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Witold Marian Gombrowicz

    4. August 1904 – 24. Juli 1969

    Witold Gombrowicz war ein polnischer Romanautor und Dramatiker, dessen Werke sich durch tiefe psychologische Analysen, einen Sinn für Paradoxie und einen absurden, antinationalistischen Unterton auszeichnen. Seine Schriften untersuchen häufig Themen wie Unreife, die Identitätsbildung durch soziale Interaktionen und eine ironische Betrachtung gesellschaftlicher Rollen. Obwohl er erst in den letzten Jahren seines Lebens Berühmtheit erlangte, gilt Gombrowicz heute als eine herausragende Figur der polnischen Literatur, geschätzt für seine einzigartige Stimme und provokanten Einblicke in die menschliche Existenz.

    Witold Marian Gombrowicz
    Bacacay
    Polnische Erinnerungen
    Tagebuch
    Tagebuch 1953 - 1969
    Sakrilegien
    Theaterstücke
    • Theaterstücke

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Witold Gombrowicz ist bekannt als aggressiv-persönlicher Tagebuchschreiber, von nicht wenigen wird er als »Montaigne des 20. Jahrhunderts« bezeichnet. Sein Rang als Romancier von Weltformat ist unbestritten, seine philosophisch-satirischen Romane wie Ferdydurke oder Pornographie gehören zum ewigen Kanon der Moderne des 20. Jahrhunderts. Die dritte wichtige Facette dieses Autors sind seine Bühnenwerke, in denen sich Tradition und Avantgardismus, Familiendrama und Königsdrama parodistisch verbinden und die eines seiner Leitthemen problematisieren: die Form. Gombrowicz' Paradestücke wie etwa Yvonne, die Burgunderprinzessin haben in den Inszenierungen von Luc Bondy Theatergeschichte geschrieben und werden auch heute noch weltweit aufgeführt. Dieser Band lädt ein, das gesamte dramatische Werk Witold Gombrowicz' zu entdecken oder wiederzuentdecken.

      Theaterstücke
      4,6
    • Ein Buch ohne Ende, ein Meisterwerk des Denkens und Beobachtens: Witold Gombrowicz' ›Tagebuch‹ gehört zu den bedeutendsten Beispielen dieses Genres.In seinen Aufzeichnungen setzt Witold Gombrowicz sich mit »einem Maximum an Frechheit« mit der Welt auseinander, sie sind der »Versuch einer extremen Revidierung der Kultur«. Die Reflexionen, Analysen, Paradoxien und Provokationen des eigensinnigen und äußerst gebildeten Denkers reizen den Leser zu Gelächter, Zustimmung und Nachdenken. Gombrowicz' Überlegungen zu philosophischen historischen und aktuellen Themen wie Marxismus, Katholizismus oder Homosexualität sind unerwartet und weisen auf verblüffende Zusammenhänge – sie sind aufschlussreiche Pamphlete gegen jedwede Lüge und Ideologie.

      Tagebuch 1953 - 1969
      4,5
    • »Ich muss mein eigener Kommentator, besser noch mein eigener Regisseur werden. Ich muss einen Gombrowicz-Denker schmieden, zusammen mit einem Gombrowicz-Genie, einem Gombrowicz-Kulturdemagogen und vielen anderen unverzichtbaren Gombrowiczen«, beschreibt der polnische Schriftsteller sein Tagebuch-Projekt, das er seit 1952 als eigenständiges literarisches Werk konzipierte und das zu einem seinem Hauptwerk heranwuchs. Darin setzt sich Gombrowicz mit »einem Maximum an Frechheit« mit der Welt auseinander, äußert sich zu philosophischen, historischen, kulturellen, religiösen, gesellschaftlichen Themen, aber auch zu seinem Emigrantenschicksal und seiner Homosexualität.Die über 1000 Seiten sind ein Thesaurus aus Reflexionen, Analysen, Paradoxien und Provokationen, aus Erlebtem und Erfundenem, die den Leser zu Gelächter, Zustimmung und Widerspruch reizen und damit zum Nachdenken provozieren. Das Tagebuch von Witold Gombrowicz ist Autobiographie, Essay und Kunstwerk in einem. Vor allem aber ein Pamphlet gegen jedwede Unterdrückung und ideologischen Dogmatismus und das Manifest einer gnadenlosen Individualität. Maßlos und über- bordend, ein Buch ohne Ende, ein einzigartiges literarisches Monument des 20. Jahrhunderts.

