodie einer Entwurdigung: Gustav von Aschenbach, ein beruhmter Schriftsteller von etwas uber funfzig Jahren und schon langer verwitwet, hat sein Leben ganz auf Leistung gestellt. Eine sommerliche Erholungsreise fuhrt ihn nach Venedig. Dort beobachtet er am Strand taglich einen schonen Knaben, der mit seiner eleganten Mutter und seinen Schwestern samt Gouvernante im gleichen Hotel wohnt. In ihn verliebt sich der Alternde."

      Der Tod in Venedig
      3,8