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István Szabó

    13. Dezember 1906 – 21. Jänner 1980
    Einführung in die Technische Mechanik
    Vorlesungen über theoretische Mechanik
    Repertorium und Übungsbuch der Technischen Mechanik
    Mathematik
    Einführung in die Technische Mechanik. Achte Auflage
    Hanussen.
    • Hanussen.

      • 219 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein Roman von Yvonne Viehöver, basierend auf dem Drehbuch von Istvan Szabo und Peter Dobai, enthält zahlreiche Farbphotographien.

      Hanussen.
      3,0
    • Die vorliegende Ausgabe basiert auf der 8. Auflage der seit Jahrzehnten als Standardwerk anerkannten "EinfA1/4hrung in die Technische Mechanik" von IstvAn SzabA3. Aufbau und Stoffeinteilung orientieren sich an der Notwendigkeit, dem Studierenden Begriffe und Gesetze darzulegen, die er in den Vorlesungen und zur LAsung von Konstruktionsaufgaben benAtigt. Zahlreiche historische Bemerkungen ergAnzen den Stoff. Die Darstellung ist knapp, dennoch wird das wirklich Wesentliche in der notwendigen AusfA1/4hrlichkeit erlAutert. Am Ende eines jeden Kapitels finden sich Aoebungsaufgaben mit LAsungen, mit deren Hilfe der Leser seine Kenntnisse A1/4berprA1/4fen kann.

      Einführung in die Technische Mechanik. Achte Auflage
    • "Es gibt kaum ein Gebiet der Naturwissenschaften und der Technik, das sich ohne die mathematische Behandlung der Probleme weiterentwickeln lieJ3e. Selbst fiir technische Yerfahren, deren wesentliches Kennzeichen heute noch die praktische Erfahrung ist, wird die :'.Iathematik in zunehmendem Mal3e zum unentbehrlichen Hilfsmittel. Auch in auJ3er­ technischen Bereichen wie in der Wirtschaft ist die Mathematik zur Lasung vieler Fragen unentbehrlich geworden. - L'm dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat sich der Akademische Verein Hiitte entschlossen, einen Sonderband "Mathematische Formeln und Tafeln" herauszugeben" (Zitat aus dem Vorwort der 1.Auflage). Es gab noch andere Griinde, aus dem Abschnitt "Mathematik" der HUTTE I einen besonderen Band zu machen. Einer dieser Griinde war, dal3 die in der 28. Auflage von HUTTE I vereinigten Gebiete heute nicht mehr in einem Band unterzubringen sind. An der in HUTTE I verwirklichten Idee, dem Ingenieur die fiir sein Gebiet relevanten "Theo­ retischen Grundlagen" nahezubringen, halt der Herausgeber auch weiterhin fest. In neuer Form verwirklicht - zumindest in den Anfangen - findet der Leser diese Idee in der nun­ mehr vorliegenden 2. Auflage der "Mathematik" sowie in der zweibandigen "Physik­ hiitte" 1), die 1971 noch im Verlag Wilhelm Ernst & Sohn erschienen ist.

      Mathematik
    • Geschichte der mechanischen Prinzipien und ihrer wichtigsten Anwendungen

      und ihrer wichtigsten Anwendungen

      • 491 Seiten
      • 18 Lesestunden

      XIV, bilden den Grundstein d s vorliegenden Buches; sie wurden verbessert, erweitert und mit neuen Beitdigen zu einem einheitlichen Ganzen verschmolzen. Ich glaube, daB das Buch tnanchem Leser auch einige Uberraschungen bereiten wird. So wird u. a. dokumentiert, daB - im Gegensatz zu den iiblichen historischen Bemer kungen - NEWTON das iiberall nach ihm benannte Gesetz -Kraft gleich Masse mal Beschleunigung- nirgends und niemals, nicht in Worten und erst recht nicht in mathe matischer Formulierung niedergeschrieben hat. Es wird auch dargelegt, daB D'ALEM BERT weder den Streit urn -das wahre KraftmaB- entschieden noch das nach ihm be nannte -Paradoxon- nachgewiesen hat. Auch sein kinetisches Prinzip hatte gewich tige V orbilder und geht - ins besondere in der heutigen Form -auf LAGRANGE zuriick. Ebenso ist die Benennung der stationaren Stromfadengleichung nach DANIEL BER NOULLI nicht zutreffend: sein Vater JOHANN hatte sie sogar fUr den instationaren Fall auf die heute iibliche Form gebracht. Die Navier-Stokesschen Bewegungsgleichungen miiBten nach NA VIER und DE SAINT-VENANT benannt werden. Es diirfte auch kaum bekannt sein, daB schon bei DANIEL BERNOULLI eine Art von -Rayleigh-Quotient- vorkommt.

      Geschichte der mechanischen Prinzipien und ihrer wichtigsten Anwendungen
    • Europas Sterne strahlen

      Die 100 schönsten Fotos der europäischen Kinogeschichte

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      German

      Europas Sterne strahlen
    • Broken Bones

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      The murder of a young prostitute and a baby found abandoned on the same winter night signals the start of a disturbing investigation for Detective Kim Stone - one which brings her face to face with someone from her own horrific childhood.

      Broken Bones
      4,6
    • Bluthölle

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Chris Carter Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt. Der 11. Fall Robert Hunter und seinem Partner Garcia.

      Bluthölle
      4,4
    • Amerika hat Feinde - skrupellose Menschen, die weder Polizei, FBI noch das Militär aufhalten können. In diesen Fällen wendet sich die Regierung an Will Robie, einen Auftragskiller, der sein Ziel stets trifft. Doch der hat gerade den ersten - und vielleicht letzten - Fehler seiner Karriere begangen. Denn Robie hat die Zielperson, die er eigentlich eliminieren sollte, laufen lassen, weil ihm irgendwas an diesem Auftrag seltsam erschien. Nun wird der Killer selbst zum Ziel. Auf der Flucht vor seinen eigenen Leuten kommt Robie einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur.

      Der Killer
      4,2
    • Die Stadt des Affengottes

      Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte

      Eine archäologische Sensation, ein Bestsellerautor auf Abenteuerreise und ein Hauch Indiana Jones Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt: die Stadt des Affengottes. Doch der Legende nach liegt ein Fluch auf ihr. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser untergegangenen Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Ab und an stießen sie auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen bevölkerten, von tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston hat sich zusammen mit einer archäologischen Expedition auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel gemacht. In seinem Buch nimmt er den Leser mit auf die spannende Suche nach der verlorenen Stadt, für deren Entdeckung er einen hohen Preis zahlen musste. Begleitet wird sein Bericht von zahlreichen Schwarzweißabbildungen und einem eindrucksvollen Bildtafelteil.

      Die Stadt des Affengottes
      3,9