      Tagebuch
      4,3
    • Gombrowicz erzählt von seiner Jugend auf dem Lande, von seinen komplizierten Beziehungen zum intellektuellen Leben Warschaus und beschreibt boshaft und scharfsinnig die Bewohner seiner neuen Heimat Argentinien. Unmittelbar entsteht die eigenwillige Schriftstellerpersönlichkeit, dessen Werk in der Literatur des 20. Jahrhunderts so einzigartig ist.

      Polnische Erinnerungen
      3,0
    • Bacacay

      Erzählungen

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Gombrowicz hatte etwas gegen den tödlichen Ernst der hohen Kunst - entsprechend sprühen seine Erzählungen vor explosiver Unterhaltsamkeit. Sie entfalten den ganzen Charme des schwarzen Humors, des Schockers und des pointierten Krimis.

      Bacacay
      3,9
    • Mehr als vierzig Jahre nach seinem ersten Bühnenwerk standen die Dramen und Operetten von Witold Gombrowicz im Schatten seiner Romane. Erst 1980/81 brachte Luc Bondy mit seiner Inszenierung von ›Yvonne, die Burgunderprinzessin‹ in Köln einen Wendepunkt. Diese Aufführung verkörpert Gombrowiczs »Theater der Peinlichkeit« und reflektiert das Dilemma des Individuums in einer absurden Situation: »Nicht ich bin der Dumme, sondern die Situation, in der ich mich befinde, ist dumm.« Gombrowicz thematisiert das »Theatralische der menschlichen Existenz« und verbindet Reflexion mit Spiel, wobei Yvonnes Schicksal am märchenhaften Hof von Burgund als Chiffre fungiert. 1994 präsentierte Tamás Ascher am Wiener Akademietheater mit Anne Bennent in der Titelrolle eine alternative Lesart, die Yvonnes Anders-Sein und ihre Präsenz im Kontext des Hofstaats beleuchtet. Sie stellt die Identität der Gesellschaft in Frage, während sie in ihrer Zurückgezogenheit das Fremde verkörpert und sich gegen eine Gesellschaft behauptet, die an ihren eigenen Ritualen zu zerbrechen droht. Im Fischer Taschenbuch Verlag sind zudem ›Operette‹ (Bd. 7075) und ›Die Trauung. Geschichte.‹ erschienen.

      Yvonne, die Burgunderprinzessin
      3,8
    • Kosmos

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      »Ich bezeichne dieses Werk gern als ›Roman über die Erschaffung von Wirklichkeit‹. Und da der Kriminalroman genau das ist – nämlich der Versuch, das Chaos zu organisieren –, hat auch Kosmos ein wenig die Form des Kriminalromans«, so Gombrowicz über seinen letzten Roman. Doch natürlich ist Kosmos kein klassischer Krimi. Witold, der junge Erzähler, und Fuks, Büroangestellter, beide aus Warschau, brauchen dringend Erholung, der eine von seiner Familie und von seinen anstrengenden Studien, der andere von seinem schrecklichen Chef. Aber die Ferienidylle in den Karpaten ist bald getrübt. Es beginnt mit einem Spatzen, mit einem Spatzen an einem Draht: einem erhängten Spatzen. Seltsam, aber vermutlich bedeutet das gar nichts. Allerdings folgen ein erhängtes Hähnchen, auch eine Katze muss dran glauben und schließlich … Witold und Fuks versuchen die Geschehnisse zu enträtseln - aber werden sie Erfolg haben? Oder wird die überbordende »Wirklichkeit« sie verschlingen? Ein aberwitziger Roman, durchsetzt mit reichlich Nonsens und verdrehten Aphorismen, über die Suche nach Sinn in einer kontingenten Welt, die Grenzen des freien Willens, das klapprige Konstrukt des menschlichen Geistes, über Paranoia, Irrsinn und das Nichts. Das wohl schwärzeste und vielschichtigste Buch des Existenzialisten Witold Gombrowicz.

      Kosmos
      3,9
    • Ein geheimnisvolles, halbverfallenes Schloss ist der Schauplatz dieses Schauerromans. Ein greiser Fürst, ein intriganter Erbschleicher, eine ebenso schöne wie berechnende Dame und ihr undurchsichtiger Tennislehrer sind die Schlossbewohner. Je weiter sie in die Gemächer und unterirdischen Gänge des Schlosses vordringen, desto verhängnisvoller werden ihre Beziehungen untereinander. Sie werden alle durch eine Geschichte getrieben, die rätselhaft, spannend und provozierend ist.

      Die Besessenen
      3,8
    • In "Transatlantik" von Witold Gombrowicz wird die Geschichte des Autors erzählt, der 1939 während der Jungfernfahrt des Chobry nach Buenos Aires strandet, als Polen überfallen wird. Im Exil konfrontiert er skurrile Situationen und grotesken Patriotismus, während er sich in absurde und paradoxe Abenteuer verwickelt.

      Transatlantik
      3,8
    • Grombrowiczs raffiniertester und provozierendster Roman: Zwei ältere Herren meinen zwischen der junge Henia und dem Burschen Karol erotische Spannungen wahrzunehmen und inszenieren einen frivolen Schwank. Henia soll ihren Verlobten Wacl/ aw, einen langweilen Advokaten, verlassen und dem unschuldigen Karol in die Arme fallen. Das vermeintlich harmlose Spiel endet mit einem raffiniert eingefädelten politischen Mord. Der moderne Klassiker jetzt mit einem Essay zu Leben und Werk Gombrowiczs von Paul Vad.

      Pornographie
      3,8
    • Ein Erwachsener, der als solcher nicht anerkannt wird, und sich in einen Jugendlichen zurückverwandelt – eine Provokation und Herausforderung der Intelligenz. Jozio ist Schriftsteller, doch von den Kritikern wird sein neues Buch als unfertiges Produkt eines unreifen Autors abgetan, die Aufnahme in den Kreis der Erwachsenen bleibt dem 30-jährigen Autor verwehrt. Kurzerhand verwandelt er sich zurück in den 17-jährigen Jungen, der er einmal war, um den Rotzbengel in sich mit kritischem Abstand zu betrachten und zu erfahren, warum er es nicht zum Erwachsenen gebracht hat. ›Ferdydurke‹ ist eine Herausforderung an unsere Lebensform, unser Sprachgefühl und unsere Kultur, und es ist zugleich die Entdeckung und Eroberung eines geistigen Bereiches, in dem Blödelei, Wortwitz und Nonsense schwelgen dürfen. Witold Gombrowiczs Roman ist außerdem ein groteskes Bild der Kultur und Sittenverfassung der Intelligenz im Polen der 20er und 30er Jahre.

      Ferdydurke
      3,8
    • Das Drama mit unserer Erotik

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In all seinen Werken spielt die Erotik eine bedeutende Rolle, ob die zwischen Frauen und Männern oder die gleichgeschlechtliche. Hier jedoch hebt der polnische Exzentriker, Egozentriker und Hedonist sie auf eine vollkommen neue Ebene. Zwischen 1944 und 1945 im lateinamerikanischen Exil erschienen und - ungewöhnlich für Gombrowicz - auf Spanisch verfasst, untersuchen die Essays in Das Drama mit unserer Erotik die Bedeutung der Erotik für das soziale Miteinander. Gombrowicz kritisiert das Geschlechterverhältnis, vor allem in seiner neuen Heimat Argentinien, das überkommene Rollenverständnis, die Reduktion der Frau zum Mädchen, ihre Selbstinfantilisierung und legt eindrücklich dar, welchen fatalen Einfluss diese Missstände in psychologischer, aber auch in gesellschaftlicher und politischer Hinsicht haben. Und er gelangt zu der Schlussfolgerung: Man möge ein Ministerium für Erotische Angelegenheiten einrichten. Bei all dem hat Gombrowicz vor allem die Situation der Frau in der Neuen Welt im Blick, das dort herrschende Schönheitsideal, aber auch veraltete Männlichkeitsbilder. Und es zeigt sich: Erotik ist niemals eine reine Privatsache, sondern immer auch ein Politikum

      Das Drama mit unserer Erotik
    • Eine Art Testament

      Gespräche mit Dominique de Roux

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Gespräche, die Witold Gombrowicz im Jahr 1968, ein Jahr vor seinem Tod, mit dem französischen Schriftsteller Dominique de Roux führte, wurden als »Eine Art Testament« berühmt. Auf der Höhe seines späten Ruhmes gibt Gombrowicz Auskunft über seinen Weg als Schriftsteller, der ihn aus der snobistischen Welt polnischer Landadliger und Warschauer Caféhäuser in elende Hotels von Buenos Aires und bittere Anonymität geführt hat. Erst 1963 kam er wieder nach Europa, aber nie mehr in seine polnische Heimat. Über zwanzig Jahre hatte er in Argentinien als Autor ohne Publikum gelebt – und die Romane und Theaterstücke geschrieben, die ihm Weltruhm einbrachten. Mit Dominique de Roux spricht Gombrowicz über die Entstehung und Interpretation seines Lebenswerks und bezieht Stellung zu literarischen, philosophischen und politischen Fragen.

      Eine Art Testament
    • Diary. Volume 1

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Just before the outbreak of World War II, young Witold Gombrowicz left his home in Poland and set sail for South America. In 1953, still living as an expatriate in Argentina, he began his "Diary" with one of literature's most memorable openings. Gombrowicz's "Diary" grew to become a vast collection of essays, short notes, polemics, and confessions on myriad subjects ranging from political events to literature to the certainty of death. Not a traditional journal, "Diary" is instead the commentary of a brilliant and restless mind. Widely regarded as a masterpiece, this brilliant work compelled Gombrowicz's attention for a decade and a half until he penned his final entry in France, shortly before his death in 1969.

      Diary. Volume 1
      4,4
    • Cosmos and Pornografia

      Two Novels

      • 370 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Here are two major works by the famed Polish novelist and dramatist Witold Gombrowicz. The first, Cosmos, a metaphysical thriller, revolves around an absurd investigation. It is set in provincial Poland and narrated by a seedy, pathetic, and witty student, who is charming and appalling by turns, and whose voice is dense with the richly palpable description that characterizes Gombrowicz's writing. The second, Pornografia, explores the sinister effect the young can have on the old. To serve their own secret eroticism, two aging intellectuals encourage a young couple to commit murder. Although the adolescents are the weapons used to commit the crime, the four become conspirators before the deed is done.

      Cosmos and Pornografia
      4,1
    • Literární deník (roky 1953–1956) polského spisovatele žijícího v Argentině patří k nejvýznamnějším dílům polské literatury 20. století. Přeložila Helena Stachová. Úvod z italského originálu přeložil Martin Švehlík.

      Deník I. (1953 - 1956)
      4,7
    • Wyjątkowe, nie znajdujące porównania w polskiej literaturze dzieło, które od półwiecza nie straciło na aktualności. Z osobistych utarczek Witolda Gombrowicza z całym światem powstał dziennik, który przekracza wszystkie możliwe granice, wywołuje tematy przemilczane i te, którymi żył i nadal żyje świat.

      Dziennik 1, 2, 3
      4,5
    • S tvorbou Witolda Gombrowicze (1904–1969), polského prozaika, dramatika a esejisty, se čeští čtenáři již měli možnost seznámit, a to jak s jeho stěžejním románem Ferdydurke, tak s proslulým Deníkem, i s dalšími díly. Vzpomínky na Polsko Gombrowicz psal pro polské vysílání rádia Svobodná Evropa. Na pozadí osobních zážitků a zkušeností z dětství a mládí, z dob svých literárních začátků a pronikání do uměleckého světa v nich nadlehčeným tónem načrtává obraz meziválečného Polska se všemi jeho četnými problémy. Texty Witolda Gombrowicze obsažené v tomto svazku jsou přeloženy z polského originálu Wspomnienia polskie. Wedrówki po Argentynie, vydaného v roce 1977. Překlad je pořízen podle vydání z roku 1991 (Res Publica, Varšava). Český překlad zahrnuje texty Huba a tvář, Rozhlasová diskuse, která se neuskutečnila a Vzpomínky na Polsko. Kniha nezahrnuje Wedrówki po Argentynie.

      Vzpomínky na Polsko
      4,4
    • Varia T.1 Czytelnicy i krytycy

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Gombrowicz nieznany. Od szkiców do Ferdydurke po przedmowy do własnych i cudzych książek. Varia 1. Czytelnicy i krytycy zawiera mniej znane teksty wybitnego pisarza. Miłośnicy twórczości Gombrowicza znajdą tu opowiadania, pierwsze szkice do Ferdydurke, pierwsze próby dziennikowe, reportaże, recenzje i artykuły krytycznoliterackie, a także przedmowy do własnych i cudzych książek. Jerzy Jarzębski, wybitny znawca Gombrowicza, napisał: W variach obserwujemy jego losy, jego kształtowanie się pomiędzy ludźmi, odmiany życiowej i społecznej sytuacji, tak jak zapisały się w felietonach, recenzjach, fragmentach utworów, polemikach, dyskusjach, w wywiadach i notach - od młodzieńczego, prowokacyjnego: Dramatu baronostwa aż po Ostatni wywiad, który zamyka mocne i jednoznaczne słowo Grób.

      Varia T.1 Czytelnicy i krytycy
      4,0
    • Nowe trzytomowe wydanie pism rozproszonych Witolda Gombrowicza w układzie tematycznym. Jedyny w swoim rodzaju przewodnik po twórczości pisarza. Tom 2 gromadzi teksty, wokół których rozwinęły się słynne dyskusje i polemiki, m.in. na temat pisarza na emigracji czy w związku z esejem Przeciw poetom. W tych wszystkich prowokacjach, mimo że najczęściej mają one swych adresatów, Gombrowicz nie toczył walki z pojedynczymi osobami czy zjawiskami. Podział ról w tych polemikach to nie ja on/ona, lecz zawsze ja wy, a wy oznacza wy wszyscy, czyli cały świat. Adresatem Gombrowiczowskich prowokacji jest bowiem cała kultura XX wieku zarówno to, co jest jej tradycją, jak i to, co jest jej nowoczesnością. Naprzeciw niej staje nie pisarz, nie artysta, nie Polak i nie abstrakcyjny człowiek wszystkie te role Gombrowicz zawsze kwestionował lecz on sam: Gombrowicz we własnej osobie. (ze wstępu prof. Włodzimierza Boleckiego do tomu 1 Variów).

      Varia T.2 Dyskusje i polemiki
      4,0
    • Komponovaný výbor z kratších textů a rozhovorů Witolda Gombrowicze, který ze souborné edice jeho publicistického díla a příležitostných prací Varia uspořádala překladatelka Helena Stachová, představuje autorovy vyhraněné, po celý život kontinuálně tříbené a v polemikách vášnivě obhajované názory o podstatě a smyslu umělecké tvorby.

      Varia
      4,1
    • Être invité aux dîners du vendredi chez la comtesse Fritouille est un immense honneur : convives élégants, nourriture végétarienne et délicate, conversation raffinée. Mais certaines réceptions peuvent être surprenantes...Surprenant aussi ce juge d'instruction qui veut prouver à tout prix qu'Ignace K. est mort assassiné, ou Alice, jeune fille vierge, qui utilise son innocence avec une naïveté dérangeante.

      Le festin chez la comtesse Fritouille et autres nouvelles
      3,7
    • Souvenirs de Pologne

      • 337 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Les Souvenirs de Pologne, cycle de feuilletons écrits au début des années 60 pour la Radio Europe Libre de Munich, mais jamais diffusés, a été retrouvé en 1976 dans les papiers posthumes de l'auteur de Ferdydurke par sa femme Rita Gombrowicz. Sachant qu'il s'adresse à un large public de radio, Gombrowicz a donné à ces textes un ton léger et spontané sans pour autant simplifier l'aspect des problèmes qu'il abordait. Riches en éléments autobiographiques concernant principalement ses années de jeunesse et de formation, les Souvenirs de Pologne donnent à l'auteur l'occasion de brillantes et profondes analyses de divers aspects de la vie polonaise de l'entre-deux-guerres : le monde littéraire et artistique, la politique, les femmes, l'aristocratie, l'intelligentsia, la jeunesse. Les admirateurs du grand écrivain polonais trouveront dans ses Souvenirs de Pologne un complément passionnant de son célèbre, journal.

      Souvenirs de Pologne
      3,4
    • Autobiografia pośmiertna

      • 373 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Wyjątkowa książka ? ?autobiografia pośmiertna? Witolda Gombrowicza opowiedziana jego własnymi słowamiMożna przeczytać w niej to, co sam Gombrowicz napisał o swoim życiu, rodzinie, przyjaciołach, o Polsce, Argentynie, Europie, o literaturze, sztuce, religii, filozofii; jak komentował własne utwory i najważniejsze dla pisarza idee XX wieku. Jest portretem duchowym Gombrowicza zawartym w jednym tomie.Książka niezbędna dla wszystkich, kt�rzy nie przeczytali kilkunastu tom�w utwor�w pisarza; pomocna dla każdego, kto chciałby przypomnieć sobie wcześniejsze lektury.Po swoim świecie oprowadza sam Gombrowicz. Teksty wybrał i ułożył Włodzimierz Bolecki.?Wiatr pseudo- jesienny porywa i mnie, i gna wraz ze mną ? a zawsze w przeszłość ? ma on przywilej wywoływania we mnie przeszłości i nieraz godzinami poddaję się mu, siedząc gdzieś na ławce. Tam, przewiany, usiłuję dokonać rzeczy nad siły a tak upragnionej ? nawiązać z Witoldem Gombrowiczem do epok niepowrotnych?.

      Autobiografia pośmiertna
      3,5
    • Gombrowicz's strange, bracing final novel probes the divide between young and old while providing a grotesque evocation of obsession. While recuperating from wartime Warsaw in the Polish countryside, the unnamed narrator and his friend, Fryderyk, attempt to force amour between two local youths, Karol and Henia, as a kind of a lewd entertainment. They become increasingly frustrated as they discover that the two have no interest in one another, and the games are momentarily stopped by a local murder and a directive to assassinate a rogue member of the Polish resistance. Gombrowicz connects these threads magnificently in a tense climax that imbues his novel with a deep sense of the absurd and multiplies its complexity. Gombrowicz is a relentless psychoanalyzer and a consummate stylist; his prose is precise and forceful, and the narrator's strained attempts to elucidate why he takes such pleasure at soiling youth creepily evoke authentic pride and disgust. Borchardt's translation (the first into English from the original Polish) is a model of consistency, maintaining a manic tone as it navigates between lengthy, comma-spliced sentences and sharp, declarative thrusts. - Publishers Weekly

      Les millors obres de la literatura universal segle xx - 4: Pornografia
      2,6
    • Bestiarium

      • 178 Seiten
      • 7 Lesestunden

      ,,Natura. Nie chce natury, dla mnie natura sa ludzie".,,Po takim wyznaniu autora Ferdydurke mogloby sie wydawac, ze nie istnieje literackie bestiarium Gombrowicza. Tym bardziej ze w zadnej ze swych wielu interpretacji wlasnych tekstów pisarz nigdy nie wspominal o zwierzetach. A jednak wczytujac sie w jego utwory, mozna zauwazyc zdumiewajace nagromadzenie nazw zwierzat - jest ich okolo stu czterdziestu. Ta ilosc i róznorodnosc nazw budzi podziw, ale tez zastanawia. Milosnikom bestiariuszy i czytelnikom Gombrowicza, zarówno poczatkujacym, jak i zaawansowanym, ksiazeczka ta wskazuje istnienie w dzielach pisarza niezauwazanego dotad obszaru «ja i zwierzeta»".(ze wstepu W. Boleckiego),,Spacerowalem po alei eukaliptusowej, gdy wtem zza drzewa wylazla krowa. Przystanalem i spojrzelismy sobie oko w oko. Jej krowiosc zaskoczyla do tego stopnia ma ludzkosc - ten moment, w którym spojrzenia nasze sie spotkaly, byl tak napiety - ze stropilem sie jako czlowiek, to jest w moim, ludzkim, gatunku. Uczucie dziwne i bodaj po raz pierwszy przeze mnie doznane - ten wstyd czlowieczy wobec zwierzecia".(Dziennik 1957-1961)

      Bestiarium
      3,0
    • Kronos

      • 460 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Legenda staje się prawdą. Największe wydarzenie literackie XXI wieku. Od lat krążyły legendy i plotki o manuskrypcie, do którego dostęp miało niewielu. Teraz prywatny dziennik Witolda Gombrowicza, Kronos, trafia do szerszej publiczności! Zapiski te, sporządzane przez pisarza przez dziesięciolecia, mają charakter intymny i osobisty. Gombrowicz stara się zrekonstruować miniony czas, przyglądając się swojemu życiu jako chronologicznej serii zdarzeń. Powstało szczególne kalendarium, ukazujące złożoność życia artysty. Czy Kronos jest ostatnim przesłaniem lub prowokacją genialnego pisarza? Może dowodem na zwycięstwo z Formą? Lektura Kronosu wpłynie na interpretację znanych utworów Gombrowicza, takich jak Trans-Atlantyk czy Dziennik, którego Kronos jest uzupełnieniem i przeciwieństwem. Prace nad edycją trwały kilka lat, obejmując różne wersje tekstu oraz komentarze przyjazne dla czytelnika. Zespół pod kierunkiem prof. Jerzego Jarzębskiego, w konsultacji z Panią Ritą Gombrowicz, starał się zachować dyskrecję, unikając skandalu. Mamy nadzieję, że ta edycja pozwoli dostrzec Kronos w całej jego wyjątkowości i złożoności, oferując satysfakcję z lektury.

      Kronos
      2,9
    • „Tom trzeci zawiera wywiady z Gombrowiczem — i prasowe, i te, których udzielał rozgłośniom radiowym oraz stacjom telewizyjnym. Były wśród nich najważniejsze rozgłośnie zachodnioeuropejskie, nie było natomiast ani radia polskiego, ani telewizji polskiej – o czym stale warto pamiętać, czytając ataki na Gombrowicza ówczesnych peerelowskich propagandystów. Tu też znalazły się «listy» Gombrowicza – jednak nie korespondencja, lecz wypowiedzi programowe: a zatem manifesty, sprostowania i oświadczenia słane do rozmaitych redakcji, będące inną formą Gombrowiczowskiej działalności literackiej i publicystycznej. List do ferdydurkistów jest tu metaforycznym uogólnieniem tego typu publikacji”. (ze wstępu prof. Włodzimierza Boleckiego do tomu 1 Variów)

      Varia Tom 3 List do ferdydurkistów
    • Dziennik 1953-1969 wyd. 2023

      • 1004 Seiten
      • 36 Lesestunden

      Wyjątkowe, nie znajdujące porównania w polskiej literaturze dzieło, które od półwiecza nie straciło na aktualności. Z osobistych utarczek Witolda Gombrowicza z całym światem powstał dziennik, który przekracza wszystkie mozliwe granice, wywołuje tematy przemilczane i te, którymi żył i żyje świat. Opus magnum, dzieki któremu Gombrowicz zdobył światowe uznanie.

      Dziennik 1953-1969 wyd. 2023
    • Seria pism zebranych Witolda Gombrowicza, powstająca pod redakcją prof. Włodzimierza Boleckiego i honorowym patronatem Rity Gombrowicz, powiększa się o trzy kolejne tomy. Tym razem jest to opus magnum, najważniejszy utwór pisarza, a zarazem jedno z najwybitniejszych dzieł literatury XX wieku. Na tom 11. serii składają się diarystyczne zapiski Gombrowicza z lat 1957-1961. To właśnie Dziennik Gombrowicza stworzył normę powojennej polszczyzny literackiej, stał się wademekum stylu bycia i stylu pisania, specyficznego humoru, tragizmu, dawał lekcję stosunku do Polski i fundamentalnych zagadnień ontologicznych. Nadal pozostaje obowiązkowym podręcznikiem ludzi prawdziwie światłych, a jednocześnie jest kluczem do wielu zagadek Gombrowiczowskiej poetyki i światopoglądu.

      Dziennik 1957-1961. Pisma zebrane
    • Seria pism zebranych Witolda Gombrowicza, powstająca pod redakcją prof. Włodzimierza Boleckiego i honorowym patronatem Rity Gombrowicz, powiększa się o trzy kolejne tomy. Tym razem jest to opus magnum, najważniejszy utwór pisarza, a zarazem jedno z najwybitniejszych dzieł literatury XX wieku. Na tom 12. serii składają się dzienniki Gombrowicza z lat 1961–1969, posłowie prof. Tomasza Bocheńskiego, opracowanie odmian tekstu, nota wydawcy, bibliografie przedmiotowa i podmiotowa oraz bibliografia przedstawień teatralnych i telewizyjnych. Każdy z tomów wzbogacony jest o przypisy objaśniające kontekst biograficzny i literacki Dziennika. To właśnie Dziennik Gombrowicza stworzył normę powojennej polszczyzny literackiej, stał się wademekum stylu bycia i stylu pisania, specyficznego humoru, tragizmu, dawał lekcję stosunku do Polski i fundamentalnych zagadnień ontologicznych. Nadal pozostaje obowiązkowym podręcznikiem ludzi prawdziwie światłych, a jednocześnie jest kluczem do wielu zagadek Gombrowiczowskiej poetyki i światopoglądu.

      Dziennik 1961-1969 Pisma zebrane
    • Dziennik 1953–1956. Pisma zebrane

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Seria pism zebranych Witolda Gombrowicza, powstająca pod redakcją prof. Włodzimierza Boleckiego i honorowym patronatem Rity Gombrowicz, powiększa się o trzy kolejne tomy. Tym razem jest to opus magnum, najważniejszy utwór pisarza, a zarazem jedno z najwybitniejszych dzieł literatury XX wieku. Na tom 10. serii składają się diarystyczne zapiski Gombrowicza obejmujące lata 1953–1956. To właśnie Dziennik Gombrowicza stworzył normę powojennej polszczyzny literackiej, stał się wademekum stylu bycia i stylu pisania, specyficznego humoru, tragizmu, dawał lekcję stosunku do Polski i fundamentalnych zagadnień ontologicznych. Nadal pozostaje obowiązkowym podręcznikiem ludzi prawdziwie światłych, a jednocześnie jest kluczem do wielu zagadek Gombrowiczowskiej poetyki i światopoglądu.

      Dziennik 1953–1956. Pisma zebrane
    • „Na dwa miesiące przed śmiercią Gombrowicz wygłasza trzynaście wykładów z filozofii dla Rity Gombrowicz i Dominika de Roux. «Pierwsze wykłady o Kancie – wspomina żona pisarza – odbyły się w sypialni Witolda. Głowę opierał na łokciu, przed sobą trzymał plik pożółkłych notatek z czasów argentyńskich wykładów, ale nie zaglądał do nich, tylko mówił z pamięci, wyraźnie i powoli, żebyśmy zdążyli zanotować. Był wspaniałym profesorem, mówił z werwą, precyzyjnie, wydobywając, co najważniejsze. Siedzieliśmy naprzeciwko niego i notowaliśmy na kolanach każde jego słowo». Gombrowicz wykłada, że ból i cierpienie nie leżą po stronie rzeczy, lecz po stronie przeżywającego Ja, które przez to, co je czeka, może przejść tylko samo, bez nikogo, w samotności”. Michał Paweł Markowski, fragment Wstępu „Ale czym jest filozofia? Żaden system filozoficzny nie trwa długo. Dla mnie jednak filozofia ma tę oto najwyższą wartość, że porządkuje świat w ramach pewnej wizji”. Witold Gombrowicz

      Kurs filozofii w sześć godzin i kwadrans wyd. 2023
    • Contes et romans

      • 1408 Seiten
      • 50 Lesestunden

      «Je n'idolâtrais pas la poésie, je n'étais pas excessivement progressiste ni moderne, je n'étais pas un intellectuel typique, je n'étais ni nationaliste, ni catholique, ni communiste, ni homme de droite, je ne vénérais ni la science, ni l'art, ni Marx – qui étais-je donc? Le plus souvent, j'étais simplement la négation de tout ce qu'affirmait mon interlocuteur...» Gombrowicz, 1961.

      Contes et romans